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derzno: Ja der Cache ist kaputt und „Aus die Maus“, mir reicht es! Zu meiner Entscheidung beigetragen haben neben meinem Stalker auch die ganzen „Fake Notes“ und das Gebaren seitens der Reviewer. Wo sind wir angelangt, dass solche Diskussionsbeiträge und Logs von Einigen nur hinter „Socken accounts“ geführt werden? Hier stimmt doch was nicht. Es macht mich sehr betroffen was aus ein paar „not founds“ entstanden ist. Ich habe jetzt endgültig die Nase voll und bin sehr enttäuscht. Die unerfreuliche Angelegenheit zwischen Suchfischer und mir hätte ich gerne ohne großes Kino geklärt, jedoch niemals eine Antwort erhalten. Es wäre wohl besser gewesen, alle notes gleich zu löschen. Es bleiben nur Spekulationen wer und warum diese Aktion primär gegen meine Dosen geht.

Mir ist es wirklich nicht wert wegen ein paar Plastik-Dosen im Wald hier weiter eine Plattform für Streitereien zu bieten, geschweige von dem was ich selber an Zeit und Nerv reinstecke.

@suchfischer, diese (NA)Schlacht hast du gewonnen und mögest du glücklich werden mit deinem Sieg, wem auch immer er nütze ist.

@ballermann und fischsucher, auch wenn eure Argumente teilweise zutreffen, unschön ist es trotzdem solche Diskussionen nur als Fake zu führen zumal wenn man mich sogar persönlich kennt. Warum schreibt ihr das nicht beim loggen gleich mit rein, schickt mir eine email oder ruft mich an deswegen? Der Cache war so geplant wie er war und wer lieber eine „alle 200 Meter Filmdosenrally“ will, hätte halt vorher die Beschreibung besser lesen sollen. Über die Sinnhaftigkeit von founds und Performance-Indikatoren habe ich eine eigene Meinung.

@FaB, ich erspare mir Kommentare zu deinem Verhalten aber hätte es dennoch begrüßt, wenn du zumindest hier Argumente nachvolziehbar eingebacht hättest. Ich bin über 5 Jahre dabei, kein Anfänger und fühle mich dadurch der Willkür eines Reviewers sowie unausgegorener lokaler Regeln ausgesetzt. Wenn es dir schon so wichtig ist mit dem Schutz, solltest du auch mal http://www.stmug.bayern.de/umwelt/naturschutz/freizeit/geocaching.htm ansehen.
Zusätzlich frage ich mich ebenfalls, warum man „suchfischer & co“ hier generell nicht in die Schranken weist? Da können schon die merkwürdigsten Vermutungen entstehen. Bei dererlei Gebaren bestätigt es zumindest meine Entscheidung, den Premium nicht mehr verlängert zu haben. Ich werde zukünftig kein Geld, Zeit und Mühe mehr investieren und neue fernbeurteilbare, erwachsenenuntaugliche, märchengeschwängerten, zu lange und wirre Multis, zu knapp an Nachbardosen, zu nah an Höhlen und hochgradig naturunverträgliche Dosen auslegen für die ich quasi dann nur noch der Dosenhiwi bin. Die Entscheidungen trifft ja alle der Reviewer! (siehe auch log 8. März von tabula rase).

Hoch leben die umweltverträglichen puristischen wenigtext Leitplanken und Verkehrsschilder Powertrails mit geringer DNF Frustgefahr. Hin, mit und weg Fastfood, wie vieles Andere auch in unserer Gesellschaft.

Ich bedanke mich hier nochmal ausdrücklich nochmals bei denen die mich unterstützt, ermuntert und versucht haben meine Frust in Grenzen zu halten, aber wie ihr selber seht, es ist einfach sinnlos.

Die Dosen und Stationen werde ich demnächst einsammeln und dabei peinlichst darauf achten, dass ich keiner Höhle zu nah komme. Was ich mit dem Rest meiner Dosen mache, entscheide ich die nächsten Tage.

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Der Kopflose Reiter von Weißenbrunn

A cache by derzno Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 11/05/2011
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Ein Rundwanderweg Multi von 13 km Länge mit 15 Stationen in reizvoller Landschaft.

!!! 25. Mai 2013 Die ehemalige Station 11 „Der Thron des Hohen Rates“ ist gemuggelt worden, Runde ist entsprechend geändert worden und bitte neue Wegepunkte herunterladen !!!

Eigentlich wäre es der ideale Stoff für einen Nachtcache. Die Gegend ist aber einfach viel zu reizvoll um nicht bei Tag erkundet zu werden. Bereite dich vor mit gutem Schuhwerk und mit genügend Proviant. Auf den gut 13 km Fußmarsch wirst du an keiner Einkehrmöglichkeit vorbeikommen.
Nach Abschluß der Runde kannst du aber in die nahe Pizzeria einkehren. Nach besten Infos aus Cacherkreisen soll man da gut und preiswert essen können.
Willst du tiefer in die Geheimnisse einiger Stationen vordringen, rate ich dir zu einer Taschenlampe. Betreten natürlich „auf eigene Gefahr“.
Für die Stationen selber ist keine Taschenlampe notwendig.

Damit es unterwegs nicht ganz so eintönig wird, kannst du auch die Tradi’s GC3770M, GC37732, GC3774G, GC3776E und GC3778T suchen. Zum Auffinden des Finals und Bonus (GC377B9) brauchst du diese aber nicht.

Ich stöbere gerne in alten Chroniken und Geschichten. Dabei fand ich auch diese unheimliche Geschichte, die mich sogleich unbändig auf die Suche nach dem „Kopflosen Reiter“ entführte.

„Funde aus der Bronzezeit“

Die ersten Ansiedlungen im Raum Weißenbrunn gehen bereits in die frühe Urzeit zurück. Darauf weisen in erster Linie zahlreiche vorgeschichtliche Grabfunde in der nahen Umgebung hin.
Im Oktober 1897 fand man auf der Feldflur „Balgern“ vier kleine, längliche Grabhügel aus der Hallstattzeit (ca. 500 v. Chr.). Die Grabhügel waren pietätvoll gewählt und gewährten eine herrliche Fernsicht. Neben einer größeren Anzahl von Skelettresten, die mindestens von 2 Personen - einem Erwachsenen und einem Kind stammten, stieß man auf einen massiven ornamentierten Bronzearmreif, Fibeln sowie zwei Stöpselringe.
Unweit entfernt, auf der Feldflur Vogelherd, entdeckte man nahezu zur gleichen Zeit drei weitere kleine Grabhügel, die aus der älteren Bronzezeit (1250 – 500 v. Chr.) stammen. Einer davon enthielt diverse Skelettteile, u.a. von einer erwachsenen Frau. An Grabbeigaben fand man einen bronzenen Armreif, mehrere scharfkantige Feuersteinsplitter sowie Bruchstücke von Tongefäßen. In einem der anderen Grabhügel entdeckte man einen Bronzedolch und eine Gewandspange.
Bei beiden vorgenannten Fundorten dürfte es sich um Friedhöfe handeln, die damals über längere Zeit benutzt wurden.
Am Hundsbrunnenanger oberhalb Weißenbrunns fand man ein Hügelgrab aus der Bronzezeit mit Skeletten von zwei Männern, zwei Frauen und einem Kind. Den Toten waren reichlich Schmuck sowie tönerne Schüsseln mitgegeben. Bei einem der männlichen Skelette war der Kopf vom Rumpf getrennt und lag im Schoß. Das Rätsel, warum der Kopf abgetrennt wurde, ist bis heute nicht gelöst. In direktem Zusammenhang dazu könnte die Sage vom Reiter ohne Kopf stehen, der am gleichen Ort nachts sein Unwesen treiben soll.

An Sagen ist bekanntlich auch immer ein Fünkchen Wahrheit und so machte ich mich an einem nebeligen Novembermorgen auf die Suche nach vergangenen Spuren. Man konnte kaum die Hand vor Augen sehen und es war sehr kalt. Ich kam gerade aus dem Ort in den Wald hinein als ich ein Geräusch hörte .Es ähnelte sehr Pferdeschritten. Ich merkte, dass etwas oder jemand hinter mir war und drehte mich um. Ein schwarzes Pferd mit einer Gestalt darauf, die ihren eigenen Kopf unter dem rechten Arm hielt. Vor Schreck konnte ich nicht einmal mehr schreien und rannte nur noch um mein Leben. Der Reiter holte mich rasch ein und stellte mich. Im Bewusstsein, dass allein die Berührung eines Untoten den Lebenden ins Grab sinken lassen kann, fragte ich angsterfüllt. „Was willst du vor mir?“
„Schweige du Wicht! Ich gebe dir aber eine faire Chance. Bringe mir die Schatzdose des Geschlechtes deren von Tubber und ich verschone dein Leben. Jeweils zur vollen Stunde warte ich hier auf dich. Wage es ja nicht, dich fortzuschleichen ohne Verrichtung deiner Aufgabe. Dann ist es innerhalb von drei Tagen um dich geschehen.“
Noch bevor ich etwas sagen konnte, verschwand er wieder im Nebel. Im Wind flatterte ein Stück Pergament zu Boden auf dem geschrieben stand …N49 25.575 E11 21.863.

Begebe dich nun selbst auf die Suche zu den Stationen des „Kopflosen Reiters“. Folge unbedingt meinem Rat und den angegeben Wegpunkten. Dann wirst du sicher und gefahrlos durch das Reich des „Kopflosen Reiters“ an die Stationen gelangen. Löse unterwegs an Stationen die kleinen Aufgaben. Sie führen dich sogleich an unbekannte Orte des grausigen Wirkens vom „Kopflosen Reiter“. Hier sammle alle aufgefundenen Utensilien und nutze sie zum Auffinden des Finals.

Wegbeschreibung:
Kurzfassung siehe Wegpunkte.

Parkplatz: N49 25.729 E11 21.783
Hier stelle dein Benzinross sicher ab und bewege dich auf Ortstrassen zum Start.

Station 1 „Der Start“ N49 25.575 E11 21.863
Folge jetzt dem geteerten Weg rechts in den Wald und du kommst unmittelbar zur nächsten Station.

Station 2 „Der Hochprozentige“ N49 25.538 E11 21.857
Auf einem Schild findest du wirklich „hochprozentiges“ „A“ = xy %.
Daraus errechne die nächste Station.
Du findest diese Station bei N49 25.4“2*A“ E11 21.7“47+A“
Hinweis fürs Rechnen: Immer Punkt vor Strich ;)

Station 3 „Der Schlund der Finsternis“
Das erste Utensil wartet hier auf dich. Suche die Dose. Du findest sie gegenüber dem Schlund.
Sehe dir den Zettel genau an. Folge dem Weg weiter.
Du kommst jetzt zu nächsten

Station 4 „Moderner Zugang zur Unterwelt“ N49 25.404 E11 21.768
Wie viele Angeln hat die Tür? „B=“ x Angeln.

Errechne jetzt die Station 5.
N49 25.“10*A-1“ E11 21.6“10*B-2“
Folge dem Weg weiter und der Teerweg wird bald zur Schotterpiste. Vorbei am

Wegpunkt 1 „Der Baum des Verderbens“ bei N49 25.361 E11 21.961 bis zum
Wegpunkt 2 „Der Pfad zur Jungfrau“ N49 25.138 E11 21.718
Achte auf den Trampelpfad, er führt dich zu

Station 5 „Das Verließ der Jungfrau“
Suche hier die Dose für das nächste Utensil und gehe anschließend wieder zurück auf den Weg von dem du gekommen bist. Folge jetzt dem steilen Trampelpfad links nach oben zur

Station 6 „Der stumme Weggehilfe“ N49 25.138 E11 21.798
Wie viele unterschiedliche Wandermarkierungen siehst du an dem Baum?
„C“ = Anzahl der unterschiedlichen Wandermarkierungen.

Du kannst den Markierungen weiter vertrauen, sie begleiten dich über
Wegpunkt 3 „Stairway to Heaven“ N49 25.336 E11 22.158 und
Wegpunkt 4 „Die Sperre zur Unterwelt“ N49 25.529 E11 22.363

Auf dem Weg dorthin kannst du den Tradi „Kopflos 1 – Der Erzfeind“ mitnehmen.
Überschreite den Weg der rasenden Blechmuggles und du kommst zu

Station 7 „Der Ort der Erlahmten“ N49 25.610 E11 22.572
Schöpfe hier wieder neue Kraft.
Wie viele Latten hat die Bank? „D“ = Anzahl Latten (Lehne und Sitzfläche).
Errechne auch gleich die nächste Station 8:
N49 25.7„C“„D-5“ E11 22.3„D+4“

Folge dem bekannten Weg bis zu
Wegpunkt 5 „Das Zeichen der Abkehr“ N49 25.715 E11 22.539.
Verlasse jetzt den gut ausgeschilderten Weg und folge dem Pfad links in den Wald und gehe zu

Station 8 „Der Steinbruch der Verdammnis“
Hier musst du den sicheren Pfad verlassen und etwas rein in den Wald. Achte auf Natur und Gelände und finde die Dose und das nächste Utensil.
Begebe dich anschließend zurück auf den Weg und folge ihm weiter zu

Station 9 „Die magische Ziffer des weiten Blickes“ N49 25.906 E11 22.173
Auf dem Weg dorthin kannst du den Tradi „Kopflos 2 – Steinreich“ mitnehmen.
Lass jetzt deinen Blick schweifen über nah und fern.
Finde die magische Ziffer in lila an einem Baum.
Die Ziffer lautet „E“. Errechne sogleich die nächste Station 10.
N49 26.34“D“ E11 21.73“E-3“ und
Station 11 bei N49 26.56 „E-5“ E11 22.47 „E-1“

gehe vorbei am

Wegpunkt 6 „Das Geheimzeichen des pfiffigen Paul'“ N49 26.211 E11 21.890 zu

Station 10 Das Grab des „Kopflosen Reiters“
Auf dem Weg dorthin kannst du den Tradi „Kopflos 3 – Schürfrecht“ mitnehmen.
Begegne diesem Ort bitte respektvoll und suche die Dose mit dem Utensil nur am Fuße eines toten Baumes. Auf dem weiteren Weg kannst du „Kopflos 4 – Abgrund“ mitnehmen. Folge anschließend dem Pfad weiter über

Wegpunkt 7 „Der Herrscher der hohlen Büchse“ N49 26.547 E11 21.963 zu

Wegpunkt 8 „Der geheime Pfad“ N49 26.529 E11 22.510
Biege hier scharf links ab auf den Pfad

Station 11 „Das Loch der Versuchung“
Greife hinein in das unbekannte nichts und finde die Dose mit dem nächsten Utensil. Gehe den Pfad weiter runter bevor du wieder auf einen breiten Pfad kommst. Folge dem Weg über

Wegpunkt 9 „Der feuchte Atem des Berges“ N49 26.544 E11 22.397 zu

Station 12 „Der Fingerzeig mit Kreuz“ N49 26.321 E11 21.611
Auf dem Weg dorthin kannst du den Tradi „Kopflos 5 – Sitzbad“ mitnehmen.
Hier findest du einen Baum mit einem roten Kreuz. Ein weiteres Zeichen ist auch am Baum.
Wieviele "grüne" Buchstaben befinden sich darauf? G = Anzahl der grünen Buchstaben
Ein Abstecher von hier zum Heidenloch ist sehr lohnenswert (GC262RY).
Errechne jetzt die nächsten beiden Station 14
N49 26.17„G-2“ E11 21.69"G-1"
Und Station 15
N49 25.97"G+3" E11 21.79"G+2"

Folge dem breiten Weg weiter zu

Station 13 „Das Wasser der Erstarrung“
Suche die Dose mit dem Utensil und folge dem Weg weiter bergauf. Zum Auffinden der nächsten Station musst du den sicheren Weg wieder verlassen. Es gibt hier keinen Pfad und achte deshalb wohin dich dein Schritt führt zu

Station 14 „Die Kammer des Grauens“
Suche nun die letzte Dose und gehe zurück auf den Weg von dem du gekommen bist.
Jetzt solltest du alle Utensilien gefunden haben und kannst den Final berechnen

N49 25. „Helm“ „Schwert“ „Panzer-Schild“ E11 22. „Lanze-Axt“ „Axt“ „Umhang“

Der Weg führt dich dorthin über

Wegpunkt 10 „Der Pfeil des Blutmahles“ N49 25.838 E11 22.069 und
Wegpunkt 11 „Der Abzweig in die verwunschene Wildnis“ N49 25.709 E11 22.348

Bald hältst du sie in deinen Händen, „die bunte(s) Lade des Geschlechtes deren von Tubber“.

Sie wird dich bereichern um einen weiteren Statistikpunkt und der Erkenntnis, mir tun die Füße weh. Deute aber noch die Orakel im Logbuch und du wirst auch den Bonus (GC377B9) finden.
Er bringt dich magisch fast zurück zu deinem Benzinross.

Für die ersten 5 Finder liegen Urkunden bereit.

Mein Glückwunsch an btong zum FTF!

Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba 3: Vz Jhemryjrex rvarf Onhzrf qre reuöug fgrug
Fgngvba 5: Vz Jhemryjrex qrf Onhzrf boreunyo qrf xyrvarera Bowrxgrf
Fgngvba 8: Vz üoreqnpugra Grvy, erpugf hagra.
Fgngvba 10: Nz Raqr qrf xüemrera Onhzrf
Fgngvba 12: Tervsr uvarva
Fgngvba 14: Jhemryjrex rvarf Onhzrf trtraüore qrf Bowrxgrf
Fgngvba 15: Jhemryjrex rvarf reuöugra Onhzrf
Svany: Nz Shßr rvarf Onhzrf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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