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relaxter Blick bis in die Eifel (Ohlenberg #1) Traditional Cache

Hidden : 11/19/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Ein kleiner Cache für zwischendurch,
von hier aus hat man bei klarem Wetter eine weite Aussicht bis in die Eifel.

Happy Hunting
Extremator

zum Ort Ohlenberg:

Aus einer Schenkung der Gräfin Mechthild von Sayn geht hervor, dass sie im Jahr 1250 ihre Besitzungen, zu denen auch Ohlenberg gehörte, dem Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden, ein Onkel von Mechthild, vermacht. Seitdem gehörte Ohlenberg weltlich bis 1803 zu Kurköln, der Bischof von Trier blieb das kirchliche Oberhaupt. Die erste Erwähnung Ohlenbergs erfolgte im Jahr 1262.

Die Reformationsbestrebungen des Kölner Erzbischofs Hermann V. von Wied in den 1540er Jahren hatten auch Auswirkungen auf die kurkölnische Stadt Linz am Rhein und das Kirchspiel. In den heftigen Auseinandersetzungen bekannten sich die Bürger von Ohlenberg und Ockenfels sowie ein Teil des Stadtrates von Linz zu den Neuerungen der Reformation. Nach der Absetzung des Kurfürsten mussten sie zum alten Glauben zurückkehren.
Pfarrkirche St. Nikolaus im Ortsteil Ohlenberg

In Ohlenberg wurde vermutlich im 13. Jahrhundert eine Kapelle gebaut, die dem Heiligen Nikolaus geweiht war. In der Taxa generalis, einer Art Bestandsaufnahme des Erzstifts Trier, wurde eine Kapelle um 1380 genannt. Im Jahr 1903 erfolgte der Neubau im neuromanischen Stil. Von der alten Kirche sind ein Teil des Chors aus dem 13. Jahrhundert und der Turm aus dem 17. Jahrhundert erhalten. Am 6. Dezember 2009 erhielt die Kirche vier Glocken der Glockengießerei der Abtei Maria Laach in den Tönen b1, d2, f2 und g2 (Salve-Regina-Motiv); die beiden kleineren Glocken wurden am 10. Oktober 2009 in Erl auf dem freien Feld gegossen. Abgesehen von modernen Hilfsmitteln zum Schmelzen der Bronze erfolgte der Glockenguss im traditionellen Lehmform-Verfahren.

Außerdem befindet sich in der Kirche die erste Glocke, die in der Werkstatt des späteren "Bochumer Vereins für Gußstahlfabrikation" im Jahre 1852 gegossen wurde. Neuerlich wurde sie außer Dienst gestellt, renoviert und bekam einen Ehrenplatz in der Kirche. Zu besonderen Anlässen kann sie mittels Seil angeschlagen werden. Ihr Schlagton lautet g2.

Additional Hints (Decrypt)

uvre fvgmg zna trzügyvpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)