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Wipup 4 renewed – Der Eingang zum Süggelwald Traditional Cache

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kupfer1911: das war's

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Hidden : 2/25/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein kleiner Tradi für den schnellen Zugriff , der Waldweg muß nicht verlassen werden , das Dösken bitte wieder genau so verstecken wie Ihr es vorgefunden habt .

Der Süggelwald hat seinen Namen vor ca. hundert Jahren von den umliegenden Bauern erhalten , Süggel ist das Niederdeutsche Wort für Schwein . Diese wurden von den Bauern in den Wald getrieben, damit sie sich von den herabfallenden Waldfrüchten ernähren konnten.
Süggel: 70 ha
Unterschutzstellung:
30.11.1990 als Bestandteile eines Landschaftsschutzgebietes im
Landschaftsplan Dortmund-Nord
2.9.2005 als Naturschutzgebiet durch die 1. Änderung des Landschaftsplanes Dortmund-Nord
Der Süggelwald gehört zu Dortmunds neuesten
Naturschutzgebieten. Es handelt sich um ausgedehnte Waldkomplexe im Dortmunder Norden
zwischen den Ortsteilen Brechten und Eving, die eine Vielzahl von Pflanzen- und
Tierarten beheimaten. Stattliche alte Bäume prägen diesen Wald.
Der Süggel- und Gullohbach haben sich tief in den Untergrund eingeschnitten. Das Gewässersystem im Grävingholz ist nach Westen zur Emscher hin ausgerichtet, während sich die Bachläufe im Süggelwald in entgegengesetzter Richtung zur Sesecke orientieren. Ursache hierfür ist ein sanft in Nord-Südrichtung verlaufender Höhenzug etwa im Verlauf der Evinger Straße, der sich als Wasserscheide auswirkt.
Die Fließgewässer speisen die feuchten Wiesentäler, die sich nach Osten anschließen und in die bäuerlichen Kulturlandschaften von Kemminghausen im
Osten übergehen.
Die ausgedehnten, bis zu 150 Jahre alten Buchenbestände vom Süggelwald,
denen stellenweise Eichen und Eschen beigemischt sind, bieten mit ihren bis zu 40 m in die Höhe reichenden Kronendächern einer Fülle von Pflanzen und Tieren weitgehend ungestörten Lebensraum. Auch gefährdeten Arten dienen sie als wertvolles Rückzugsgebiet. Neben Ilex als Unterholz existieren vor allem in der Krautschicht seltene Pflanzenarten wie Zierliches Tausendgüldenkraut, Acker-Kleinling, sowie der Riesen-Schachtelhalm.
Höhlenbäume und Totholz dienen Bunt- und Grünspecht als Nist- und Brutstätten, aber auch Habicht und Hohltaube sind vertreten.
In Bombentrichtern, die aus dem 2. Weltkrieg herrühren, sind kleine Waldtümpel entstanden und dienen Teich-, Berg- und Kammmolch, Erdkröte sowie Gras- und Teichfrosch als Laichgewässer und Sommerlebensraum.
Quelle:bund-dortmund

Additional Hints (Decrypt)

Arcgha / znta.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)