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Uedliger Alpenpanoramaweg Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat oder an einen aktiven Reviewer.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best regards
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don't contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache or an active reviewer.

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Hidden : 12/8/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Der Cache liegt im Eggwald, in der Nähe des stattlichen Bauernhofes Fusterli (787 m.ü.M) in Uedlige, wo Du das Füttern der Schwalben in den vielen Nestern beobachten kannst.


Uedlige

Früher war Udligenswil (mundartlich Uedlige) ein reizendes, kleines Bauerndorf mit ländlichem Charakter. Obwohl seit den 60er Jahren auch hier der Schritt in die Neuzeit mit positiven Konsequenzen vollzogen wurde, ist es gelungen, die ländliche Identität der Gemeinde Udligenswil bis heute zu bewahren.

Uedlige befindet sich an bevorzugter Lage auf der Sonnenterrasse am Südhang des Rooterberges und bietet eine wunderschöne Aussicht auf die imposante Bergwelt der Innerschweiz. Sie zeichnet sich aus durch ihren lieblichen Charakter. Zahlreiche Wanderwege führen durch eine abwechslungsreiche, hügelige Gegend mit reizvollen Feld- und Waldpartien. Mitten im Gemeindegebiet entspringt der Würzenbach, welcher in Luzern (beim Lido) in den Vierwaldstättersee mündet.

Udligenswil wird im Jahr 1036 erstmals in einer Besitzbestätigung an den Chorherrenstift Beromünster als Uodelgoswilare erwähnt. Im 13. Jahrhundert kam es zu Küssnacht und gehörte ab 1291 den Habsburgern. Im Jahr 1380 gelangte es unter das Schutz- und Schirmrecht und wurde von Johanna von Hunwyl 1406 an Luzern verkauft. 1565/66 wütete die Pest und raffte die Hälfte der Bewohner weg. 1725 erregte Udligenswil internationales Aufsehen, weil der Vogt und Pfarrer Andermatt wegen einer Tanzveranstaltung in Streit gerieten. Im sogenannten Udligenswilerhandel musste sogar der Papst eingreifen. Seit 1798 gehört die Gemeinde zum Distrikt (ab 1803 Amt) Luzern.

Alpenpanoramaweg

Der Cache liegt an der 12. Etappe des Alpenpanoramaweges Nr. 3, welcher in total 31 Etappen von Rohrschach nach Genf führt. Die 12. Etappe führt von Meierskappel bis nach Luzern.

Cache

Der Cache befindet sich ca. 30 Gehminuten vom Parkplatz in Udligenswil entfernt. Mit den öffentlichen Verkerhsmitteln erreicht man den Cache am besten per Bus von Luzern oder Rotkreuz (Haltestelle "Alte Post").

Auf dem Weg zum Cache geniesst man eine tolle Sicht auf die Berge (Referenzpunkt 1). Es hat eine Feuerstelle mit Sitzgelegenheit (Referenzpunkt 2), wo man das mitgebrachte Picknick zu sich nehmen kann. Der Hof Fusterli (Referenzpunkt 3) befindet sich nur unweit des Caches. Vom Fusterli am besten über die Obegg (Referenzpunkt 4) die Abzweigung (Referenzpunkt 5) zurück auf den Alpenpanoramaweg (Referenzpunkt 2) nehmen.

Der Cache lässt sich gut mit einer Wanderung Meierskappel - Udligenswil - Adligenswil verbinden. Für diese Wanderung sind ca. 3 Stunden einzurechnen. Wer will, kann die Wanderung auch ausdehnen: Rotkreuz - Udligenswil - Adligenswil - Luzern. Dafür braucht es ca. 4 Stunden. Eine Beschreibung der Wanderroute findest Du auf www.wanderrouten.ch. Und natürlich kann der Cache in Kombination mit der 12. Etappe des Alpenpanoramaweges Nr. 3 geloggt werden.

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