Wipup 4 renewed – Der Eingang zum Süggelwald Traditional Cache
Wipup 4 renewed – Der Eingang zum Süggelwald
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Ein kleiner Tradi für den schnellen Zugriff , der Waldweg muß nicht
verlassen werden , das Dösken bitte wieder genau so verstecken wie
Ihr es vorgefunden habt .
Der Süggelwald hat seinen Namen vor ca. hundert Jahren von den
umliegenden Bauern erhalten , Süggel ist das Niederdeutsche Wort
für Schwein . Diese wurden von den Bauern in den Wald getrieben,
damit sie sich von den herabfallenden Waldfrüchten ernähren
konnten.
Süggel: 70 ha
Unterschutzstellung:
30.11.1990 als Bestandteile eines Landschaftsschutzgebietes
im
Landschaftsplan Dortmund-Nord
2.9.2005 als Naturschutzgebiet durch die 1. Änderung des
Landschaftsplanes Dortmund-Nord
Der Süggelwald gehört zu Dortmunds neuesten
Naturschutzgebieten. Es handelt sich um ausgedehnte Waldkomplexe im
Dortmunder Norden
zwischen den Ortsteilen Brechten und Eving, die eine Vielzahl von
Pflanzen- und
Tierarten beheimaten. Stattliche alte Bäume prägen diesen
Wald.
Der Süggel- und Gullohbach haben sich tief in den Untergrund
eingeschnitten. Das Gewässersystem im Grävingholz ist nach Westen
zur Emscher hin ausgerichtet, während sich die Bachläufe im
Süggelwald in entgegengesetzter Richtung zur Sesecke orientieren.
Ursache hierfür ist ein sanft in Nord-Südrichtung verlaufender
Höhenzug etwa im Verlauf der Evinger Straße, der sich als
Wasserscheide auswirkt.
Die Fließgewässer speisen die feuchten Wiesentäler, die sich nach
Osten anschließen und in die bäuerlichen Kulturlandschaften von
Kemminghausen im
Osten übergehen.
Die ausgedehnten, bis zu 150 Jahre alten Buchenbestände vom
Süggelwald,
denen stellenweise Eichen und Eschen beigemischt sind, bieten mit
ihren bis zu 40 m in die Höhe reichenden Kronendächern einer Fülle
von Pflanzen und Tieren weitgehend ungestörten Lebensraum. Auch
gefährdeten Arten dienen sie als wertvolles Rückzugsgebiet. Neben
Ilex als Unterholz existieren vor allem in der Krautschicht seltene
Pflanzenarten wie Zierliches Tausendgüldenkraut, Acker-Kleinling,
sowie der Riesen-Schachtelhalm.
Höhlenbäume und Totholz dienen Bunt- und Grünspecht als Nist- und
Brutstätten, aber auch Habicht und Hohltaube sind vertreten.
In Bombentrichtern, die aus dem 2. Weltkrieg herrühren, sind kleine
Waldtümpel entstanden und dienen Teich-, Berg- und Kammmolch,
Erdkröte sowie Gras- und Teichfrosch als Laichgewässer und
Sommerlebensraum.
Quelle:bund-dortmund
Additional Hints
(Decrypt)
Arcgha / znta.
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