Die folgende Geschichte basiert lose auf wahren Begebenheiten in Wernigerode zur Zeit des Nationalsozialismus (1933-45). Mit Ausnahme unserer Protagonisten haben die meisten anderen Personen wirklich gelebt. Ihre Namen und Schicksale bilden sowohl den historischen Hintergrund als auch das zeitliche und räumliche Grundgerüst dieses Thrillers.
Einige Stationskoordinaten führen Euch zu sogenannten «Stolpersteinen». Dabei handelt es sich um kubische Betonsteine mit einer Kantenlänge von 10 cm und einer individuell beschrifteten Messingplatte auf der Oberseite. Diese Gedenktafeln wurden jeweils vor dem letzten frei gewählten Wohnhaus der NS-Opfer in das Pflaster des Gehweges eingelassen. In Wernigerode waren die Opfer die wenigen jüdische Mitbürger, die - sofern sie nicht bereits geflüchtet waren - spätestens 1942 von der Gestapo (Geheime Staatspolizei) verhaftet, mißhandelt und/oder deportiert wurden. Nur wenige kamen mit dem Leben davon.
Hier geht's zum Hauptcache, der euch die Koordinaten für diesen Bonus verrät.
Momentan ist dies lediglich ein kleiner Rückweg-Snack zum Startpunkt des Hauptcaches. Eine Fortführung der Geschichte ist aber in Planung...