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Waldhufendorf Schwarzbach # Sportplatz # Mystery Cache

This cache is temporarily unavailable.

Amy Farrah Fowler: Lieber Owner,

bitte kümmere dich um deinen Cache. Dazu gehört es auch, dass du den Zustand der Dose und des Logbuchs kontrollierst.
Wenn es dir zur Zeit nicht möglich ist, wäre es wenigstens nett, wenn du ihn deaktivieren würdest, damit man nicht umsonst sucht.
Dies habe ich jetzt für dich übernommen. Bitte reagiere innerhalb der nächsten vier Wochen (bis 08.01.26) hier im Cache über den Logtyp "Write note", ansonsten werde ich den Cache ohne weitere Vorwarnung archivieren.
Wenn du den Cache nicht weiter betreiben möchtest, archiviere ihn bitte selbst.

Das Zulassen von Fotologs wird von Groundspeak nicht akzeptiert und kann zur sofortigen Archivierung deines Caches führen.

Bitte beachte, dass ein Cache, welcher durch einen Reviewer oder einen Mitarbeiter von Groundspeak wegen fehlender Wartung archiviert wurde, nicht wieder aus dem Archiv geholt werden kann. Siehe auch hier: LINK

Viele Grüße

Amy Farrah Fowler
('Official Geocaching.com Volunteer Reviewer ™')

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 7/15/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


1173
Bei Aue wird das Klösterchen Zelle, als Filial des Chorherrenstiftes St. Moritz in Naumburg gegründet. Dieses Klösterlein könnte die Entstehung Schwarzbachs begünstigt haben.

um 1200
Wurde Schwarzbach wahrscheinlich durch Albertus von Ortmannsdorf ebenso Raschau durch Heinrich von Zedlitz gegründet.

1230
Veranlasst Meinher II den Bau des Grünhainer Zisterzienserklosters.

1235
Das Kloster in Grünhain wird von Bischof Engelhardt von Naumburg feierlich eingeweiht.

1240
Erfolgte die große Stiftung Meinhers ans Kloster Grünhain: die Dörfer Beierfeld, Bernsbach, Holzinhain, Markersbach, Raschau, Sachsenfeld, Neuhusen, Westerfeld, Wildenau und Schwarzbach wurden dem Kloster geschenkt.

1250
Zu einem Kirchenspiel vereinen sich die Dörfer: Schwarzbach, Raschau, Markersbach, Mittweida und Unterscheibe. Der Kaplan aus Elterlein betreut sie.

1316
Auf Mittweidaer Flur, dicht am Tännichtwald wird die St. Michaelis -Kapelle erbaut.

1322
Das gesamte Dorf Schwarzbach brennt ab.

1470
Wurde von Kaspar Klinger, geboren in Elterlein, das Hammergut Tännicht gegründet.

1536
Es erfolgte die Auflösung des Grünhainer Klosters. Daraufhin entsteht das Siebenlindenamt in Grünhain, der Amtmann wird Freiherr von Trützschler.

1577
Erbauung der Papiermühle in Oberdorf.

vor 1590
Gründung der Hechtmühle mit Besitz von mehreren Hektar Landwirtschaft und Wald.

1632
Durch Schwarzbach zog der General Holk mit seinen Kroaten: Tännicht, Hasenackergut, St. Michaeliskappele sinken in Schutt und Asche.

1635
Eine polakische Kompanie plündert Schwarzbachs Einwohner.

1637
Im Januar und Februar flüchten die Schwarzbacher auf den Blöselstein.

1643
Schwedische Soldaten nehmen den Schwarzbachern alles Vieh weg.

1648
In der Schwarzbacher Schule lehrt der Schulmeister Theophilius Weißflog.

nach 1650
Errichtung der Ölmühle im Ort

1716
Berichtet der Pfarrer aus Mittweida bei einer Landeserhebung, dass das Hammergut Tännicht noch wüst liegt

1771
Die Hungersnot fordert in Schwarzbach 37 Todesopfer.

1787
Die Flachsdarre des Hasenackergutes geht in Flammen auf, vier Schwarzbacher werden schwer verletzt.

1829
Es kam zu einen bösen Streit mit dem Bauer Ficker in Markersbach, weil eine Schwarzbacher Kindesleiche, auf dem Weg zum Friedhof, durch seinen Hof getragen wurde.

1835
Es wurde der Entschluss zum eigenen Kirchenbau gefasst, da unser Dorf auch einen wirtschaftlichen Aufschwung hatte.

1837
Die Kirche wird eingeweiht, für Schwarzbach das größte und schönste Fest.

1838
Als erster Theologe zieht Pfarrer Uhlmann ins Schulhaus ein.

1839
Die Bildung des ersten Gemeindevorstandes im Ort.

1839
Großes Feuer in der Papierfabrik des Fabrikanten Ott.

1843
Bei einem Unwetter werden durch Schlossen 110 Fensterscheiben in der Kirche zerschlagen.

1849
Das Gemeindehaus wird gebaut. (man nennt es auch Armenhaus)

1849
Eine Jagdgenossenschaft wurde gegründet

1859
Ein Frauenverein bildet sich.

1861
Im Tännicht brennen Wohnhaus, Scheune und Schafstall ab.

1864
Die Papiermühle brennt ab.

1868
Gehlertmühle brennt ab, ebenfalls das Hasenackergut, welches nicht wieder aufgebaut wird.

1870
Neben der Kirche wird das Pfarrhaus errichtet.

1878
Der Kirchturm wird rekonstruiert.

1878
Schwarzbach erhält das erste Ortsstatut.

1880
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.

1883
Das Tännicht brennt total nieder.

1885
Der Landwirtschaftliche Verein wird gegründet.

1886
Die Tanzgerechtigkeit wird vom Erbgericht an den oberen Gasthof übergeben.

1887
Der Kriegerverein wird gegründet und eine Fahne geweiht.

1897
In diesem Jahr erfolgt der Neubau der Schule und die Einweihung findet statt. Erbaut wurde sie auf den Platz der alten abgerissenen Schule.

1903
Das Brechhaus brennt nieder und wird nicht mehr aufgebaut.

1909
Das Hammergut Tännicht wird nach Schwarzbach einverleibt, der neue Besitzer wird Oberbürgermeister Oertel.

1910
Straße von Schule bis Förstel wird gebaut, die Brücke am Tännicht steht auf Rammpfählen. Im Ort sind 700 Personen zur Einquartierung wegen des Herbstmannövers.

1911
Es erfolgt der Anschluss des Ortsleitungsnetzes an das Elektrizitätswerk.

1915
Die Verteilung von Brotkarten wird eingeführt.

1916
Es wird auf die Sommerzeit umgestellt.
Ein Zeppelin fliegt über Schwarzbach.

1920
Magnus Richter errichtet eine Metallwarenfabrik.

1921
Der Arbeiterradfahrerverein “Vorwärts” wird unter dem Vorsitz von Paul Schubert geführt.

Gründung des Rassegeflügelzüchtvereins.

1923
Es erfolgte ein Überfall auf das Tännicht, dabei werden 6 Kommunisten verhaftet und nach Schneeberg gebracht.

1924
Die Kirchgemeinde erhält 2 neue Glocken.

1927
Feierliche Einweihung des Kriegerehrenmals durch Pfarrer Dr. Paulinus.

1929
Omnibuslinie von Schwarzenberg nach Geyer wird eröffnet, nimmt gleichzeitig die Briefpost mit.

1931
Einrichtung der Postagentur bei Kurt Walther.

1933
Der Sportplatz wird vom Arbeitsdienst gebaut.
Der Turn - und Sportverein wird unter dem Vorsitzenden Alfred Hubrig geführt.
Es findet ein großes Schulfest statt.

1934
Der Grenzweg wird ausgebaut.

1936
Die Straße von Hillig Brücke bis Hechtschuster wird mit Steinen befestigt.

1937
Große Feierlichkeiten zum 100 jährigen Bestehen der Kirche.

1939
Der furchtbare 2. Weltkrieg wird ausgelöst.

1941
Das Pfarrhaus wird verkauft.

1945
Schwarzbach kommt in die Sowjet. Zone, die Sowjetische Militär - Administration regiert hier.

Nun zum Cache:

Dies ist ein abgewandelter Cache zu meinem Multi “Kleiner Rundgang durchs Waldhufendorf Schwarzbach”.
Da es bei diesem kleine Probleme gab, habe ich diesen jetzt zu einzelnen Caches gemacht.
So kann man hingehen wann man will…

Dadurch, dass der erste schnell gefunden worden ist, habe ich mir Gedanken gemacht und alles umgewandelt, was umzuwandeln geht… ^^

Als Spoiler findet ihr ein kleines Rätsel, was Ihr erst lösen müsst, um die Koordinaten herauszufinden!

N - AB° CD.EFG
E - HIJ° KL.MNO

Bitte passt auf Muggels auf und platziert den “kleinen” wieder unauffällig!!!

Nun wünsche ich euch viel Spaß, diesen Ort zu erkunden…

GEOCHECKER: (visit link)

Additional Hints (No hints available.)