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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Mit Kinderwagen nicht erreichbar, aber auch bei Regen oder Nasswetter, gutes Profil unter den Schuhen erforderlich. mit Tauschgegenstand
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Hier soll sie sich stundenlang im Wald
aufgehalten haben.
Die Waldbankfee
Vor langer Zeit lebte in einem kleinen Dorf des südlichen
Burgenlandes ein hübscher, munterer Mann namens Hans,
dem alle Mädchen gut waren, so daß ihn jede gern zum
Ehegatten genommen hätte. Der Jüngling war lieb und
freundlich zu allen, aber das Heiraten wollte er sich noch
überlegen. Schließlich verließ er das Dorf und hielt sich längere
Zeit in der Fremde auf. Aber eines Tages kam er mit einem
unbekannten Mädchen wieder angeritten, das ein blaues
Kleidchen trug und von bezaubernder Schönheit war. Bald
darauf feierte er Hochzeit mit der holden Schönen.
Es lag ein geheinmisvolles Dunkel um sie; niemand wußte,
woher sie stammte, und wenn man Hans fragte, zuckte er
lächelnd die Achseln. Man redete bald im Dorf, daß die Frau
eine Petra, eine gute Waldfee sei, die das Herz des jungen
Mann erobert habe. Manche glaubten zu wissen, Hans habe
der Geliebten versprochen, ihre Herkunft geheim zuhalten, sie
nie Petra zu rufen und sie auch nie aufzufordern, zu tanzen oder
zu singen, sonst sei es mit dem Glück beider zu Ende.
Die Jahre vergingen dem jungen Ehepaar in ungetrübter
Freude; zwei liebe Kinder, die ihnen der Himmel beschert hatte,
vermehrten ihr Glück. Es gab zwar Tage, an denen die junge
Frau allein das Haus verließ und sich stundenlang im Wald
aufhielt, aber Hans, der diese Gänge den Dorfbewohnern
möglichst zu verheimlichen suchte, tat nie eine Frage und
machte nie seiner Frau einen Vorwurf daraus. Freundlich ließ er
sie gehen, und herzlich war sein Gruß, wenn sie zurückkam.
Einmal kehrte Hans von einem weiten Weg nach Haus, und
als er seine schöne Frau und seine beiden Kinder erwartungsvoll
nach ihm ausschauen sah, begrüßte er sie jubelnd und rief im
Überschwang der Freude seiner lieblich lächelnden Frau zu:
»Oh, sing doch und tanz, liebe Petra, wie damals, als ich dich auf
der Waldwiese sah!« Da trübten sich die lieblichen
Gesichtszüge seiner Ehegattin, aber sie begann zierlich zu
tanzen und mit leiser, wohlklingender Stimme ein Lied zu
singen.
Mit einemmal erinnerte sich Hans seines Versprechens. Mit
raschem Griff suchte er die Gattin am Weitertanzen zu hindern;
aber es war schon zu spät. Schluchzend warf sich die Frau in
seine Arme und stöhnte: »Hans, Hans, warum hast du das getan?
Nun ist's aus mit unserem Glück!« Wie ein Nebelhauch
entschwand sie aus seinen Armen. Der Mann und die Kinder
blieben allein zurück.
Zwar war es Hans noch oft an nebeligen Abenden, als blicke
die Waldbankfee durch das Fenster zu ihren Lieben herein, aber
wenn er dann ins Freie eilte, um sie zu ergreifen, war es nur ein
Nebelstreif, der ihm das geliebte Bild vorgetäuscht hatte.
Additional Hints
(Decrypt)
Tebßre zruenezvtre Onhz