Skip to content

Ein Blick auf Muldenhütten Multi-Cache

Hidden : 10/24/2010
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Kurzer Multicache

Endlich ist es vollbracht!
Wir möchten euch gern unseren ersten selbst gelegten Cache vorstellen.
Die Wegstrecke beträgt etwa 1,5km (Rundweg).
Für die Schatzsuche sind das Periodensystem der Elemente und ein Kompass von Vorteil.



Hintergrund

Muldenhütten ist ein Ortsteil von Hilbersdorf.
Er ist der älteste, noch in Betrieb befindliche Hüttenstandort in Deutschland.
Seit 1318 gibt es hier Schmelzhütten.
Anfänglich schmolz man ausschließlich Silbererz aus dem Freiberger Revier aus. Dabei anfallendes Kupfer und Nickel wurde zur Weiterverarbeitung nach Halsbrücke, Aue oder Oberschlema verbracht.
Kontinuierlich erfolgte der Ausbau zu einem modernen Betrieb mit Bleischmelzhütte, Zinkhütte und Schwefelsäurefabrik bis 1860. Wenig später kamen Tonwarenfabrik, Wismutextraktion und Arsenikhütte hinzu.
1862 erhielt Muldenhütten Anschluss an die Eisenbahn nach Freiberg und Dresden. Seit 1863 wurde an die Dresdener Münze Silber geliefert. Von 1887 bis 1953 war die Sächsische Staatsmünze (Münzzeichen E) in Muldenhütten ansässig.
1892 wurde eine Dynamitfabrik eröffnet.
In den 1960er Jahren wurden Spurenmetalle gewonnen und später Silizium-Kristalle gezüchtet.
Die Produktion wurde ab den 1970er Jahren mehr und mehr auf Recycling von Metallen und Spurenmetallen umgestellt.
Seit 1990 wird hier aus Batterien- und Akkumulatorenschrott nur noch so genanntes Sekundär-Blei gewonnen.
Besonderes Kennzeichen von Muldenhütten sind schon immer die markanten 200-Meter-Schornsteine, die zwischen 1979 und 1982 entstanden.
Die Schmelzhütten sind heute Hauptschmelzhütte der Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH (MRU), einem Tochterunternehmen der Berzelius Metall.
In Muldenhütten erfolgt die komplette Verwertung von Akkuschrottbatterien, von der Aufbereitung bis zum Vergießen des Bleis. Mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 55.000 t Blei und Bleilegierungen ist die Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH nicht nur eine der modernsten, sondern auch eine der produktivsten Sekundärbleihütten in Deutschland.
Eine Alleinstellung unter den deutschen Bleihütten hat Muldenhütten durch die integrierte Sonderabfallverbrennungsanlage für gefährliche Abfälle.




Parkplatz

Euer Cachemobil könnt ihr an folgenden Koordinaten abstellen:
N  50° 54.208
E 013° 23.397



Zum Cache

Station 1:
N  50° 54.170
E 013° 23.427

Hier findet ihr eine Infotafel zur Otto - Deponie.
Beanwortet folgende Fragen!
1) Wie hoch war der Gesamtaufwand für alle Erkundungs-, Planungs- und Bauleistungen?
   Bildet davon die Quersumme! A = ____
2) Welche fünf Schadstoffe, die in der Deponie lagern, sind auf der Infotafel angegeben?
   Bildet die Summe der Ordnungszahlen dieser fünf Elemente! B = ____



Station 2:
N  50° 54.(B - (17·A))
E 013° 23.((3·B) - (14·A))

Beanwortet hier folgende Fragen!
1) Wo stehen die rauschenden Bäume?
   Zähle die Anzahl der Buchstaben der 2 Lösungswörter! C = ____
2) Suche ein rotes Blechschild!
   Welche geometrische Form besitzt es?
   Übersetzt den letzten Buchstaben dieses Wortes in Bezug auf das Alphabet und zieht 13 ab! D = ____



Station 3:
N  50° 54.00(D)
E 013° 23.(D) (D/3) (A-D)

An dieser Station seht ihr ein Wegschild.
Welches dieser Bilder steht im Zusammenhang zu diesem Wegschild? E = ____

Wappen Gentilly


Station 4:
N  50° 53.(D+E) (E) (E+4)
E 013° 23.(E+2) (A-1) (D - (2·E))

Jetzt steht ihr vor einem großen Baum!
Um welche Baumart handelt es sich? F = ____
 1) Buche
 2) Eberesche
 3) Linde



Station 5:
N  50° 53.(A) (D-F) (F+2)
E 013° 23.((2·B) + (5·C))

Hier seht ihr ein blaues Schild!
Auf diesem steht der Name eines explosiven Stoffes.
Wer war der Erfinder? G = ____
 1) Albert Einstein
 2) Justus von Liebig
 3) Alfred Nobel



Station 6:
N  50° 53.(A) (A-F) (F)
E 013° 23.(G+F) (D+2) (G-F)

Hier seht ihr ein Hinweisschild zu einer früher bestehenden Fabrik!
Wie viele Jahre bestand sie? H= ____



Station 7:
N  50° 54.(H-E-F)
E 013° 23.((7·H) - C)

An dieser Position findet ihr eine Brücke.
Bis zu welchem Maximalgewicht (in Tonnen) ist sie zugelassen?
Die Zahl nach dem Komma steht für die Variable K. K = ____

Geht nun auf die Brücke und schaut nach Südwesten!
Auf einem nahe gelegenen Schild erkennt ihr zwei schwarze Zahlen.
Bildet den Quotienten aus oberer und unterer Zahl und nehmt das Ergebnis als Variable L. L = ____
Da die Brücke leider nicht mehr vorhanden ist, hier die Lösungen: K = 7 und L = 9.



Finale:

Nun habt ihr es fast geschafft!!
Der Schatz ist greifbar nah!
Nutzt jetzt folgende Formel für die Berechnung der Finalkoordinaten:

N  50° 54.(L-K) (K+F) (K-D)
E 013° 23.(G) (L-F) (D+G)


Viel Spaß auf der kleinen Runde!

Liebe Grüße,
UlliSilke

free counters          

Additional Hints (No hints available.)