Geschichte
Kirchditmold wurde 1012 erstmals urkundlich erwähnt. In den Jahrhunderten gab es verschiedene Namen für den Ort, wie Thiedmali, Thiethmalli, Dettmelle, Dithmelde, Kirgditmelle, Ditmol. Der Name bedeutet Versammlungsplatz, Gerichtsstätte des Volkes. Der Ort hatte eine bedeutende Stellung im Mittelalter. Details dazu kann man dem ausführlichen Artikel http://regiowiki.hna.de/Kirchditmold entnehmen. 1906 wurde Kirchditmold nach Kassel eingemeindet, ein Jahr zuvor hatte es 3.153 Einwohner. Heute leben dort etwa 10.500 Menschen.
Der Cache
ist am Lindenberg in Kirchditmold versteckt. Er befindet sich an einem kleinen Betonbau, der nach einigen übereinstimmenden Berichten früher ein Bunkereingang war.