Skip to content

Die Höhle des Schreckens Traditional Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

More
Hidden : 6/14/2011
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Höhle


Historischer Hintergrund:
Die nahe bei Volkenrath gelegene Waldung „Im Kakus“ , wo schon in vorrömischer Zeit Eisenerz und später Kalkstein abgebaut wurden, war vermutlich dem altrömischen Gott „Cacus“ geweiht.
Cacus war der Sohn des Volcanus und der Sage nach ein feuerspeiender Riese, der in einer Höhle hauste.
Über die vorgeschichtliche Besiedlung „Im Kokus“(Kakus) berichten die Archäologen des Landesmuseums Bonn in einigen Jahrbüchern. Hiernach fand man 1967/68 auf dem zum Omerbach abfallenden Ackergrundstück „op de Schrof“ (1591 „uff den Schroven“) genannt, etwa 5000 Steinabschläge und Kernstücke, zahlreiche Klingen, Schaber, Stichel und sonstige Kleinteile, welche die Werkzeugmacher der Steinzeit hier hinterlassen hatten.

Mit Hilfe der sehr unterschiedlichen Patina des Steinmaterials konnten verschiedene Besiedlungsperioden ermittelt werden, eine in der älteren Steinzeit (vor 8000 Jahren), zwei in der mittleren Steinzeit (vor 5000 Jahren) und eine in der jüngeren Steinzeit (vor 4000 Jahren).

Die Felder rechts der Straße bis hinauf zum „Steinknipp“ halbwegs nach Knippmühle wurden 1969 abgesucht und ergaben eine Siedlungsstelle der jüngeren Eisenzeit (etwa 200 Jahre v. Chr.). Gefunden wurden zahlreiche Scherben, darunter auch solche, die mit Kammstrich verziert waren. Möglicherweise haben hier zur Keltenzeit die Behausungen der Bergleute gestanden, die im „Kakus“ das Erzgestein aus der Erde holten.
Die Stadt Eschweiler änderte 1932, als sie auch das Buschgelände „Im Kakus“ eingemeindete, den Namen dieser historischen Stätte, und machte einen „Ko-r-kus“ daraus.


Heben des Caches auf eigene Gefahr.

Der Cache macht seinem Namen alle Ehre und ist absolut nicht für Kinder geeignet.
Festes Schuhwerk ist ein Muss. Die Koordinaten führen euch zu einem Baum (siehe Bild), der sich überhalb der Höhle findet (Das GPS ist im Wald sehr schlecht). Der offizielle Eingang befindet sich ca. 70m vorher und ist mit einem Naturschutzschild gekennzeichnet.

Absolute Vorsicht ist angesagt. Ein Blick in den rechten Eingang ist durchaus hilfreich.

Der Cache befindet sich in einem Naturschutzgebiet, daher die offiziellen Wege nicht verlassen.
In den Wintermonaten werden Höhlen und ähnliche Orte u.a. von Fledermäusen als Überwinterungsquartier genutzt. Deshalb ist z.B. ein Betreten von Höhlen vom 01. Oktober bis 30. April in Deutschland gesetzlich verboten.
Viel Spaß!

Nik2011



Additional Hints (Decrypt)

Ybpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)