REBIPA Traditional Cache
eigengott: Leider keine Reaktion seitens des Owners. Da der Cache so nicht den Guidelines entspricht, archiviere ich erst mal das Listing.
Sollten sich innerhalb der nächsten drei Monate neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte per E-Mail. Sofern der Cache den Richtlinien entspricht kann ich das Listing dann auch wieder aus dem Archiv holen.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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in our disclaimer.
Bickendorf ist ein Stadtteil im Nordwesten von Köln. Der Name Bickendorf stammt vermutlich von dem fränkischen Wort beck für Mund, Ausspruch, Gerichtsurteil oder auch Gerichtsstätte. Der Stadtteil erhält seinen Charakter vor allem durch ausgedehnte Arbeitersiedlungen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden.
Bickendorf ist ein Stadtteil im Nordwesten von Köln. Der Name Bickendorf stammt vermutlich von dem fränkischen Wort beck für Mund, Ausspruch, Gerichtsurteil oder auch Gerichtsstätte. Der Stadtteil erhält seinen Charakter vor allem durch ausgedehnte Arbeitersiedlungen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden.
Das Gebiet des heutigen Stadtteils Bickendorf war bereits von den germanischen Ubiern einige Jahrzehnte vor unserer Zeitrechnung besiedelt, wie archäologische Funde belegen. Man vermutet, dass sich später in der Nähe der Siedlungen auf dem Gebiet von Bickendorf ein römischer Gutshof befand.
Als sicher gilt, dass sich sehr früh — ab dem 13. Jahrhundert — Klostergüter in Bickendorf befanden. Diese gelten als die eigentlichen Anfänge von Bickendorf .
Über die Jahrhunderte blieb Bickendorf ein Bauerndorf mit mehreren Hundert Einwohnern . Verwaltungstechnisch gehörte Bickendorf zur Erbvogtei Köln und zum Gerichtsbezirk Gereonis. Die inschriftlich datierte Hofgutkapelle zu Ehren des Schutzheiligen gegen die Pest, St. Rochus, wurde 1733 erbaut. Zwischen 1836 und 1847 wurde sie als Pfarrkirche genutzt und nach einer Teilzerstörung 1842 verkürzt wieder aufgebaut und 1925 restauriert. Sie befindet sich an der heutigen Venloer Straße.
Seit 1838 begann man mit der Planung einer eigenen Kirche — St. Rochus — die am 12. August 1849 fertiggestellt wurde. Die kirchliche Einsegnung der Rochuskirche fand jedoch erst 20 Jahre später am 9. Oktober 1869 durch den Weihbischof Baudri statt.
1843 hatte Bickendorf 345 Einwohner und gehörte zur Bürgermeisterei Müngersdorf; ein Wachstum setzte recht schlagartig um 1915 ein, als die Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau (GAG) 578 Arbeiterwohnungen in Bickendorf plante. In einem Architekturwettbewerb gewann ein Entwurf unter dem kölschen Motto „Lich, Luff und Bäumcher“ (Licht, Luft und Bäumchen). Es entstanden überwiegend Einfamilienhäuser, die zu Beginn vor allem von kinderreichen Familien bezogen wurden. Ergänzt wurden diese Bauten ab 1920 durch zahlreiche Ein- und Mehrfamilienhäuser, welche die Wohnungsbaugenossenschaft Kölner Gartensiedlung errichtete.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche St. Rochus durch mehrere Bombenangriffe 1942 und 1944 vollständig zerstört. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau und 1949 wurde eine neue Kirche am gleichen Ort eingeweiht.
Additional Hints
(Decrypt)
yvaxf - Zvggr - uvagre qre Znhre
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