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Die Torsäule

A cache by MountainNinja Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 08/26/2011
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


Die TORSÄULE
MountainNinja´s Cache Nr. 143 ( Earth Cache Nr. 20 )


Wer den Hochkönig von Osten her besteigt, muss an jener gewaltigen Felspyramide vorbei, die sich immerzu ins Blickfeld drängt, als sei sie mächtiger als der König selbst. Es ist aber nur der Wächter des Hochkönigs - die Torsäule, ein kühner, stolzer Felsturm mit 2587m über dem Meer.

Entstehung:
Die Torsäule ist nicht nur das Werk des Eisschliffes sondern in weit größerem Maß das Ergebnis eines beiderseitigen Felsbruchvorgangens an Klüften, die zur Fließrichtung des Eises parallel verlaufen. Die Konturen sind durch die Klüftung vorgezeichnet, die schlanke Form ist gesteinsbedingt durch den Riffkalk, indem die Höhe nicht durch das Ausheben horizontaler Schichtbänke gefährdet war, sondern sich durch Felsabruch an vertikalen Klüften zu behaupten vermochte. Ohne Mithilfe der Vergletscherung wäre diese Felsgestalt aber nicht zustande gekommen. Es war die sprengende Kraft der periglazialen Wandverwitterung ebenso nötig wie Wegräumen des Trümmerwerkes und das Zurunden der rauhen Formen durch Eisschliff. In den Perioden zwischen den Vergletscherungen arbeitete aber die Karstlösung an der Erweiterung der Klüfte; sie bereitete sozusagen die Laderäume für das sprengende Eis vor.

Vom Gegenwartsbild der Torsäule kann man Vergangenheits- und Zukunftschlüsse ableiten. Wenn der Ausklang des Daunmoränenvorstoßes noch einen solchen Felsabruch auslöst, so ist dies im erhöhten Maß vom Geschnitzgletscher und auch Schlerngletscher anzunehmen. Die Torsäule hat ihre schlanke Gestalt erst nach der Eiszeit erhalten, da in dieser Zeit der Felsbruch an den flanken einsetzte, während in der Zeit der Maximalvergletscherung ständiger Eisschliff bis an den Gipfel hinauf wirkte. Der Blick in die Zukunft aber läßt vermuten, daß die Torsäule das Höchstmaß an Schlankheit bald erreicht haben wird. Große Felsbrüche im schmäleren Westteil, besonders an einem schrägen Karsschlot, durch welchen ein Klettersteig auf den Gipfel führt, bedeuten bereits eine Gefährdung der Höhe.



Dein Aufgabe:

Steig auf zur Torsäule, Du musst nicht auf sie hinaufklettern, kannst dies aber über verschiedene Routen tun.
Je nach Aufstiegsroute ist das dann entweder Terrain 4 oder 5 !

Um diesen EC als Found loggen zu können, sende mir ein mail mit der Beantwortung folgender Fragen.
Du brauchst meine Logerlaubnis nicht abzuwarten - sollten die Antworten falsch sein, melde ich mich.
1. Woran erkennst Du bei der Torsäule die Fliessrichtung des Gletschers
2. Welche Arten der Verkarstung kannst Du unterhalb der Torsäule unmittelbar neben dem Weg bergseitig erkennen.
Über ein Foto von Dir bei der Location würde ich mich sehr freuen.

Der Weg:
Parken kannst Du beim Arthurhaus (1502), die nette Wirtin Heidi (Nick: Hochkeil) ist Geocacherin und bei Unterkunft sowie Verpflegung sicher hilfreich.
Aufstieg über die Mitterfeldalm (1654) über Unteres Ochsenkar und Ochsenriedel zur Torsäule (2587 = Gipfel)
HM in etwa 1085, Gehzeit 3-4 Stunden

Im Winter gibt es eine schöne Skitour auf den Hochkönig!

ECs by MN

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Additional Hints (Decrypt)

Avzz traütraq Jnffre zvg!
Oevat rabhtu jngre!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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