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Damals war’s – die Brauhäuser Mystery Cache

Hidden : 11/29/2010
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Dieser Cache soll vergangene Tage in Erinnerung behalten. Die oben angegebenen Koordinaten geben den ungefähren Standort der "Blauen Ente" an, diese Koordinaten sind nicht das Finalversteck.

Um 1910 gab es noch 5 Brauereien und für ca. 2600 Einwohner nicht ganz 20 Wirtschaften, unter anderen den „Engel“(jetzt Zigarren Utz), die „Drei Tannen“, den „Baum“, die „Bierhalle Baumann“ (jetzt Weinstube Baumann), das „Lamm“, der „Strauß“ und den „Hasen“. Mit diesem Cache soll auf die diversen Brauereien eingegangen werden, die es in Ochsenhausem im Laufe der Zeit gab. Adler: „die Tafern“ 1529 erste und einzigste Wirtschaft im 16 Jahrhundert. „Schwarzer Adler“ um 1650 vom Klostervogt gegründet und unterstützt. Natürlich mit der Auflage nur Bier aus der Klosterbrauerei und Wein vom Klosterweinberg bei Birnau auszuschenken. 1721 Brauhaus mit eigener Wasserleitung. 1784 gehört der Adlerwirt zu den fünf reichsten Leuten in Ochsenhausen. 1908 wurde die Brauerei nach einem Brand am 17.10.1907 von Felix Boeckh wieder aufgebaut. Die bis dahin nackte Fassade des Adler wird 1912 vom Ulmer Maler Aich mit einer Bauernhochzeit und dem österreichischen Doppeladler verschönt. 1928 gab die Brauerei auf. 1982 musste dieses Brauereigebäute einem Neubau weichen. Unbenannt: Diesem wurde der Bierausschank 1602 erlaubt. 1603 wurde ihm das Bierbrauen genehmigt. Roter Ochsen: Taferne 1598 gegründet. 1624 wird ein Brauhaus erwähnt. 1666 wird das Gut „Tafern zum Rothen Ochsen“ genannt. Heute ist hier daneben der Kreisel nach Reinstetten. Hirsch: Taferne warscheinlich schon seit 1598, 1624 Taferne und Metzig, ab 1666 nachweisbar „Güldener Hirsch“ mit Brauerei, 1691 warscheinlich eigener Hopfenanbau. Durch diverse Einheiraten gehörte 1784 der Hirschwirt zu den 3 reichsten Ochsenhausener Familien. Die Brauerei schloss 1920. Nach einem Beschuss durch französische Soldaten mit Granaten brannte das Gebäude des Bauern und Hirschwirts Max Ströbele am Montag den 23.04.1945 nieder. Mohren: (früher „zum Stern“) 1628 als „Tafern“ genannt. 1655 Brauerei, Zwischen 1775 und 1800 Umbenennung von „Stern“ in „Mohren“. Die Brauerei hörte 1946 als letzte der Brauereien auf, mit Bier brauen. Den „Mohren“ gibt es neu gebaut als Hotel noch heute. Blaue Ente: 1653 gegründete Taferne an der Landgasse (heute Gablerstraße 12). Durfte ab 1655 Bier brauen, trug den Namen Blaue Ente seit mindestens 1666. Taferne seit ca. 1677 nicht mehr betrieben. Unbenannt: 1742 bittet „ein Wirt auf der Halden“ die Wirte in Eichbühl und in Oberstetten mit Bier beliefern zu dürfen. Klosterbrauerei: Mitte des19. Jh. war die einst bedeutende Klosterbrauerei eingegangen. Jedes Frühjahr findet unter anderem im Bräuhaussaal das Musikfestspiel „………“ statt. Schloßbrauerei: Um 1840 als Brauerei und Gastwirtschaft erbaut. Diese Brauerei befand sich in dem Gebäude wo jetzt das staatliche Forstamt bzw. die Walburga ist, zu dieser Brauerei gehörte auch der 2 geschossige Keller der die Brauerei und das Nebengebäute (heute Gaststätte „Schäfers“) verband, dieser liegt unter der Straße nach Hattenburg. Die Brauerei ging 1920 ein. Kronenbrauerei: 1847 von Benedikt Christ erbaut, 1911 niedergebrannt und schnell wieder aufgebaut. Seit 1916 stellte Christ dort auch Malzkaffe und Haferflocken her. 1928 hörte man mit brauen auf. Im Jahre 1979 wurde dieses Gebäude abgerissen, unter anderem wegen der Sicht aufs Kloster. Die größeren Tafernen die eigene Pferde besaßen mussten mehrmals im Jahr sogenannte „Seefahrten“ unternehmen um Wein vom Klosterweinberg bei Birnau am Bodensee zu holen. Die Wirte müssen die ihnen zugeteilte Menge Wein im Kloster abholen, bevor sie anderen, und nicht selten auch besseren Wein, ausschenken durfen. Auch ihr Bier müssen die Wirte aus der Klosterbrauerei beziehen und genauso wie den Wein zu festgesetzten Preisen weiterverkaufen. Das Bierbrauen wurde 1691 den Wirtschaften verboten. 1695 wurde das Bierbrauen den Wirten wieder erlaubt, doch ein Jahr darauf wieder verboten. Den Begriff "Tafern" findet man im romanischen Sprachraum auch heute noch als Taverne. Es war wohl so etwas wie eine Gaststättenkonzesion. Das Final liegt auf Privatgelände der Eigentümer weiß bescheid.

Additional Hints (Decrypt)

sent zny qra zvg qra orvqra .bb...

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)