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Tischlerhöhe Traditional Cache

Hidden : 10/7/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

ACHTUNG! ÄNDERUNG VON MICRO AUF SMALL! - - - Einfacher drive-in Cache Die Gegend rund um die Tischlerhöhe bietet sich für ausgedehnte Radtouren durch die südsteirische Toskana an.
Vorsicht vor Muggles, da sich ein (guter) Gasthof schräg gegenüber befindet!! Der Wirt weis bescheid dass der Cache dort liegt und freut sich auf Geocacher die einkehren. Ruhetag Di und Mi ;-)

Eine kupferzeitliche Siedlung auf dem Dexenberg Der Höhenzug von Dexenberg, der nordöstlichste Ausläufer des Sausal, fällt an drei Seiten steil ins Laßnitztal ab und überragt den Talboden um fast 140 m. Die in alle Richtungen steil abfallende Tischlerhöhe, an deren Fuß heute die kleine Ortschaft Dexenberg liegt, stellt mit ihrer weitreichenden Fernsicht und ihrer geschützten Lage einen hervorragenden Siedlungsplatz dar, der offensichtlich schon in der Jungsteinzeit genutzt wurde. Diese Höhenkuppe stellt derzeit den ältesten Siedlungsnachweis in der Gemeinde Lang dar. So befand sich auf dem ausgedehnten Areal der Anhöhe eine teilweise durch eine Wallanlage befestigte Höhensiedlung. Die Ansiedlung datiert in die späte Jungsteinzeit (ca. 4100 – 3700 v. Chr.) und deckt damit die Zeitstufen der Spätlengyelbis in die Lasinjakultur ab. An archäologischen Funden sind Fragmente von Tonlöffeln und verzierte wie unverzierte Gefäßreste, wie sie für diese Zeitstellung typisch sind, zu nennen. Außerdem konnten bei Ackertätigkeiten Steingeräte wie Pfeilspitzen, Klingen oder einfache Hornsteinabschläge geborgen werden. Bemerkenswert unter den Steinfunden ist eine kleine Platte aus Chalzedon, die eindeutig aus dem Bereich des heutigen Basaltsteinbruchs von Weitendorf stammt und ein Abschlagnegativ zeigt. Chalzedon kommt dort im Zusammenhang mit dem Basalt als Rohstoff vor. Mit diesem Fund wird die Lagerstätte von Weitendorf in die Reihe der prähistorisch genützten Silexlagerstätten in der Steiermark gestellt. In der Mitte des 5. Jahrtausends vor Christus wurde die Steiermark von ersten Bauern besiedelt. Die bevorzugten Plätze für die ersten dorfähnlichen Anlagen waren sichere Kuppen- und Spornlagen die Tischlerhöhe, die Steinmeißspitze am Buchkogel oder auch Wildoner Schlossberg. Innerhalb dieser Areale führte eine kleine Gemeinschaft ein wirtschaftlich selbstständiges Leben. Die Häuser waren einfache, teils zweiräumige Pfostenbauten mit lehmverschmierten Flechtwerkwänden. Zusätzlich gab es noch kleinere Gebäude als Werkstätten oder Speicher. Auf den aus dem Wald gerodeten Flächen wurden Felder angelegt, um bereits kultivierte Getreidesorten wie Einkorn, Emmer, Gerste und Rispenhirse, aber auch Erbsen, Linsen und Lein anzubauen. Die meisten heute bekannten Haustiere waren bereits domestiziert: Schaf, Ziege und Schwein dienten als Fleischlieferanten, das Rind als Arbeitstier, und auch der Hund begleitete den Menschen bereits. In den Siedlungen wurden auch Gegenstände des täglichen Gebrauches hergestellt wie Gefäße aus Ton (für die Lagerung der Ernte und als Koch- und Essgeschirr) oder Werkzeuge aus Stein, Knochen/Geweih und Holz - - Inhalt des Cache: Logbuch bleistift TB - flying Cow

Additional Hints (Decrypt)

Fgrvar fvaq vzzre thgr Irefgrpxzötyvpuxrvgra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)