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Freiwilliger Arbeitsdienst

A cache by facexxx, giovanne1 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 4/3/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

Sprembergs schönste Ecke...

 


Ihr steht nun am Spremberger Schwanenteich, die wie ich finde, schönste Ecke zum entspannen und Seele baumeln lassen. Hier befindet sich nun ein Gedenkstein zur Erinnerung an den "Freiwilligen Arbeitsdienst"

Zur Geschichte in Deutschland

Freiwilliger Arbeitsdienst im Dezember 1931 des Reichsbanners an der Talsperre Lehnmühle im Erzgebirge. Alle Arbeitsfreiwilligen sind Handwerker und erhalten außer freier Beköstigung und Unterkunft 50 Pf. täglich. In den frühen 1920er Jahren wurden freiwillige soziale Dienste, auch zum Zweck der Begegnung von Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft, vor allem von Eugen Rosenstock-Huessy konzipiert. Einer davon war die 1927 gegründete Löwenberger Arbeitsgemeinschaft. Bündische Jugendgruppen forderten 1924 die Einführung eines Arbeitjahres für Jugendliche. Eine wesentliche Bedeutung für die bündische Arbeitslagerbewegung hatte die Schlesische Jungmannschaft (SJ). Sie erkundete auch die Arbeitsdienste in Bulgarien, die - teils - als Ersatz für den 1919 im Frieden von Neuilly verbotenen Militärdienst eingerichtet worden waren. Engagiert zeigten sich vor allem die etwa 200 älteren Führer desWandervogels in der SJ für die Erziehungsarbeit, die durch Arbeitsdienste verwirklicht werden sollte. Seit 1925 begannen Bündische Gruppen nach einer Experimentierphase Arbeitslager einzurichten. Als eifrigster Verfechter einer „allgemeinen gleichen Arbeitsdienstpflicht“ trat allerdings schon seit 1924 Artur Mahraun, Vorsitzender (Hochmeister) des Jungdeutschen Ordens (J.O.) auf. Dieser Verband strebte sogar ein Volksbegehren zur Einführung der Arbeitsdienstpflicht an, was aber wegen Finanzmangels und formaler Gesetzbestimmungen zu dieser Zeit nicht zustande kam [1]. Erst im Laufe der Weltwirtschaftskrise mit weiter steigenden Arbeitslosenzahlen (bis 6 Mio) erließ die Reichsregierung unter Reichskanzler Heinrich Brüning dann 1931 ein Gesetz zur Einführung des freiwilligen Arbeitsdienstes (FAD), das am 3. August 1931 in Kraft trat. Das erste Arbeitsdienst-Projekt wurde vom J.O. in Zusammenarbeit mit der Kommune Bautzen/Sachsen mit der Regulierung des Albrechtsbaches durchgeführt. Bis zum Verbot des J.O. im Juli 1933 organisierte und leitete allein dieser Verein 454 derartige gemeinnützige Projekte, eine Zahl, die von keiner anderen Organisation erreicht wurde. Neben romantischen bis emanzipatorischen Aspekten (z.B. hinsichtlich der Selbständigkeit von Jugendlichen, ihrer Selbsterziehung durch Arbeit) und einerKlassen übergreifenden Verständigung wurden auch national-romantische Vorstellungen mit dem Arbeitsdienst verbunden: In den Bünden der Jugendbewegungsollte der Prozess der Volkswerdung vorbereitet werden. Hier wollte man „vom Gedanken des Volkstums her Staat und Gesellschaft neu ordnen und so das organische Zusammenwirken aller Teile über alle Klassen, Parteien und Konfessionen hinweg gewährleisten“ ... Der Bund als Gemeinschaftsform der bündischen Jugend war Mittel und Methode zur Erreichung des Erziehungszieles zugleich. Hier erfolgte die Konditionierung des jungen Menschen für seine politische Aufgabe, indem man in diesen Gemeinschaften “Volksgemeinschaft” vorlebte und den einzelnen dazu erzog, sein Tun bewußt als Dienst daran zu empfinden.[2] Nach 1933 wurde der Arbeitsdienst vom Nationalsozialismus als Zwangsdienst und mit Weltanschauungspropaganda zum Reichsarbeitsdienst. Dadurch erhielt der Begriff „Arbeitsdienst“ in Deutschland seine negative Bedeutung. Einige Elemente der ursprünglichen Konzepte überlebten jedoch vielenorts unter anderen Namen, etwa als internationale Freiwilligeneinsätze in den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten, in der Entwicklungshilfe und/oder dem US-amerikanischen Peace Corps als Konzept einer Hilfe zur Selbsthilfe sowie als regulative Maßnahme in der Gemeinwesenarbeit als Einsatz etwa von Sozialhilfeempfänger. Auch in der DDR wurde in den fünfziger Jahre unter dem Namen Dienst für Deutschland eine Anknüpfung an die positiven Grundgedanken eines Arbeitsdienstes anzuknüpfen.

Quelle: Wikipedia.de

kombinierbar mit :

-"3 im Stadtpark" GC2R0FJ

-„Fliegen oder Stein…“ GC3140M

 

Additional Hints (Decrypt)

CF: erynkra haq Fryr onhzrya ynffra
va 1z Ragsreahat mhz Bowrxg, nz Shßr rvarf ...

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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