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"Muhhhh" oder "an der Kuhweide" Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo DonJoyFam,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 2/7/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Halli Cacherfreunde,

Für die Sommermonate haben wir den Cache mal auf 2,5 gestuft.

Die pflanzlichen Bewohner sind momentan in der Überzahl und bewachen

Das Döschen sehr gut.

Ein Döschen für Zwischendurch.

Dies ist unser erster Cache den wir selbst versteckt haben.

Verschreckt die Kühe nicht die nicht weit vom Cache entfernt auf der Weide stehen.
Übrigens, die Kühe stehen nur im Sommer - sonst wären es ja Schnee-Kühe ;-)
Bringt bitte einen Stift mit :-)

Unser beschaulicher Ort tarnt sich nur mit seinem Namen, in wirklichkeit ist es eine kleine "Muggelhochburg" also gebt acht.....;-)))

Eschenstruth ist einer von insgesamt 4 Ortsteilen der Gemeinde Helsa im Landkreis Kassel. Der Ort ist umgeben vom Kaufunger Wald und liegt ca. 20 km östlich von Kassel im Lossetal an der Bundesstraße 7 in Richtung Hessisch Lichtenau. Eschenstruth hat ca. 1800 Einwohner und liegt zwischen 330 und 380 Meter über NN. Die Geo Koordinaten lauten: 51° 14' N, 9° 40' O

Geschichte von Eschenstruth

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1126 durch den Erzbischof Adalbert von Mainz. Bald darauf wurde noch im 12. Jahrhundert mit dem Bau der Kirche begonnen. Ein Kompetenzstreit zwischen dem Stift Kaufungen und dem Landgraf von Hessen über den Ort ist 1516 in der Chronik verzeichnet. Vier Jahre später zählte der Ort 45 Haushalte. Vom 30-jährigen Krieg blieb der Ort verschont. Ab 1687 erfolgte der Bau eines Schulhauses (Mittelgasse 9 + 11). Es begann sich eine Leineweberzunft zu etablieren, die im 19. Jh. ihre Hochkonjunktur erlebte. 1879 erfolgte die Eröffnung der Eisenbahnstrecke. Während des 2. Weltkrieges existierte ein Fremdarbeiterlager, welches dann 1951 als "Neubürger - Siedlung" kommunal zu Eschenstruth hinzukam. Nach dem Krieg wurden die Unterkünfte des Lagers zu Wohnhäusern ausgebaut, es ist nun als Siedlung Waldhof bekannt. 1972 wurde durch die Gebietsreform Eschenstruth der Großgemeinde Helsa angeschlossen. Im Jahr 2001 beging die Gemeinde die 875 - Jahr Feier.

Wappentier von Eschenstruth

Der Blutfink ist das Wappentier des Ortsteils Helsa-Eschenstruth.
Der Blutfink ist eine Finkenart, die besser unter dem Namen Dompfaff oder auch Gimpel bekannt ist. Die Einwohner von Eschenstruth trugen den Spottnamen die "Blutfinken". Sie erhielten diesen, weil für sie noch Mitte des 16. Jahrhunderts das Abrichten von Blutfinken zu ihren Nebenverdiensten zählte. Die Böden auf der Anhöhe, auf der Eschenstruth gegründet worden war, galten als nicht besonders fruchtbar. Die Einwohner waren daher in ihrer Not sehr erfinderisch und verschafften sich eine Einnahmequelle, indem sie junge Gimpel, die vier bis fünf Tage alt waren, aus ihrem Nest holten und zu sich nach Hause brachten. Blutfinken werden in der Gefangenschaft erstaunlich zahm und vertraut. Die Jungvögel wurden nach ihrem Fang so lange gefüttert bis sie flügge wurden. Dann begann für sie die Lehrzeit: Die Männchen wurden unermüdlich, Tag für Tag, morgens, mittags und abends unterrichtet. Ihr Ziehmeister pfiff ihnen Melodien wie z. B. "das Ännchen von Tharau", "Mit dem Pfeil, dem Bogen", oder "Ach, wie ist´s möglich" vor. Nach acht Monaten konnten die Vögel die Melodie fehlerfrei flöten. Ein Gimpel brachte damals bis zu fünfzig Mark. Für einen Weber oder einen Schuster war das ein stattlicher Batzen Geld. Heute ist der Gimpelfang nicht mehr erlaubt.

Additional Hints (Decrypt)

Qre Jrt mhz Pnpur vfg vz Fbzzre zvg Tryäaqrjreghat 2.5 mh ornpugra, wr anpu qrz jvr ubpu qvr Csynamra fvaq :-)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)