Skip to content

Freya Traditional Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wurde, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#cachemaintenance

More
Hidden : 9/27/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Related Web Page

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Die Linde gilt gemeinhin als Baum der Freya.

Freya, auch Freia / Freyja (altnordisch Herrin) ist der Name der nordgermanischen Göttin der Liebe und der Ehe.

Freya, auch Freia / Freyja (altnordisch Herrin) ist der Name der nordgermanischen Göttin der Liebe und der Ehe.

In dem ehemaligen und jetzt restaurierten Kloster kann man mittlerweile heiraten.

Nach dem ich vor kurzem Karten für eine Veranstaltung im Kloster erworben habe, hatte ich die Gelegenheit mir einige Räume im Inneren des Gebäudes anzusehen :) .

Von der Cachelocation aus,hat man leider keinen direkten Blick auf das alte Kloster Bredelar. Wenn man dem Weg jedoch einige Meter folgt, kann man von einer Bank aus bequem einen Teil der Klosteranlage überblicken.

Infos zum Cache:

1. Eine Taschenlampe könnte nützlich sein.
2. Die KO sind etwas off. Wer genau lesen kann, ist wie immer klar im Vorteil :)
3. kleine TB`s und Coins ohne Hülle ! passen in die Dose.

Infos zum Kloster:

Ehemalige Zisterzienserabtei Bredelar

1170 wurde in Bredelar (heute ein Stadtteil der Stadt Marsberg, Hochsauerlandkreis) zunächst ein Prämonstratenserinnenkloster gegründet. Gründer war der Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg, der den Grund und Boden für die neue klösterliche Niederlassung von seinem Lehnsmann Gottschalk von Padberg erhalten hatte. Nach nur wenigen Jahren wurden die Prämonstratenserinnen von Bredelar abgezogen und in das Kloster Rumbeck bei Arnsberg versetzt.
1196 erfolgte die Umwandlung Bredelars in ein Zisterzienserkloster. Die ersten Mönche kamen aus dem nahen Hardehausen. Die neue Zisterze konnte schon bald ihre Besitztümer ausweiten. Bredelarer Besitz lag vor allem in den Bereichen um Marsberg, Brilon, Paderborn und Soest. Aber auch in größerer Entfernung wurde zuerworben, wie z. B. Weingärten am Rhein.
Bei guter wirtschaftlicher Lage an der Wende des 15. zum 16. Jahrhundert konnten die Kirche und die Abteigebäude erweitert werden. Von größeren Baumaßnahmen wird auch aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts berichtet. Zu der Zeit konnte auch eine neue Orgel angeschafft werden.
Im Dreißígjährigen Krieg litt das Kloster große Not, die so weit führte, dass 1631 fast alle Mönche Bredelar verlassen hatten. Aber in der Regierungszeit des Abtes Absalon Heuck (1640 - 1669) blühte das Klosterleben wieder auf. Abt Absalon gilt als der bedeutendste der Bredelarer Äbte, und ihm gelang es, die Klostergebäude wiederherzustellen sowie für deren Ausstattung zu sorgen.
1726 wurde die Zisterze zu einer imposanten Barockanlage umgebaut, die auch heute noch in dem Gebäudekomplex nachklingt.
Im Verlauf des Siebenjährigen Krieges fanden 1761 Kampfhandlungen in Bredelar statt. Das Kloster blieb davon nicht verschont, mußte hohe Kontributionen aufbringen und die Gebäude erlitten erhebliche Schäden.
Auf Grund einer Nachlässigkeit des Klosterküchenmeisters brannte in der Nacht vom 21. auf den 22. März 1787 die gesamte Klosteranlage ab. Sie wurde aber sofort – unter Belastung mit hohen Schulden - nach den alten Plänen wieder aufgebaut.
Im Zuge der Säkularisation fiel die Abtei Bredelar an den Landgrafen von Hessen-Darmstadt, der das Kloster im Februar 1804 aufhob. Mit dem Fortgang der Mönche endete eine mehr als 600jährige monastische Tradition.
Die Klostergebäude wurden ab 1804 zu landwirtschaftlichen Zwecken verpachtet. 1826 wurde der Gewerke Ulrich aus Brilon zunächst Erbpächter und 1842 dann Eigentümer des jetzt als "Domäne Bredelar" bezeichneten Anwesens. Er richtete in der Kirche und in einem Teil der Abteigebäude eine Eisenhütte und -gießerei ein. Diese Industrieanlage wurde im Laufe der Jahre um zwei Industriehallen und um einen wohl um 1890 gelegten Gleisanschluss vervollständigt.
Die restlichen Gebäude wurden weiterhin landwirtschaftlich genutzt.
1884 kam es in der „Hütte“ zu einem folgenschweren Großbrand, dem der Südflügel und das barocke Mansarddach zum Opfer fielen. Der Südflügel wurde nicht wieder aufgebaut, das zerstörte Mansarddach durch ein Satteldach ersetzt.
Die industrielle Nutzung währte bis 1932. In der Folgezeit richteten sich Kleinbetriebe verschiedenster Art ein. Teilbereiche der ehemaligen Zisterze bzw. Hütte und Gießerei wurden auch – besonders zu Zeiten großer Wohnungsnot nach dem 2. Weltkrieg - zu sehr einfachen Wohnungen umgebaut, andere blieben mehr oder weniger leer.
Um 1990 setzten Bestrebungen ein, den verbliebenen, aber zusehends verfallenden Gebäudebestand zu retten und neuer Nutzung zu widmen. Am 11.8.2000 wurde in diesem Sinne der „Förderverein Kloster Bredelar e.V." gegründet.
Die ehemalige Abteikirche und der größte Teil des Westflügels der Klosteranlage wurden seitdem restauriert. Seit Oktober 2008 wird der Westflügel als Begegnungs- und Kulturzentrum genutzt
Die instandgesetzten Räume (einschließlich der ehemaligen Abteikirche) eignen sich für die verschiedenartigsten Veranstaltungen; sie können gemietet
werden.

Additional Hints (Decrypt)

- A° - oyvaq Qngr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)