Vor der
Haustür...
Die Geschichte der
Milchwirtschaft
Die Entwicklung der Milchwirtschaft begann im Zuge der so
genannten neolithischen Revolution mit der Domestikation von Ziegen
und Schafen, etwa vor 10.000 Jahren, in Westasien und andernorts,
sowie mit der Domestikation von Auerochsen (Ur) vor etwa 8.500
Jahren vor allem in Südosteuropa.
Für die Nahrungsmittelindustrie Europas sind Milchkühe der
Hauptlieferant, in den Bergen, ertragsschwachen Gegenden und in
früheren Zeiten auch das Schaf (Schafsmilch) und die Ziege
(Ziegenmilch).
Für Trinkmilch melkt der Mensch auch Hauspferde (Stutenmilch)
und Hausesel (Eselsmilch), Yaks in West-China/Tibet, in den Anden
Südamerikas teilweise auch Lama (selten).
Hoch im Norden wird auch die Milch der Rentiere genutzt; in
Asien und Italien zur Käseproduktion (Mozzarella di Bufala) werden
Wasserbüffel gemolken und Büffelmilch gewonnen; im arabischen Raum
wird, neben Ziegen- und Schafmilch, Milch von Kamelen
konsumiert.
Während in manchen Kulturen, welche meist aus Hirten und Nomaden
hervorgegangen sind, die Milchtierhaltung, die Milch und ihre
Produkte (etwa Käse, Joghurt) im Mittelpunkt der Ernährung und
damit auch des Lebens steht – so etwa in der westlichen Welt
– gibt es auch Völker, die außer Muttermilch gar keine Milch
verwenden.
Soziale
Milch-Wirtschaft" nennt sich das Projekt, welches hier ins Leben
gerufen wurde, aber aufgrund der GC-Richtlinien im Listing nicht
näher beschrieben werden darf, obwohl es in Brandenburg bisher
einmalig ist.
Herzlichen Glückwunsch für den
FTF an
TomKat24!!!