Ruine
Schaumburg - versteckt in Frauenstein.
Von der um 1200 genannten Burg sind heute nur noch Reste des
runden, starkwandigen, romanischen Bergfrieds erhalten. Westlich
davon die Reste eines Gebäudes aus jüngerer Zeit.
1200 im Besitz der Propstei Gurk, als Lehen der Trixener urk.
erwähnt.
Die
kleine Burg am schäumenden Wasser wurde sie einst
genannt.
Ein Knabe hütete in der Nähe der Schaumburger Ruine Schafe.
Eines Tages sah er eine Frau, deren Körper schwarz war. Sie rief
ihm vom Schloss zu: "Die Schaumburger Gräfin bin i. Drei Schäffer
Gold han i." So beginnt die Sage, die sich um die Schaumburg in
Schaumboden (Frauenstein) rankt. 1200 wurde die Burg, die auf einem
Felskopf oberhalb eines Wasserfalles steht, erstmals erwähnt.
Interessant ist, dass sie im Zusammenhang mit Weingärten an den
Südhängen zwischen Wimitz- und Mühlbachgraben genannt wird.
Abgesehen von zwei Besitzern, schweigen die Quellen über die Burg,
die seit Jahrhunderten verfällt.
"Rauschender Wasserfall". Die Bezeichnung "Schaum" - aus
dem slowenischen sum - bedeutet "rauschender Wasserfall". Es könnte
auch sein, dass der Name von "Schouwenburch" - die Burg, die weit
ins Land schaut - stammt. Erhalten ist ein Rest der älteren
Wohnburg und der jüngere Rund- und Wehrturm. Durch diese Gemäuer
führte die Schaumburger Gräfin den Knaben und wurde immer weißer.
Des Knaben Mutter glaubte ihm die Geschichte nicht, wodurch die
Gräfin wieder schwarz wurde und unerlöst blieb. Der Schatz wurde
nie gefunden. Nur ein Weinen konnte der Junge noch vernehmen.
Nun zum
Versteck Ich konnte es ohne Hilfsmittel erreichen, was
ich dann oben angekommen bereute, denn man muss ja schliesslich
wieder runter.
Naja wenn man das Spoiler Pic zur Hilfe nimmt
wird es schon klappen.
Viel
Glück und Spass dabei wünscht euer Jacky!!!!
FTF:
soma1503