Schatz des Raubritters Traditional Cache
Pikewithcrown: Der GZ hat sich leider zu einem Hotspot entwickelt. So ist hier kein Geocache mehr sicher. Ich habe die Zeit der Deaktivierung noch einmal genutzt um einen alternativen Platz zu finden. Aber das warten des Caches würde mir hier keinen Spaß mehr machen. Jeder Fund könnte bedeuten, dass er beim nächsten Mal gemuggelt ist und das ist es einfach nicht wert. Ich verweise euch gerne zu meinem Geocache ganz in der Nähe. Aber so kann ich euch die Enttäuschung nehmen, dass ihr zwar diese schöne Aussicht beim GZ seht. Aber wenn der Cache gemuggelt wurde ärgert ihr euch trotzdem. Daher Happy Caching aber nicht mehr hier.
More
-
Difficulty:
-
-
Terrain:
-
Size:
 (small)
Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions
in our disclaimer.
Mein erster versteckter Cache nahe des Raubritters und des Geesthofs. Da der Cache nun einmalige Male gemuggelt wurde habe ich mir einen neuen Platz ausgesucht der nicht so ein Hotspot ist. Die Schwierigkeit und das Gelände sind daurch aber schwieriger geworden. Ein Blick auf Oste und Pütte wird aber hoffe ich dafür entschädigen.
Schatz des Raubritters leitet sich nicht nur vom dem Restaurant ab, was ihr in der Nähe finden könnt sondern ist auch ein Zeugnis aus Ritterzeiten. Wenn ihr in Cachenähe seit könnt ihr am anderen Ufer des Flußes Oste Kranenburg sehen.
Zum Rittergeschlecht von Marschalck der auch den Geesthof erbaut hat der heute ein Reit und Campingpark ist hier ein kleiner Artikel aus Wikipedia.
Der Geesthof wurde ursprünglich als Vorwerk der Kranenburg errichtet. Er befindet sich von der Kranenburg aus gesehen auf der anderen Seite der Oste und gehört zum Ort Klint. Die erste urkundliche Erwähnung des Geesthofes erfolgte 1542 in einem Vertrag zwischen Johann von Marschalck und Franz von Marschalck, in welchem Franz als erster Eigentümer des Geesthofes belegt ist. Der Geesthof wird hier noch als Vorwerk beschrieben. Franz erbaute 1566 das erste Gutshaus. Der gesamte Gutsbetrieb bestand aus dem zweistöckigen Gutshaus und mehreren Gutsgebäuden, die durch Wall und Graben geschützt waren.
Da das Erzbistum Bremen als Teil Schwedens zu den Protestanten gehörte, kämpfte der Eigentümer, wieder ein Franz Marschalck, im Dreißigjährigen Krieg mit den Schweden gegen die Katholische Liga. Die Holzbrücke, die hier über die Oste führte und den Geesthof mit dem Ort Kranenburg verband, überdauerte den Krieg nicht. Sie wurde von den Schweden beim Herannahen der katholischen Tilly’schen Truppen zerstört. Der Verlust der Brücke und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Dreißigjährigen Krieges bereiteten Franz von Marschalck große wirtschaftliche Schwierigkeiten. 1691 wurden die Gebäude von Jürgen von Marschalck, der sie von seinem Vetter erbte, als sehr verfallen bezeichnet.
Sein Nachkomme Franz von Marschalck ließ 1745 das Gutshaus neu errichten. Sein Enkel Carl Wilhelm vererbte das Gutshaus seinem Neffen Gustav mit der Bitte, das Gutshaus zu einem Schloss umzubauen. Dieser folgte dem Wunsch und beauftragte einen italienischen Architekten, der 1869 das Gutshaus verputzte und einen weiteren Flügel hinzufügte. Details wie ein Balkon und die Dachrinnen wurden ebenfalls aus Zementputz hergestellt. Das so entstandene Schloss wurde ab 1874 nur noch im Sommer bewohnt, da das Mauerwerk feucht war. Der Frost hatte den Putz aufreißen lassen und das Wasser lief in das Mauerwerk. Die nach außen nun verputzte Holzkonstruktion konnte nicht mehr abtrocknen. 1895 wurde das inzwischen vom Hausschwamm befallene Gebäude abgerissen.
Übrig blieb der Marstall oder Pferdestall, welcher dann als Pächterhaus diente.
Erhalten blieben auch große Teile des Schlossparks. Vor allem der Wirtschaftsgarten mit seinen Obstbäumen mit alten Obstsorten wurde nach dem Abriss des Schlosses weitergeführt. Im Schlosspark sind auch viele der alten Parkbäume erhalten geblieben.
Am 4. April 1949 geriet eine große mit Reet gedeckte Scheune in Brand. Durch die Trockenheit der vorangegangenen Wochen und einen starken Südwestwind breitete sich das Feuer rasch zu einem Großfeuer im nordöstlich gelegenen Ort Klint aus. Alle Wirtschaftsgebäude auf dem Geesthof und 32 Gebäude des Ortes Klint fielen den Flammen zum Opfer. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Klint und zwölf umliegenden Orten wurden zusammengezogen und retteten achtzehn weitere Gebäude, die bereits Feuer gefangen hatten. Die meisten der abgebrannten Gebäude wurden in den folgenden Jahren wieder aufgebaut.
Heute befindet sich ein Ferienpark auf dem Gelände des Geesthofes.In der Nähe befindet sich der Püttenhüpper. Eine Fähre die euch nach Kranenburg bringt. Eine Pütte ist ein See um den Deich zu entlasten.
Additional Hints
(Decrypt)
Jb fvpu Shpuf(Onh) haq Unfra(Tevyy) thgr Anpug fntra na rvarz Onhz.
Treasures
You'll collect a digital Treasure from one of these collections when you find and log this geocache:

Loading Treasures