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Graz 1787 Mystery Cache

This cache has been archived.

aeneatores: Nachdem dieser Cache gemuggelt wurde und das Versteck doch zu unsicher ist, wird er durch den neuen, etwa umfangreicheren und wohl auch schwierigeren [url=http://coord.info/GC2KTJX]Grätz 1787[/url] ersetzt. Bitte um Verständnis und Viel Spaß mit dem neuen Listing.

[i]The old cache has been muggled, therefore it will be replaced by [url=http://coord.info/GC2KTJX]Grätz 1787[/url].[/i]

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Hidden : 12/30/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Die Josephinische Landesaufnahme, auch Erste Landesaufnahme, ist das erste umfassende Landkartenprojekt (Landesaufnahme) im Herrschaftsbereich der Habsburger der 1760er–1780er. Sie ist nach dem Erzherzog von Österreich und römisch-deutschen Kaiser Joseph II. benannt.

Die 3589 handgezeichneten farbigen Kartenblätter (später erweitert auf 4096 Sektionen) umfassen die Habsburgischen Erblande und werden im Kriegsarchiv des Österreichischen Staatsarchivs aufbewahrt.

Anstoß für die Landesaufnahme gaben militärische Überlegungen. Im Siebenjährigen Krieg 1756 bis 1763 hatte sich das Fehlen verlässlicher Landkarten für die österreichischen Truppen als großer Nachteil erwiesen. Feldmarschall Daun schlug Maria Theresia 1764 vor, ihre Länder von Offizieren des Generalstabes (Generalquartiermeisterstab) kartographisch aufnehmen zu lassen. In der Zeit vorher war die Erstellung von Landkarten Angelegenheit privater Grundeigner gewesen, die einschlägige Karten zur Dokumentation ihres Besitzes anfertigen ließen. Am 13. Mai 1764, nach Genehmigung durch die Kaiserin, erteilte der Hofkriegsrat entsprechende Befehle zu einer ersten umfassenden Landesaufnahme. Die Arbeiten wurden in Böhmen und Mähren begonnen.

Die Josephinische Landesaufnahme wurde unter der Regentschaft von Maria Theresia begonnen und unter Joseph II. abgeschlossen. Die Karten sind handgezeichnet und hatten zunächst den Maßstab 1 Wiener Zoll : 400 Wiener Klafter (etwa 1:28.800). Höhenveränderungen sind durch Schraffuren, nicht durch Höhenschichtlinien verzeichnet. Aus den Blättern der Landesaufnahme wurden Landkarten im Maßstab von ca. 1:115.200 abgeleitet. Diese Blätter werden ebenfalls als „Josephinische Landesaufnahme“ bezeichnet.

Die Karten von Innerösterreich, zu dem die Steiermark gehört, wurden in den Jahren 1784-1785 erstellt.

Die Landesaufnahme existierte ursprünglich nur in zwei Ausfertigungen, je eine für den Kaiser und den obersten Feldherrn. Sie wurde geheim gehalten. Die Blätter sind - je nach Engagement der mitarbeitenden Personen - von unterschiedlicher graphischer, aber auch technischer Qualität. Die einzelnen Blätter haben keine einheitliche vermessungstechnische Grundlage (keine Triangulation) und können daher nicht ohne Weiteres zu größeren Einheiten zusammengefügt werden.
Quelle: Wikipedia

Eine gesamte Karte der Josephinischen Landesaufnahme kann am Geographischen Informations-System (GIS, http://www.gis.steiermark.at) des Landes Steiermark abgerufen werden.

Der gezeigte Bildausschnitt befindet sich im heutigen Gemeindegebiet von Graz, der Kreis markiert einen Bildstock, bei dem sich der Cache befindet.

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English Version

The Josephinische Landesaufnahme is the first comprehensive geographic survey throughout the territory of the Habsburg Monarchy. It has been named after the archduke of Austria and latter Emperor Joseph II.

3589 hand-drawn and coloured maps show the hereditary lands of the Habsburg monarchy and are stored in the Austrian War Archive.

Military considerations had been the impetus for the geographic survey. During the Seven Years War from 1756 until 1763, the lack of reliable maps had been a major disadvantage for the Austrian troops. Therefore field marshal Daun suggested Maria Theresia, to do a survey by the officers of the military staff. In the times before, maps had been created only by private landholders to document the property. On May 13, 1764, the orders were given to start the survey.

The maps of Inner Austria, including Styria, have been drawn in the years 1784 and 1785.

Only two secret copies of the maps were existing, one for the emperor and one for the supreme commander. Depending on the commitment of the persons involved, the maps have varying technical quality. Also no triangulation has been used.
Cited from Wikipedia

An entire map that has been derived from the detailed maps can be seen on the Geographic Information-System (GIS, http://www.gis.steiermark.at) of the Styrian government.

The detail shown in the picture is located in today´s area of Graz. The marking points to a wayside shrine where the cache is located.

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Obwohl Koordinaten eigentlich nicht benötigt werden sollten - der Cache befindet sich im Nahbereich des Bildstocks - hier eine Formel / Although coordinates are not needed anyhow -the cache is in the proximity to the wayside shrine- here a calculation

Die gefragten Buchstaben sollen nach dem Schema a=1,b=2,.. in Zahlen konvertiert werden / Please convert the letters to numbers by the scheme a=1,b=2,..

X...Erster Buchstabe im Namen des Weilers nahe dem Bildstock / First letter in the name of the viller next to the wayside shrine
Y...Erster Buchstabe im Namen des Weilers nordwestlich / First letter in the name of the viller in the north-west
Z...Erster Buchstabe im Namen des Gewässers im Ausschnitt / First letter in the name of the waters that are shown in the detail picture

N47°(Y-X-1).(X*Y*Z*3-95)
E015°(X*3).(Y*Z+36)

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Bitte eigenen Stift mitbringen/Please bring your own pen!

Bitte um Vorsicht, es ist nicht notwendig den Bildstock zu berühren./Please be careful, it is not necessary to touch the shrine.

Additional Hints (Decrypt)

Füqfrvgr/fbhgu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)