Hintergrundinfos
Willkommen in Düsseldorf-Bilk einem der größten Düsseldorfer Stadtbezirke, in dem über 108.000 Bilker wohnen. Arbeiten kann man hier in einer großen Anzahl von kleinen und mittleren Unternehmen der verschiedensten Branchen. Wir möchten Euch auf eine kleine Entdeckungsreise durch Bilk schicken und auch auf die Geschichte dieses Stadtteils hinweisen.
Die erste schriftliche Erwähnung von Bilk erfolgte zum 14. Februar 799 als Gutshof (villa Bilici). Bilk wurde 1384 von Düsseldorf vereinnahmt.
Die geschichtlichen Hintergründe zu den einzelnen Stationen haben wir von den Internetseiten der entsprechenden Einrichtungen und aus dem Nachschlagewerk Wikipedia entnommen. Falls Ihr weitere Infos habt, sendet diese bitte an uns.
Geschichtliches zum Cache
Start: 20.03.2011
Updates:
03.04.2011: Koordinatenberechnungen geändert, alte Berechnungen können aber weiterhin genutzt werden
31.08.2024: Texte der Wegpunkte und Koordinatenberechnungen teilweise geändert, alte Berechnungen können aber weiterhin genutzt werden
Bitte unterstützt uns und gebt uns Infos über den Zustand des Multis.
Technische Hinweise
Alle Strecken sind kinderwagentauglich. Nur ein paar Meter vorm Finale muss er stehenbleiben.
Das Gelände ist Tag und Nacht öffentlich zugänglich.
Aber genau wie bei anderen Stadtcaches herrscht auch hier, besonders an Wochenenden, Muggelalarm!!!
Mitzunehmen sind
- Stift
- Maßband (150cm reichen! Alle Maße sind in cm anzugeben, wobei immer auf volle Zehner gerundet werden soll)
Gesamtlänge: ca. 5,5 km
Gehzeit: 2 h
DANKE für Eure Bewertung!

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01. Station Firma FAKO: N 51°12.357’ // E 006°45.723’
Schräg gegenüber, da wo sich nun das Neubaugebiet befindet, befand sich früher der erste Firmensitz der Firma FAKO einem Dienstleistungspartner von Coca-Cola.
Die Firma wurde 1946 in Düsseldorf gegründet. Sie war ab diesem Zeitpunkt Coca-Cola-Konzessionär mit eigenem Abfüllbetrieb für Düsseldorf und Umgebung. 1991 schlossen sich FAKO und Mäurers mit weiteren Coca-Cola-Konzessionären zu einer gemeinsamen Coca-Cola-Konzession zusammen, der heutigen NGI-Niederrheinischen Getränke-Industrie GmbH & Co. KG. Die Partner errichteten danach einen zentralen Abfüllbetrieb in Mönchengladbach-Güdderath. 1993 verlegte die FAKO ihren Sitz nach Neuss-Uedesheim. 2008 schlossen sich die Firmen FAKO und Mäurers zur Fako-M Getränke GmbH & Co. KG zusammen. Nach der Umstrukturierung des deutschen Coca-Cola-Geschäftes arbeiten beide Firmen weiterhin mit der Marke Coca-Cola als Logistik- und Dienstleistungspartner eng zusammen.
Das Haus, vor dem Ihr steht, hat mehrere Eingänge. Unter welcher Hausnummer findet Ihr die Generalstaatsanwaltschaft?
a = _______ Hausnummer * 2 - 6
02. Station St.Bonifatius: N 51°12.221’ // E 006°45.916’
Ihr seid nun an der Kirche St.Bonifatius angekommen.
Grundsteinlegung war am 21.08.1927. Der Architekt Franz Schneider erbaute zunächst nur das Pfarrhaus, den Chor und einen Teil des Langhauses. Am 01.07.1928 fand die Segnung dieses Teilbaues statt.
Im August 1942 wurde die Kirche durch Bombenangriffe schwer zerstört und in den Jahren 1950/51 wieder aufgebaut. Am 20.11.1950 wurde sie zur selbständigen Pfarrei erhoben. Die Erweiterung der Kirche zur heutigen Größe wurde in den Jahren 1955/56 vollzogen. Diesmal war der Architekt der Sohn von Franz Schneider (Paul Schneider-Esleben). Am 6.6.1959 fand die Kirchweihe statt.
Seit dem 01.01.2011 ist sie Pfarrkirche der neu gegründeten Pfarrei (Düsseldorf-Bilk, Flehe, Volmerswerth, Hamm)
03. Station "grünes" Unternehmen: N 51°12.(3*(a-9))’ // E 006°46.(2,5*a+9)’
Von Eurem Standort aus seht Ihr, etwas abseits der Hauptstraße, das Schild eines "grünen" Unternehmens, das heute noch in Familienbesitz ist.
Geht nun die Einfahrt hinein. Nach ca. 100 Metern findet Ihr die Antwort für "b".
b = _______: Geschwindigkeit, die man hier laut blauer Laterne fahren darf
04. Station Firma Woeste: N 51°12.(4*a+b-8)’ // E 006°46.(b*(b+3)-a-2)’
Ihr befindet Euch nun am ehemaligen Produktionsort der Firma Woeste.
Durch die Entwicklung des Herstellungsverfahrens für nahtlose Stahlrohre der Gebrüder Mannesmann wurde Düsseldorf Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Zentrum der Röhrenindustrie. Die notwendigen Verbindungsstücke wurden hier bei der R. Woeste & Co. Fittings- und Flanschfabrik hergestellt. Diese wurde von Richard Woeste 1893 gegründet. Sein Sohn Reinhold führte die Firma erfolgreich fort und heiratete Ellen Lüps, eine Enkelin von Fritz Henkel, dem Begründer des Henkel-Konzerns. 1963 trat Albrecht Woeste in den Betrieb ein und übernahm 1969 dessen Führung. Er war außerdem zeitweise Vorsitzender des Gesellschafterausschusses von Henkel und von 1991 bis 1999 Präsident der IHK Düsseldorf. Seit dem 11. März 2009 ist er Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen (DVR) und am 25. August 2009 wurde er in den Aufsichtsrat von Fortuna Düsseldorf gewählt.
Das Unternehmen machte sich schnell mit innovativen Entwicklungen im Schmiedesektor einen Namen. Um 1909 expandierte das Unternehmen und stellte eine Vielzahl von Fittings her, welche die Einsatzmöglichkeit um ein Vielfaches erweiterte und schon bald exportierte das Unternehmen seine Fittings in die ganze Welt. Hierdurch wuchs der Standort rapide um weitere Produktionshallen an, so dass sich das Areal des Unternehmens in den 1920er und 1930er Jahren verdoppelt hatte. Die Expansion setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg fort. Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen begleiteten die erfolgreiche Produktion bis in die 1970er Jahre und es wurde ein weiteres Fertiglager ergänzt. In den 1990er Jahren stellten Albrecht und sein Sohn Gerrit Woeste den Düsseldorfer Standort nach mehr als 100 Jahren ein, um die Bearbeitung der Schmiedefittings sowie den Vertrieb und die Verwaltung ganz auf den Firmenstandort Velbert zu konzentrieren. 2003 stellte das Unternehmen seine Produktion von Tempergußfittings aufgrund des hohen Wettbewerbsdruck ein. Man erzählt, wenn Woeste am Freitag die großen Pressen einschaltete, bebten in Bilk die Kaffeetassen.
Hausnummer der Firma Woeste - 101 (und ohne den Zusatz "a") = c = ________:
05. Station Firma Max Mothes: N 51°12.266’ // E 006°46.551’
Hier findet Ihr die Firma Max Mothes GmbH. Das Familienunternehmen wurde 1918 gegründet und hat sich in seiner über 90-jährigen Geschichte zu einem der führenden Anbieter für mechanische Verbindungselemente in Europa entwickelt. Nach dem Ersten Weltkrieg konzentrierte man sich zunächst auf den Handel mit Schrauben, Muttern und Verbindungselementen aller Art. 1921 wurde das Unternehmen durch eine eigene Fertigung erweitert. Nach kontinuierlichem Wachstum wurden 1953 bereits aus über 20.000 verschiedenen Artikeln angeboten. 1993 wurden die Lagerkapazitäten nach Neuss-Uedesheim verlegt. 2012 erfolgte die Verlegung des Hauptsitzes nach Neuss. Insgesamt werden derzeit ca. 200 Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten beschäftigt.
Auf dem Gelände in Düsseldorf befand sich danach ab 2013 für sechs Jahre das Kreativzentrum "Boui Boui Bilk" betrieben von der Firma "0049 events", die ein Künstleratelier einrichtete und Großveranstaltungen wie Nachtflohmärkte – für die Dauer von ein bis zwei Jahren organisierte. Das Boui Boui wurde abgerissen. Derzeit befindet sich hier eine Baustelle. In dem nach Plänen von HPP Architekten konzipierten Mothes Karree mit verdichteter Innenhofbebauung mit ausschließlicher Wohnungsnutzung und Grünflächen sollen 69 Mietwohnungen unterschiedlichen Zuschnitts von 30 bis 130 Quadratmetern Wohnfläche sowie zwei Stadthäuser mit einer Wohnfläche von 120 und 130 Quadratmeter entstehen. Elf der Wohnungen sind als geförderter Wohnraum vorgesehen.
In direkter Nähe befindet sich ein kleines Uhrenmuseum, welches oft bei der "Nacht der Museen" besucht werden kan. (Hausnummer dieses Hauses - 1) / 3 = d _______
06. Station kaufm. Schulen: N 51°12.250’ // E 006°46.681’
Nach ein paar Schritten steht Ihr nun vor den kaufmännischen Schulen.
Die historischen Wurzeln der Schule liegen in der Sonntagsschule von 1838 (Vermittlung von Berufskenntnissen für schulentlassene Jugendliche), vor allem aber in der obligatorischen Fortbildungsschule von 1902 (zwei-, später dreijährige Pflichtschule für alle Lehrlinge und ungelernten Arbeiter bis zur Vollendung des 16., später 17. Lebensjahres). Direkter Vorläufer des MW-BK ist die seit 1938 bestehende »Kontorberufs-, Handels- und Höhere Handelsschule« an der Friedenstraße. Diese mit mehr als 7.000 Schülern größte kaufmännische Schule Nordrhein-Westfalens wird auf Beschluss des Rates der Stadt Düsseldorf dreigeteilt. So entstand am 23.02.1967 die »Städtische kaufmännische Schule II«. Es existierte noch kein großzügiges, modernes Schulgebäude, aus Raummangel musste der Unterricht der insgesamt rund 2.600 Schüler schichtweise an vier verschiedenen Orten stattfinden. Deshalb wurde ein Schulneubau für zwei Schulen geplant. Der erste Spatenstich erfolgte im März 1973, im Juni 1974 wurde das Richtfest gefeiert und im September 1974 konnte der Unterrichtsbeginn im neuen Gebäudekomplex an der Suitbertusstraße 163 / 165 erfolgen – gemeinsam mit der »Städtischen kaufmännischen Schule III« (heute Walter-Eucken-Berufskolleg), mit der sich das MW-BK bis heute die Räumlichkeiten teilt.
An einer Wand findet Ihr ein großes Bild. Wie viele Buchstaben hat das zweite Wort unter diesem Bild?
Hier gegenüber sind die "Karolinger Höfe" mit 350 Wohnungen entstanden. Besonderes bieten diese nicht. Eher der städtebauliche Grund auf dem diese errichtet wurden.
In der Zeit zwischen 1961 bis zu seiner Insolvenz im Jahre 2002 befand sich hier die 1947 gegründete und weit über Düsseldorf bekannte Firma Auto Becker GmbH & Co KG. Sie eröffnete dort den „ersten Auto-Supermarkt der Welt“. Neben dem Handel mit Gebrauchtwagen wurde Auto Becker später Vertragshändler von zahlreichen Autoherstellern, darunter auch so genannte „Nobelmarken“. Ein alter markanter Schornstein auf diesem Gelände zierte lange Zeit das Qualitätssymbol „Zweite Hand“.
In der Zeit von 1878 bis 1961 befand sich hier die Firma "Schulte & Zinken GmbH, Papier- u. Pappenfabrik". Zusammen mit der Firma Julius Schulte Söhne bildete sie die „Familie der Bilker Papierfabriken“. Die damaligen Werksgebäude dieser Firma standen auf dem Gebiet des heutigen Berufskollegs. Dort lagerten ebenfalls regelmäßig haushohe Strohstapel, die als Rohstoffvorrat für die Papier- und Pappe-Herstellung dienten. Im Jahre 1961 wurde der Betrieb an der Suitbertusstrasse eingestellt.
e = _______: Anzahl der Buchstaben
07. Station St.Suitbertus: N 51°12.247’ // E 006°46.869’
Ihr seid nun an der zweiten Kirche unseres Rundgangs angekommen. Es ist St.Suitbertus.
Am 01.07.1906 wurde der erste Bauabschnitt des neuen Gotteshauses nach den Plänen von Alfred Tepe geweiht. 1911 erhob der Bischof St.Suitbertus zur Pfarrei. In den Jahren 1926/27 wurde die Kirche durch die Errichtung von Langhaus und Turm nach den alten Plänen unter den Architekten Tiedtmann und Haake vollendet. Geweiht wurde dieser Teil am 01. März 1927.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche schwer beschädigt und erst 1949 wiederhergestellt. Für die Zwischenzeit hatte sich die Gemeinde unterm Turm eine Notkirche geschaffen. Die Renovierung und Umgestaltung (entsprechend den Richtlinien des Konzils), nach den Plänen von Sepp Hürten, wurde 1967 durchgeführt unter Leitung des Architekten Martin Nuyen. Mit der Altarweihe am 17.06.1971 wurde die Umgestaltung der Kirche offiziell abgeschlossen. Die Kirchenfenster wurden in den Jahren 1987/88 erneuert. Die Fenster im Hochchor in 1990.
2003/04 wurde der Turm renoviert. Die Sanierung des Kirchendaches und aufsetzen des neuen Turmhelms folgte im Jahr 2009.
08. Station Firma Julius Schulte Söhne: N 51°12.(c*(e+6)-1)’ // E 006°46.((c*e-c+4)*e)’
Hier hat die Firma Julius Schulte Söhne GmbH & Co KG ihren Sitz.
Die Firma produziert seit 1886 Papier, Karton und Pappen aus Altpapier. Das Betriebsgelände lag damals inmitten von Feldern und Wiesen. Heute liegen die 20.000 m² Grundfläche im Herzen von Düsseldorf. Die Firma hat enorme Investitionen getätigt, um die Umwelt zu schonen. Bis heute wird hier (fast) täglich produziert. Das 50 Meter lange Wandbild stellt Teile des Produktionsprozesses in der Papierfabrik dar.
ACHTUNG! BITTE ALLE BESUCHER UND LIEFERANTEN: ...1. ...
f = _______: Durchschnitt vom ersten Wort bei 1. (also Buchstaben umwandeln, Zahlen summieren und dann die Summe durch die Anzahl der Buchstaben teilen; ohne Rest, also abrunden)
09. Station: N 51°12.((d-2)*f-d-2)’ // E 006°46.((d+9)*(f+f)-3)’
Aber nicht nur gearbeitet und gebetet wird in Bilk auch Kinder wollen betreut werden. Hier befindet sich im Hof eine aus einer Elterninitiative hervorgegangene Einrichtung, die heute noch Träger ist. Das Jugendamt ist Anstellungsträger der Mitarbeiter in diesem nachbarschaftlich organisierten Treff.
g = _______: Quersumme der Jahreszahl auf dem Eingangstor
10. Station Firma "Neveling": N 51°12.325’ // E 006°46.663’
An dieser Stelle befand sich lange Zeit ein alter Familienbetrieb, bevor die Firma Niedergesäss hier einzog. Im Jahr 1924 wurde hier von Diedrich Neveling ein Linierbetrieb gegründet. Das bis zur 3. Generation unter Familienleitung stand. Neveling hat zwar nicht die Geschichte des Drucks verändert, aber der Druck der Geschichte das Unternehmen: 1941 wird das Firmengebäude vollkommen zerstört. Dem Neubeginn mit Bleisatz und Buchdruck folgt im Jahre 1953 die Gründung eines Formularverlages. 1978 stieg man in den Offsetdruck samt Repro- und Lithoabteilung ein. Ab 1984 setzt man auf den Fotosatz, die digitale Vorstufe folgte unwesentlich später. Über den Mehrfarbenoffsetdruck folgte dann der Digitaldruck.
Etwas weniger als 150 Meter weiter geradeaus findet ihr ein paar "Stolpersteine".
h = _______: Strecke, die zwei Stolpersteine voneinander trennt
11. Station Textilfirma: N 51°12.(g*(h+5)-3)’ // E 006°46.((g-4)*h-1)’
In diesem Innenhof war früher die Firma "Sieburg Heinz GmbH & Co. Textilveredelung KG". Leider findet man über dieses Unternehmen keine Hinweise im Internet. Heute findet man in diesen Räumen ein Atelier.
i = _______: Hausnummer auf dem Hinweisschild im Durchgang - 2.
12. Station Kunst: N 51°12.(h*i*(h+7-i)+7)’ // E 006°46.(h*h+i-2)’
Ach ja, eine Frage zur Kunst sollte auch mit dabei sein. Auf der Suche, wo sich früher mal eine interessante Künstlerwerkstatt befunden hat, sind wir hier fündig geworden. Die vier Schaukästen gehörten zu einem Atelier, das zum KunstwandelBilk gehörte. Es wurde hier verschiedenen Künstlern die Möglichkeit gegeben ihre Werke auszustellen. Das Atelier selbst war wohl kaum drei Meter breit, dafür aber sehr lang gestreckt.
j = _______: Breite der Glasscheibe des zweiten Schaukastens von links (j ist > 50)
13. Station Berufskolleg: N 51°12.372’ // E 006°46.004’
Weiter geht's zum Berufskolleg Bachstraße. Diese ehemalige Sonderschule wird seit 1987 vom Berufskolleg Bachstraße genutzt. Hier werden hauptsächlich die Reiseverkehrskaufleute, die Fachkräfte für Lagerlogistik sowie die Fachlageristinnen und Fachlageristen unterrichtet.
Das Berufskolleg Bachstraße zählt mit über 3.600 Schülerinnen und Schülern im Teilzeit- und Vollzeitbereich zu den größten beruflichen Schulen kaufmännischer Bildung in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Das Hauptgebäude liegt an der gleichnamigen Bachstraße im Stadtteil Bilk. Dependancen sind an der Suitbertusstraße und der Martinstraße.
k = _______: häufigster Buchstabe des Wortes in der vorletzten Zeile des Schildes; umgewandelt
14. Station Alt St.Martin: N 51°12.437’ // E 006°45.892’
An dieser Stelle steht Ihr bestimmt an einer der deutschlandweit bekanntesten Stellen Düsseldorfs. Zum einen steht hier die älteste Kirche Düsseldorfs und zum anderen stand hier die Sternwarte Bilk.
Die Düsseldorfer Sternwarte war eine astronomische Forschungseinrichtung. Sie bestand von 1843 bis 1943. Insgesamt wurden 24 Asteroiden von Düsseldorf aus entdeckt.
1943 wurde die Sternwarte während eines Bombenangriffs zerstört. Der ausgeglühte Körper des Fernrohres steht hier als Erinnerung. Zur Erinnerung an die ehemalige Sternwarte und zu Ehren der dort tätig gewesenen Astronomen, wurden hier in der Nähe einige Straßen benannt. Zu Ehren der Sternwarte wurde ein 1967 entdeckter Asteroid „4425 Bilk“ genannt.
Die Kirche Alt St. Martin ist die älteste Kirche in Düsseldorf und zugleich das älteste noch erhaltene Bauwerk der Landeshauptstadt. Die Ursprünge der Pfarrkirche liegen in karolingischer Zeit. Bis 1206 diente die Kirche als Pfarrkirche für die Nachbargemeinde. Im Jahr 1812 verlor Alt St. Martin seine Funktion als Pfarrkirche und wurde über ein Jahrhundert nicht mehr als Kirche genutzt. Nach Kriegsschäden und mehreren aufwändigen Restaurierungen dient die Kirche heute gleich drei Gemeinden als Gotteshaus.
l = _______: Umfang des Sockels für das Fernrohr. Am besten unterhalb des Schildes; bitte auf ganze 10cm aufrunden
15. Station: N 51°12.(k*7+l-j+1)’ // E 006°45.(j+j+l-(k+3)*4)’
Von hier aus seht ihr vor einem Haus drei gemauerte Buchstaben. Diese Einrichtung ist von übergeordneter Bedeutung für die Organisation und Ausbildung.
m = _______: Summe der drei Buchstaben; Buchstaben vorher umwandeln
Auf geht's zur nächsten Sitzgelegenheit, um die Koordinaten für das Finale auszurechnen.
16. Station Finale: N 51°12.(a+c+b*e-f+g-h-m)’ // E 006°45.(d*k-i+j+l)’
Am Finale hilft Euch der Spoiler.
Bitte geht erst ins Grüne, wenn ihr den Spoiler seht. Dann sind es noch etwa fünf Meter.
... und vorsichtig behandeln ...