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MYSTISCHER UNTERSBERG - Die Froasenhöhle Multi-Cache

This cache has been archived.

gera60: Diese Höhle wird wie es scheint auch öfter von anderen "Personengruppen" aufgesucht die offensichtlich von einem Besuch "Nichteingeweihter" nicht sonderlich begeistert sind und ein Doserl in ihrem Heiligtum schon gar nicht dulden. Ein neuer Cache würde wahrscheinlich bald wieder weg sein und da ein Virtual nicht mehr zugelassen ist wird er wohl oder übel in die ewigen Jagdgründe wandern.
Danke an alle Finder und lg
Gerald

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Hidden : 10/27/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Wohl kein anderes Gebiet im Salzburger Land ist so sehr mit Mythen, Sagen und Geheimnissen behaftet wie das etwa 70 km2 große und maximal 1973 Meter hohe Bergmassiv des Untersberges.
Durch seine bemerkenswerte Form – von der Ebene jäh und steil ansteigend, sowie durch seinen ungeheueren Höhlenreichtum (mehr als 400 sind bisher bekannt) ist der Untersberg schon seit langer Zeit ein ganz besonderer Ort.
Wenn ihr mehr über die Mythen dieses Salzburger Hausberges erfahren wollt, dann schaut einfach bei www.untersberg.org
hinein.

Eigentlich ist die „FROASENHÖHLE“ keine natürliche Höhle, sondern ein Stollenbauwerk, worauf die gleichbleibende Höhe von etwa 2 Metern und das Vorhandensein von Bohrlöchern (Sprengung) hinweist. Über Zweck und Zeitraum der Errichtung ist nichts näheres bekannt, möglicherweise ist sie im Zweiten Weltkrieg angelegt worden. Vor dem Stollenportal fallen auf der linken Seite eiserne Scharniere auf, was auf eine frühere Verschließung des Stollens schließen lässt.
Auch von hier wurde über einige mysteriöse Ereignisse berichtet. So soll auf einer Videokamera nur der Ein- und Ausstieg aufgezeichnet worden sein, dazwischen klafft eine Zeitlücke, weiters sollten Besucher von einem panikartigen Gefühl befallen worden sein, so dass sie fluchtartig die Höhle verließen.
Ich möchte diese beschriebenen Erlebnisse nicht näher kommentieren, auffällig war nur, dass die Wände der Höhle trotz sehr guter Beleuchtung viel Licht verschluckten und es drinnen schon ein bisschen düster und unheimlich war. An den eher dunklen Wänden finden sich stellenweise fast schneeweise Bergmilchlagen die bei Beleuchtung einen sehr starken Kontrast geben. Jeder sollte schließlich selbst entscheiden ob er hier hinein will oder ob ihm die Sache zu unheimlich ist.

Der CACHE befindet sich am Ende des Stollens links oben in einem Loch, das mit einem Stein verschlossen ist. Folgt immer dem einzigen Hauptgang, es zweigt lediglich rechts einmal ein Seitenstollen ab, der aber bereits nach wenigen Metern endet.

Zustieg:
Ausgangspunkt ist das Untersbergmuseum in Fürstenbrunn, dort könnt ihr auch parken. In den von der Fürstenbrunner Quelle kommenden Brunnbach mündet kurz bevor der Weg steil ansteigt auf der linken Seite (in Flussrichtung!) ein kleinerer Seitenbach ein. Folgt diesem am rechten Ufer ein kleines Stück und ihr seht bereits linkerhand an einem steilen Hang den Eingang.
Der Einstieg befindet sich bei den Headerkoordinaten!

ACHTUNG!!!
Das letzte Stück zum Stollenportal ist sehr steil und rutschig, zieht unbedingt gutes Schuhwerk an! Die hohe Terrainwertung gilt für dieses letzte Wegstück. Im Stollen befindet sich viel sehr klebriger roter Höhlenlehm, macht diesen Cache also nicht in der schönsten Kleidung. Ausreichend Beleuchtung mitnehmen!

Den Cache bitte wieder wie vorgefunden verstecken!
Bitte einen Stift zum Loggen mitbringen.

Viel Spaß bei dem kleinen Abenteuer!

Quelle: www.untersberg.org

Additional Hints (No hints available.)