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Grube Feggendorfer Stolln

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Hidden : 03/20/2011
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: other (other)

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Geocache Description:





Das Steinkohlenbergwerk Feggendorfer Stollen blickt auf eine über 175jährige wechselvolle Geschichte zurück. Nachdem im Jahr 1952 die Förderung am Feggendorfer Stollen eingestellt wurde, wurden die Tagesanlagen und der Bremsberg abgerissen, das Stollenmundloch verfüllt und der Stollen an zwei Stellen zugeschossen (gesprengt).
Wenig später müssen auch die ersten 25m des Stollens zu Bruch gegangen sein, da in diesem Bereich das Gebirge noch nicht standfest genug war und seit jeher Probleme und Kosten verursachte. In den Jahren 1982-1990 wurde das Mauerwerk des Stollenmundlochs vollständig saniert und einige wenige Meter des Stollens aufgewältigt und mit Holzausbau gesichert. Somit wurde dieses wertvolle Industriedenkmal zunächst vor dem Vergessen bewahrt. Leider ging der damals gesetzte Holzausbau bis 1998 wieder komplett zu Bruch, und das ohnehin schon schwer geschädigte Gebirge drückte die Strecke zu.

Seit 1982 bemüht sich der Heimat- und Museumsvereins Lauenau und Umgebung e.V. um den Erhalt des Steinkohlenbergwerks Feggendorfer Stollen. Nachdem im Jahr 2003 mit der Sanierung und Aufwältigung der untertägigen Anlagen begonnen wurde, gründete sich aus den ehrenamtlichen Helfern die Arbeitsgruppe Bergbau im Heimatverein Lauenau. Sie ist auch heute der offizielle Betreiber des Besucherbergwerkes, welches 2004 vom Landesbergamt Clausthal-Zellerfeld genehmigt wurde. Sämtliche Aktivitäten stehen unter "Bergaufsicht" und werden mittels Betriebsplanverfahren von der Bergbehörde genehmigt und überwacht. Im Herbst 2006 wurde der Förderverein Feggendorfer Stolln, hauptsächlich zur finanziellen Unterstützung der Arbeiten, gegründet.

Seit April 2005 findet regelmäßiger Besucherbetrieb in der Grube statt. Der Besucherbereich soll jetzt nach und nach erweitert werden, so dass der Besucher auch den Fortschritt der Arbeiten hautnah miterleben kann.

Erklärtes Ziel ist es, innerhalb der kommenden Jahre das Bergwerk wieder so her zu richten, wie es zu Zeiten des aktiven Deisterbergbaus üblich war. Als Unterschied zu den meisten "normalen" Besucherbergwerken soll die Grube wieder in einen voll funktionstüchtigen Zustand versetzt werden. Wichtig ist es dem Team, gerade die Situation einer kleinen Stollenzeche am Original darzustellen, ohne die Gegebenheiten an einen regen Touristenverkehr anzupassen. Gerade der Charme von einem im Original belassenen Bergwerk mit dunklen Stollen und Strecken, die nicht durchgehend geschottert und beleuchtet sind, macht das "Abenteuer Bergbau" aus. Auch die alten Abbaumethoden und einfachen Techniken der Steinkohlengewinnung wollen sie "zum anfassen" erlebbar machen. Ganz selbstverständlich soll es dann "vor Ort" auch möglich sein, einmal selbst Kohle zu hacken. Die Führungen der Besuchergruppen sollen ausschließlich von Personen übernommen werden, die auch selber beim Wiederaufbau des Bergwerks beteiligt sind, so dass auch jeder Besucherführer einen Bezug zur harten Arbeit unter Tage hat.

Jeder Besucher soll dann später mit eigenem Helm & Geleucht, Fahrmantel und Gummistiefeln ausgestattet werden, um die Grube zu befahren. Geplant ist, einen sanften Tourismus am Bergwerk installieren, der mehr auf Klasse statt auf Masse gegründet ist. Persönliche Betreuung in kleinen Gruppen macht das Bergwerk eigentlich erst richtig erlebbar.


Auf der Internetseite www.feggendorfer-stollen.de könnt Ihr ganz viel über diesen Stollen,
seine Geschichte und natürlich über die Sanierung erfahren und sehen (Bilder und Videos).


Regelmäßige Besichtigungszeiten:

Von Anfang April bis Ende September finden sonntags um 11.00 Uhr und um 14.00 Uhr Grubenfahrten für Besucher statt.

An einer Grubenfahrt können höchstens 10 Personen teilnehmen. Bei größerem Andrang sind mehrere Führungen möglich. Gruppen bitten wir jedoch generell um eine Voranmeldung! Es kann zwischen zwei Führungsvarianten gewählt werden...

Variante 1) Grubenfahrt: Stollen und Grundstrecke

Diese Grubenfahrt stellt die einfachere und bequemere Tour unter Tage dar. Es geht relativ ebenerdig über den Stollen, die Umbruchstrecke bis zur jetzigen Baustelle auf der Grundstrecke des Feggendorfer Stollns. Insgesamt ca. 400 m Fußweg unter Tage. Es können pro Führung maximal 10 Personen einfahren. Bei größeren Gruppen sind mehrere Führungen möglich. Mitzubringen sind festes Schuhwerk und der Temperatur von 9°C angepasste Kleidung. Da es sich um ein "echtes" Bergwerk handelt, ist mit Matsch und Dreck sowie Tropfwasser zu rechnen. Kinder ab 6 Jahren dürfen in Begleitung eines verantwortlichen Erwachsenen an einer Führung teilnehmen. Helme und Grubenlampen werden vom Bergwerk gestellt. Eine Führung dauert momentan je nach Wissensdurst der Teilnehmer inklusive Einkleidung und Sicherheitsunterweisung zwischen 40 und 60 Minuten. Mit dem weiteren Fortschreiten der Arbeiten wird sich die Führungszeit Stück für Stück verlängern.

Variante 2) Grubenfahrt: Stollen, Grundstrecke, Kohlenabbau sowie Ausfahrt über die Neue Rösche

Diese Grubenfahrt ist nur für Personen geeignet, die körperlich belastbar sind und keine Angst vor engen Grubenbauen haben. Zunächst wird jeder Besucher mit Gummistiefeln, Helm, Lampe und Fahrmantel ausgestattet. Dann geht es relativ ebenerdig über den Stollen, die Umbruchstrecke bis zur jetzigen Baustelle auf der Grundstrecke des Feggendorfer Stollns. Anschließend wird der Rückweg durch den Kohlenabbau bis zur Tagesoberfläche angetreten. Dazu muss eine 6 Meter hohe Fahrte (Leiter) heraufgestiegen werden. Dann geht es in stark gebückter Haltung durch den Kohlenabbau über ca. 50 Meter bis zum steilen Ausstieg über die Neue Rösche. Dort kommt dann die Besuchergruppe mitten im Wald oberhalb des Hauptstollens wieder an das Tageslicht. Es können bei dieser Führung maximal 8 Personen einfahren. Bei größeren Gruppen sind mehrere Führungen möglich. Mitzubringen ist robuste Kleidung. Kittel, Stiefel, Helm und Lampe wird vom Bergwerk gestellt. Da es bei dieser Grubenfahrt bis in den Abbau geht, ist sowohl mit Matsch und Dreck, Kohlenstaub sowie Tropfwasser zu rechnen. Kinder ab 12 Jahren dürfen in Begleitung eines verantwortlichen Erwachsenen an dieser Führung teilnehmen. Diese Führung dauert momentan je nach Wissensdurst der Teilnehmer inklusive der Einkleidung und Sicherheitseinweisung zwischen 50 Minuten und 1,5 Stunden.

Eintrittsgelder werden bei regulären Besichtigungen (sonntags) nicht verlangt -
jedoch wird um eine angemessene Spende gebeten um die Unkosten zu decken.


Durch Spenden wird dieses Projekt erst ermöglicht!
Für Gruppenführungen außerhalb der regulären Besichtigungszeiten bitten wir um eine Spende von mindestens 40 Euro pro Einfahrt.

Besichtigungen außerhalb der regelmäßigen Öffnungszeiten:
Gerne sind auch außerhalb der regulären Besichtigungszeiten Führungen möglich. Diese können unter folgender Adresse gebucht werden: garbe@feggendorfer-stollen.de




Die Geschichte des Feggendorfer Stollens

Bereits 1738 wurde in der Nähe des heutigen Feggendorfer Stollns das Steinkohleflöz in drei kleinen Schurfschächten nachgewiesen. Am 31. Oktober 1831 begann der Staat im Staatsforst oberhalb Feggendorfs mit der "Auffahrung" des Feggendorfer Stollns. Zeitgleich wurde auf der gegenüber liegenden Deisterseite, bei Hohenbostel, mit der Auffahrung des Hohenbosteler Stollens begonnen. Dieser wurde auf 160 m Meereshöhe angesetzt und erreichte nach 995 m im Jahre 1840 das Kohleflöz.

Der Feggendorfer Stolln wurde auf 255 m Meereshöhe (also knapp 100 m höher) angesetzt und kam schon 1832 nach 103 m in Förderung. Im Jahre 1862 wurden der Feggendorfer- und Hohenbosteler Stollen durchschlägig, wodurch die Bewetterung nachhaltig verbessert wurde. Man nutzte nämlich den natürlichen Wetterzug, der auf dem Temperatur- und Höhenunterschied basiert.

Der Feggendorfer Stollen war hauptsächlich dazu bestimmt, die Ortschaften um Lauenau mit Schmiede- und Hausbrandkohle zu versorgen. Wegen der damaligen Landesgrenze zwischen Preußischem und Kurhessischem Gebiet wurde der Feggendorfer Stolln auf dem "Brink" zwischen zwei Quelltälern des Schlierbaches angelegt. Der Kohlenabfuhrweg lag deshalb geradezu in der Falllinie. Man benutzte den weißen Weg, der direkt durch die Wallanlage der Wirkesburg (heute wieder als Betriebsstrasse hergerichtet) verlief und nur um einige Meter verlängert werden mußte. Zwar wurde der Weg solide mit Sandsteinen gepflastert - befand sich aber bei Schnee und Eis sowie starkem Regen in derart schlectem Zustand, dass er nicht mit Fuhrwerken befahren werden konnte.




Nach der Herstellung des Stollns und den notwendigen Vorrichtungsarbeiten wurden 1832 noch 140 t Kohle gefördert. Die Jahresförderung lag bei ca. 840 t verkaufsfähiger Kohle - stieg aber dann bis 1600 t / Jahr an. Nachdem die Grafschaft Schaumburg in den preußischen Zollverein aufgenommen wurde, fiel diese als Absatzgebiet weg, und die Förderung sank erheblich auf 540 t / Jahr. 1879 wurde der Feggendorfer Stolln wegen Absatzschwierigkeiten geschlossen. Einerseits hatte der Staat auf der Barsinghäuser Seite des Deisters eine sehr leistungsfähige Betriebseinheit geschaffen, (Klosterstolln, Sammannstolln, Ministerstollen und Egestorfer Stollen) andererseits folgte der Gründerzeit 1870/73 die große Depression 1873-95.

Ebenso brachte die, durch die entstehenden Eisenbahnen günstigere westfälische Kohle einen erheblichen Absatznachteil. Der Feggendorfer Stolln wurde aber bis 1895 als Wetterstrecke für den Hohenbosteler Stollen genutzt - und somit instandgehalten. Im Kriegsjahr 1917 schritt man dazu, nach 40 Jahren Betriebsruhe, den Stollenbetrieb wieder zu eröffnen. Nach der erfolgten Wiederaufwältigung wurde zwischen dem 18-m-Verwurf und dem Ausgehenden bis zur 9.Fährt SO im Südostfeld abgebaut. Auf dem Höhenniveau des Stollens wurde, um 200 m norwestlich versetzt, ein neuer Stollen (der sogenannte "Neue Feggendorfer Stolln" oder auch "Weststollen") aufgefahren um nach 120 m Stollenlänge das Nordwestfeld zu erschließen.


Der früher schon, wegen der schlechten Zuwegung, so dringend benötigte Bremsberg ins Tal wurde nun auch angelegt (1921). Die alte Bremsbergtrasse diente dann noch nach der Bergwerksschließung 1952 bis 2005 als Zuwegung zum Stollen und Holzrückeweg. 1921 wurde eine Tagesförderung von 80-90 t bei einer Belegschaft von 139 Mann erreicht. Am 23. April 1947 legte die Preußag AG als letzter Betreiber die Anlage offiziell still - jedoch wurde bis 1952 noch Hausbrand und Deputatkohle abgebaut sowie alle noch brauchbaren Anlagen abgerissen. Die Förderwagen und Gleise kamen teilweise noch in anderen Deisterbergwerken (Alte Taufe, Mooshütte und Strutzberg) zum Einsatz.

Sämtliche Tagesgebäude wurden bis 1952 abgerissen, der Bremsberg abgebaut und das Stollenmundloch verfiel - bis 1990 der Heimat- und Museumsverein Lauenau den alten Stollen aus seinem "Dornröschenschlaf" erweckte. Seit dem März 2003 wird der Stollen nun im großem Massstab Stück für Stück wiederaufgewältigt.

Mittlerweile ist das Bild einer Kleinzeche, wie sie im Deister üblich waren, wieder entstanden.


Entstehung der Steinkohle

Vor etwa 300 Millionen Jahren herrschte in Teilen des heutigen Deutschlands ein feuchtwarmes Klima, in dem die Pflanzen rasch wuchsen. Der Wald ähnelte den tropischen Regenwäldern, die es heute in Südamerika, Afrika und Asien gibt. Farne und Schachtelhalme wurden so groß wie Bäume. In diesem sumpfigen Gebiet sanken alte Bäume, Äste und Wurzelstöcke unter die Wasseroberfläche. Von Zeit zu Zeit senkte sich das Land. Dann lief Wasser in die Senken und überspülte die Landschaft mit Sand, Schlamm und Geröll. Auf den angeschwemmten Erdmassen wuchsen neue Wälder. Diese starben ab und versanken. Dann kam wieder das Wasser.

Wie wurde nun aus dem Holz und den Pflanzenresten Kohle? In den damaligen Sumpf- und Moorgebieten entstand zuerst Torf. Die Erdmassen schlossen die versunkenen Urwälder luftdicht ab. Je tiefer die Schichten absanken, um so wärmer wurde es. Im Laufe von 300 Millionen Jahren bildete sich aus den Pflanzenresten Braunkohle und schließlich Steinkohle. Ursprünglich lagen die Kohleflöze und Erdschichten waagerecht übereinander. Das Bild der Erde ändert sich ständig. Wind, Regen und Frost können im Laufe von Jahrmillionen ganze Berge versetzen. Sie tragen Sandkorn für Sandkorn und Stückchen für Stückchen ab, um es an anderer Stelle wieder abzulagern.

Unsere Erdkugel besteht in ihrem Inneren aus flüssigem Gestein. Bei Vulkanausbrüchen kann man sehen, welche Kräfte dann freigesetzt werden. Und genau diese Kräfte waren es, die vor vielen Millionen Jahren die Gebirge entstehen ließen. Die Erdschichten wurden angehoben, verbogen oder auch schief gestellt. Manchmal sind die Schichten auch gebrochen. An diesen Bruchstellen haben sich die Gesteinsschichten und die Kohleflöze gegeneinander verschoben. Diese Sprünge nennt man auch tektonische Störungen.

Aus all diesen Gründen liegen Teile der Kohleflöze direkt an der Erdoberfläche, wie z. B. im Ruhrtal bei Witten, Bochum, Hattingen oder Essen.


Gewinnung

Liegen abbauwürdige Minerale in einer sehr großen Teufe, so dass ein Abtragen des Deckgebirges wirtschaftlich nicht vertretbar ist, oder zwingen andere Gründe (zum Beispiel Bebauung der Tagesoberfläche) zum Verzicht auf einen Tagebaubetrieb, dann können sie in einer Tiefbaugrube gewonnen werden.

Die Formen der Lagerstätte (flözartig, massig, gangartig) sowie die Standfestigkeit von Nebengestein und Mineral sind für die Wahl des Abbauverfahrens von entscheidender Bedeutung.

Unter Ausrichtung ist die Herstellung aller Grubenbaue zu verstehen, die das Anfahren einer Lagerstätte von der Erdoberfläche aus bezwecken. Daneben sollen die Ausrichtungsbaue den Gesteinskörper für einen planmäßigen Abbau in möglichst zweckmäßiger Weise unterteilen (zuschneiden). Die Ausrichtung im Tiefbau beginnt mit dem Abteufen von Tagesschächten (senkrecht oder schräg) oder mit dem Vortrieb von Stollen (horizontal von einem Hang in den Berg).

Bei den horizontalen Strecken unterscheidet man Richtstrecken (in streichender Richtung) und Querschläge (die Schichtenfolge schneidend). Vorrichtungsbaue sind Grubenbaue, die für die Einleitung des Abbaus erforderlich sind. Sie verlaufen innerhalb der Lagerstätte (Flözstrecke) und bereiten sie für den Abbau vor (Aufhauen und Abhauen). Die untertägigen Grubenbaue dienen der Wetterführung (Belüftung der Grube), der Abförderung von Mineral und Gestein, der Fahrung (Personentransport) und der Versorgung mit Material.

Im deutschen Steinkohlenbergbau wird der Strebbau angewendet. Unter einem Streb ist ein langgestreckter (langfrontartiger), etwa 100 bis 300 m langer und etwa bis 6 m breiter Abbauraum zu verstehen, der auf der einen Längsseite vom anstehenden Mineral und auf der anderen Seite vom "Alten Mann" (abgeworfener Strebraum) begrenzt wird. Sofern das Mineral im Streb vollständig gewonnen wird, bilden das Liegende und das Hangende die untere und obere Begrenzung des Strebs. Die beiden Strebausgänge führen in die Abbaustrecken, die parallel zur Abbaurichtung (meist streichende Richtung) geführt werden. Sie sind entweder vor Beginn des Abbaus vorhanden (Rückbau) oder werden mit dem Abbau vorgetrieben (Vorbau). Dem Abbaufortschritt entsprechend wandert der Streb durch die Lagerstätte und lässt den Alten Mann hinter sich, welcher entweder mit Berge (taubes Gestein) verfüllt wird (Versatzbau) oder aber zu Bruch geht (Bruchbau).





Es gibt auch Videomaterial...





Die DVD wird vom Förderverein Feggendorfer Stolln in ehrenamtlicher Arbeit vertrieben. Sie kann für eine Spende in Höhe von 12,- Euro direkt am Stollen (während der Arbeitszeiten bzw. Besucherführungszeiten) oder beim Vorstand des Fördervereins erworben werden. Der Reinerlös kommt ausschließlich dem weiteren Stollenausbau zu Gute.

In "fast professioneller", digitaler Qualität begleitet der Film die Arbeiten am und im Stollen von 2006 bis Ende 2008. Dem Laien wird ein guter Querschnitt durch alle auf einem kleinen Bergwerksbetrieb anfallenden Tätigkeiten gegeben, dem Fachmann erschließen sich aber auch tiefere Hintergründe der eigentlich längst ausgestorbenen Handwerkskunst. Die Einleitung stellt eine geführte Besucherführung im Herbst 2006 dar und gibt somit einen ersten Überblick über die Untertageanlagen und den Stand der Arbeiten im Jahr 2006. Im Folgenden werden der Streckenvortrieb in der Umbruchstrecke (2006 bis 2007), Gleisförderung im Handverschub, der Kohlenabbau in der Abbaustrecke, Kohlensieberei über Tage, Arbeiten an der Bergschmiede, Durchschlag zur Grundstrecke im November 2007, Überblick über die Tagesanlagen sowie der Vortrieb in den beiden Röschen Jägerweg und Nordwestfeld, sowie weitere interessante Bereiche des Grubenbetriebs dargestellt.





Logbedingungen: Um diesen Earthcache zu loggen, sendet mir bitte die Antworten zu den unten stehenden Fragen. Ihr dürft dann sofort loggen, und müsst nicht auf eine Logfreigabe warten!
Sollten eine oder mehrere Antworten / Lösungen falsch sein, werde ich Euch anschreiben und Euch bei der Ermittlung der richtigen Antworten / Lösungen unterstützen.


1) In dieser Grube gibt es 3 Röschen. Eine Wetterrösche über dem Stollenmundloch, eine am Nordwestfeld und eine am Jägerweg. Findet diese drei Röschen, und messt die jeweilige Türhöhe in cm.
2) Warum wurde der Feggendorfer Stolln 1879 geschlossen?
3) Welches Gestein wird hier abgebaut?
4) Bitte loggt mit Foto, auf dem ihr (oder Euer GPS) in einen Teil der Grube zu sehen seid.

(Das Foto ist optional, aber Logfotos mit Grubenlampe bekommen als Bonus eine schöne Coin zum discovern.)


Bitte verhaltet Euch vorsichtig und respektiert die Natur!

Parkt bitte am Waldrand, und fahrt nicht bis zum Waldkindergarten mit dem Auto. DANKE!




Viel Spaß, liebe Grüße vom Deister und Glück auf wünscht Euch,
Lutz!










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