Am 13. Mai 1943 kapitulierte das Deutsche Afrikakorps in Tripolis, das von Feldmarschal Erwin Rommel kommandiert wurde.

Rommel musste seine Panzertuppen so schnell wie möglich aus Afrika abrtansportieren, damit sie nicht den allierten Truppen in die Hände fielen.
Die Panzer wurden in Windeseile auf die grossen deutschen Frachtschiffe verladen, um im Morgengrauen Afrika zu verlassen.

Diese Verschiebung der Panzer verlief unter einer sehr strengen Geheimhaltung. Nicht einmal der Führer selbst wusste davon.
Nach 36 stündiger Überfahrt erreichte das Deutsche Afrikakorps Marseille ( Frankreich. ) Von da aus wollte Rommel mit seinen Panzer schnellst möglich nach Kursk an die Ostfront gelangen, wo die Deutsche 6. Armee gegen starke, sowjetische Verbände zu kämpfen hatte. Doch der Weg dorthin war nicht einfach.
Auf der einen Seite waren da die Alpen, die für die Panzer kaum zu überqueren waren. Auf der anderen Seite war da die Schweizerarmee, die sich in diesem Krieg neutral verhielt und eine Durchfahrt deutscher Kampfpanzer durch die Schweiz kaum tolerieren würde.

Rommels Spione fanden heraus, dass sich die ganze Schweizerarmee ins Reduit ( in die Berge ) zurückgezogen hat und somit der Weg für Rommels Panzer durch das Mittelland frei war.

Am 22. Mai 1943, um 02.30 Uhr, rollten die ersten deutschen Panzer bei Genf über die Grenze. Dem Genfersee entlang ging es weiter nach Bulle, Fribourg, Bern, Langenthal und Pfaffnau.

Auf der Strasse zwischen Pfaffnau und Vordemwald wurde das ganze Deutsche Panzerkorps durch eine von der Schweizerarmee erbaute Panzersperre aufgehalten. Meterhohe, massiv einbetonierte Eisenträger standen dicht nebeneinander. Unmöglich mit dem Panzer durch zu kommem.
Einige versuchten es trotzdem.

Vorerst gab es für die Wehrmacht kein Weiterkommen mehr. Also musste schnellst möglich eine Lösung gefunden werden. Rommel beriet sich mit seinen Offizieren um einen Weg aus dem Schlamassel zu finden.

Zum guten Glück wurden nicht alle Schweizersoldaten ins Reduit verlegt. Ein paar Ausnahmen waren auf ihren Posten zurückgeblieben. So zum Beispiel der Gefreite August Hofer, der die deutschen Panzer trotz guter Tarnung sofort erkennen konnte.

Hofer machte sofort Meldung an das Hauptquartier in Olten.
Ein Soldat Namens " Läppli", der im Hauptquartier in Olten Telefondienst hatte, fand die wichtige Meldung vom Gefreiten Hofer ziemlich lustig. Statt diese Nachricht sofort weiterzuleiten verlies er seinen Posten, um die Neuigkeiten zuerst seinem besten Freund Mysli zu erzählen.

Schliesslich musster der Gefreite August Hofer selber etwas unternehmen. Er lief von Haus zu Haus und trommelte das halbe Dorf zusammen.
Bald war man sich einig, dass die Schweizerarmee zu lange brauchen würde um vom Reduit nach Vordemwald zu gelangen. Also beschloss man selbst etwas gegen die Deutschen zu unternehmen.
Alles Greifbare wurde mobilisiert und vor Rommels Panzer zur Gegenwehr aufgestellt.
Die Eidgenossen brachten einige sehr merkwürdige Geräte mit.

Erwin Rommel staunte nicht schlecht, als er die aufgebrachen Schweizer mit Ihren erfinderischen Waffen sah. Dieser Aufmarsch musste ihm einen solchen Schrecken eingejagt haben, dass er sich auf keinen Fall auf einen Kampf mit ihnen einlassen wollte. Er zog es vor die weisse Fahne zu zeigen, um Verhandlungsgespräche zu führen.
Was genau bei den Verhandlungen herausgekommen ist, weiss heute niemand mehr so ganz genau.
Tatsache ist jedoch, dass Feldmarshall Erwin Rommel mit seinem Panzerkorps einige Tage später Kursk an der Ostfront erreichte. Auf den schweizer Banken gingen danach plötzlich grössere Goldmengen ein. ( Nazigold )
Eine Bedingung bei den Verhandlungen war aber, dass dieser peindliche Zwischenfall der Deutschen Wehrmach nie an die Öffentlichkeit gelangen durfte. Auch in den Geschichtsbüchern ist nichts darüber zu finden.
Den Cache findest du nicht in der Panzersperre.
Update 2.4.2011 Die Ganze Hecke wurde Kahlgeschnitten. Einziger Vorteil ist das man die Sperre jetzt besser sieht.
Update 03.02.2013 Leider musste ich den Cache etwas versetzen, da dieser bei jeder Rohdung der Hecke verschwand. Ihr findet den Cache etwas weiter hinten im Wald. Vorsicht nicht von der Brücke stürzen.