Nachtcache zwischen GBR und ER Multi-Cache
sledgekd: Ich habe beschlossen diesen Cache zu archivieren.
Den Cache und die wenigen verbleiben Reflektoren habe ich zusammen mit MiniSledge und Loque31 eingesammelt. Das werden somit die letzten beiden Logeinträge werden.
Ein kleines Erinnerungsfoto habe ich auch noch beigelegt.
Vielen Dank für die vielen und netten Logs.
SledgeKD
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Nachtcache zwischen GBR und ER
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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An den KO könnt ihr für diesen 3.5km langen (hin+zurück) Nachtcache parken. Nach ein paar Metern Richtung Süden kommt der erste Reflektor zum Üben. Die weiteren Reflektoren lotsen euch durch den Wald auf Wegen, die außer am Final nicht verlassen werden müssen.
120317: Achtung: Gegenüber vom Final auf der anderen Seite des Weges wurde in 25m Entfernung ein neuer Hochsitz installiert. Wenn ihr das Final gefunden habt, am besten prüfen, ob jemand dort sitzt. Sonst wars das mit dem Final.
Inspiriert von meinem ersten Cache in 2006, einem Nachtcache, den ich damals als Mitläufer gemacht habe, ist dieser Nachtcache als mein Erstlingswerk entstanden.
Die Reflektoren streuen das Licht nicht, sondern werfen es in einem Maximum in die Richtung zurück, aus der es kommt (d.h. die Taschenlampe am besten in Kopfhöhe halten), ansonsten sind sie schwarz.
Das ist kein S1 NC, daher ist nicht an jedem Baum ein Reflektor angebracht und an Kreuzungen / Abzweigungen muss man ggfs. ein wenig probieren, bis man wieder einen Reflektor findet.
Der Typ ist "Multicache", den ich nehmen durfte, da hier Reflektoren zum Einsatz kommen, die als Stages einzumessen waren... Es sind aber keine weiteren Aufgaben unterwegs zu lösen.
Am Feldrand sind Hochsitze aufgebaut (auf dem Hinweg wird einer dicht passiert; beim alternativen Rückweg ebenfalls einer). Ich habe mir sagen lassen, dass die Grünröcke typischerweise bei hellem Mondschein oder in der Dämmerung unterwegs sind, auch da Nachtsichtgeräte zum Schiessen nicht erlaubt sind.
Gemäß dem niedersächsischen Waldgesetz darf man jederzeit den Wald auf seinen Wegen betreten, nicht jedoch Schonungen, Dickungen, Gebiete wo gerodet wird oder auf gesperrten Wegen (z.B. wegen (Treib-)Jagd oder weil der Besitzer es so will).
Festes, ggfs. wasserdichtes Schuhwerk ist von Vorteil. Wenn man das Final gefunden hat, kann der zuvor eingeschlagene Weg weitergegangen werden und mit ein wenig Orientierung (bspw. mit den Startkooridnaten im GPS-Gerät) kann so auch der Rückweg angetreten werden.
So und nun: Nur die Harten kommen in den Garten...
Additional Hints
(Decrypt)
Mh qra Süßra qrf Ragf haq qvr jbuara vz Jnyq!
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