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Astronomie in Wien - PER ASPERA AD ASTRA

A cache by Lili1611 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 08/06/2011
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Dieser Cache beschäftigt sich mit der Astronomie in Wien. Wo sich die Stages befinden musst du erst herausfinden. Manche, aber nicht alle müssen zur Lösung besucht werden, manche Fragen können online gelöst werden.

Die Header-Koordinaten bedeuten nur, dass der Cache sich in Wien befindet und sich mit Astronomie befasst. Sie befinden sich in der Nähe einer der Stages, müssen (und sollen) aber nicht besucht werden. Sämtliche Stages sind zwar rund um die Uhr zugänglich, bei Nacht aber eventuell nicht gut zu erkennen. Auch das Final ist bei Tageslicht sicher wesentlich leichter zu finden. Ich empfehle daher, den gesamten Multi –trotz seines Themas– untertags zu absolvieren.

P.S. (6.12.2011) : Da sich viele Finder über die Final-Koordinaten gewundert haben, möchte ich folgendes dazusagen: ich hatte diesen Cache ursprünglich als Multi konzipiert, erst auf Wunsch des Reviewers wurde es dann ein Mystery. In diesem Sinne...wundert euch nicht! :)


Ort der Forschung

Einst war sie die größte Sternwarte der Welt, und auch heute noch ist sie das größte baulich geschlossene Sternwartegebäude der Welt. Das liegt allerdings daran, dass Sternwarten heutzutage nicht mehr in diesem Stil (als Kombination von Wohn- und Beobachtungsräumen), sondern als eine Gruppe seperater Gebäude gebaut werden. Sie ist auch heute noch der Ort, an dem in Wien die astronomische Forschung betrieben wird. Das Innere der Sterne wird hier von den Mitarbeitern genauso erforscht wie ferne Galaxien, interstellarer Staub oder die Bahnen fremder Planeten.
Ferdinand Fellner und Hermann Helmer, beide Spezialisten im Theater- und Konzerthallenbau, waren die Architekten des Gebäudes. Es wurde in Kreuzform errichtet, der Grundriss erinnert an den einer Kirche. Das Zentrum des Gebäudes bildet die 14 m große Hauptkuppel, umgeben von drei weiteren, kleineren Kuppeln am Ende des nördlichen, westlichen und östlichen Traktes. Der Südtrakt beherbergte einst die Wohn- und Arbeitsräume der Astronomen, heute sind dort Büros zu finden.

Du musst das Areal nicht betreten! Gehe stattdessen die südliche Begrenzungsmauer entlang und behalte die Fassaden der gegenüberliegenden Häuser im Auge. Du findest dort ein Relief das ein astronomisches Objekt darstellt. Ist es ein(e)...?

Sonne, A=1
Komet, A=2
Fernrohr, A=3
Planet, A=4
Sternwarte, A=5
Galaxie, A=6
Asteroid, A=7
Mond, A=8


Die Öffentlichkeitsarbeit

Zum Anlass der Wiederkehr des berühmten Halleyschen Kometen wurde die gesuchte Sternwarte am 20. Mai 1910 eröffnet. Nach Berliner Vorbild war sie eine Sternwarte für die interessierte Öffentlichkeit. Neben Kursen und Voträgen bot sie eine Zeit lang auch ein telefonisches Zeitsignal, ein Service, das sich großer Beliebtheit erfreute. Im zweiten Weltkrieg wurde sie stark beschädigt, und der Führungsbetrieb konnte erst 1957 wieder aufgenommen werden und besteht bis heute.


Begib dich an die Ostseite des Gebäudes. Dort findest du eine Schrift aus metallenen Buchstaben neben einer Tür. Zähle die Buchstaben für B.
Finde die historische Uhr an dem Gebäude. Auf ihrem Pendel findest du eine Zahl. Sie ist C


Eine bewegte Geschichte

Die gesuchte Sternwarte erlebte in ihrer langen Geschichte viele Höhen und Tiefen. Einst als private Sternwarte eines erfolgreichen Geschäftsmannes gegründet, war sie Ort professioneller wissenschaftlicher Arbeit. Von den Nazis enteignet, wurde sie für parteipolitische Zwecke genutzt und erst nach dem Krieg an die Besitzerfamilie rückübertragen und von dieser verkauft. Als Institut für astronomische Bildung wurde sie erst von einer Volkshochschule, dann jahrelang ehrenamtlich von einem Verein betrieben und schließlich von der Stadt Wien gekauft. Heute ist sie sehr beliebt, und das Programm aus Kursen, Himmelsbeobachtungen, Vorträgen und Führungen durch das geschichtsträchtige Gebäude zu den liebevoll restaurierten historischen Instrumenten erfreut sich großer Nachfrage.


Gehe um die Ecke in die nahe Seitengasse und betrachte die Fassade des Turms. Welcher österreichische Astronom steht zwischen Galilei und LaPlace? Wandle sowohl den des Anfangs- als auch den Endbuchstaben seines Namens um und addiere sie für D.


Das Haus der Sterne

Auch bei schlechtem Wetter wird hier der Himmel bestaunt, denn modernste Faseroptik-Projektionstechnologie der Firma Carl Zeiss Jena bringt hier den Himmel ins Haus, untermalt mit beeindruckendem surround soud. Das erste seiner Art wurde 1906 in Deutschland gebaut, 1927 hatten auch die Österreicher zum ersten Mal eines, und an seinem heutigen Standort ist es seit 1962 zu finden.


Nicht weit vom Eingang betrachten ein paar steinerne Gestalten staunend den Himmel. Wieviele? Ihre Anzahl sei E.


Der Verein (die mobile Sternwarte)

Als nächstes führt uns die Reise zu einem sehr aktiven Verein, der sich der "Verbreitung und Vertiefung astronomischen Wissens mit besonderem Schwerpunkt auf der Förderung der Amateurastronomie, von den ersten Anfängen bis hin zu wissenschaftlich auswertbaren Beobachtungen" widmet. Gemeinsame Himmelsbeobachtungen, Vorträge, Star Parties, Astro-Reisen und vieles mehr werden dort
geboten.


Bei dieser Stage musst du nirgendwo hinfahren, denn, so heißt es auf der Homepage: "wir sind ein Verein des Internetzeitalters, und als solcher haben wir weder ein Vereinslokal noch eine Vereinszeitschrift" .
Aber ein Logo haben sie! F= Anzahl der Sterne im Logo des Vereins.
G= Anzahl der Buchstaben im voll ausgeschriebenen Namen des Vereines


Die Aussenstelle

Als die störenden Einflüsse der Stadt rund um die Universitätssternwarte immer größer wurden (vorallem das künstliche Licht in der Nacht verhindert die Erforschung des Himmels, aber auch Dunst und Abgase stören), wurden die Rufe der Astronomen nach einer Aussenstelle immer lauter. Man benötigte dringend ein Observatorium ausserhalb des Störungsfeldes der Stadt, wo der Himmel nachts noch dunkel ist. Anlässlich des 600-jährigen Jubiläums der Universität Wien war es dann endlich so weit, und die Grundsteinlegung für die Sternwarte im Wienerwald erfolgte am 13. September 1966. 1969 wurde sie eröffnet, und die wissenschaftliche Nutzung begann 1970. Das Observatorium besteht aus zwei Gebäuden. Das Hauptgebäude beherbergt das 1,5m Spiegelteleskop. In zwei Stockwerken stehen den Astronomen Arbeits- und Übernachtungsräume zur Verfügung.


Auch hier musst du nicht hinfahren, denn das wäre um einiges zu weit. Es genügt zu wissen nach welchem Politiker die Sternwarte benannt ist. Wandle seinen Nachnamen um (A=1, B=2...) und bilde die Summe für H. Auf welchem Berg steht es? Die Anzahl der Buchstaben im Namen des Berges ist I. Achtung, der komplette Name des Berges beginnt nicht mit S!


Der Wanderweg

Entlang dieses 6 km langen Wanderweges werden die Planeten unseres Sonnensystems auf Schautafeln vorgestellt. Auf jeder Tafel befindet sich ein Foto des Planeten sowie eine maßstabsgetreue Abbildung. Spazierend kann man so die Dimensionen unseres Planetensystems begreifen. Der Weg muss für diesen Multi nicht begangen werden, er hat nämlich schon seinen eigenen, sehr empfehlenswerten, Cache. Eine Begehung lohnt sich also.


Begib dich zum Beginn des Weges und zähle die Anzahl der Nullen die im Maßstab vorkommen für J und nimm die Anzahl der Buchstaben im vollen Namen der Person, der "Idee und Unterstützung" zu verdanken sind, als K.


Der Garten

Dieses Freiluftplanettarium ist für jedermann jederzeit unentgeltlich zugänglich. Es soll ein Ort sein, an dem der Himmel mit Hilfe der großen astronomischen Konstruktionen beobachtet werden kann. Ein imposanter Schrägpfeiler im Norden ist Schattenwerfer einer Sonnenuhr, Eine Lochscheibe auf einem Pfeiler bezeichnet den Himmelspol um den die Sterne scheinbar kreisen, und um den Mittelbau herum stehen die 6 Sonnensäulen die jene Stellen markieren, an denen die Sonne zum Beginn der Jahreszeiten auf- bzw. untergeht.


Am Fuß des Schrägpfeilers findest du zwei Zahlen am Boden. Ihre Summe ist L
Am Pfeiler mit der Lochscheibe findest du eine Tafel mit einer großen Tabelle. Die allerletzte Zahl auf der Tafel (nicht in der Tabelle) ist M


Den Cache findest du bei

N 48° (A*B+C*D+E*F+G*H+I*J+K*L+M*J+L+F)/1000
E 16° (A*B*C+D*E*B+F*G+H*I*2+J*K+(L/2)*M+2*E)/1000

Der Cache ist eine 2 Liter Box mit Urkunden für die ersten 3 Finder, und er ist derzeit reichlich befüllt mit Tauschgegenständen.

Additional Hints (No hints available.)



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