Heil I - Tom Traditional Cache
Sissi Voss: Da dieser Cache seit Monaten inaktiv oder nicht zu finden ist, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Der 1. Cache den Stößies versteckt hat.
Ihr findet den Cache auf dem Wiesengelände "Heil" zwischen Gaggenau und Michelbach.
Viel Spaß beim suchen.
LG Stößies
PS: Der Ackerbesitzer weiß Bescheid.
Geschichte von Gaggenau:
Gaggenau wurde 1243 unter dem Namen „Gaggenaw“ erstmalig urkundlich erwähnt. Älter als die Kernstadt ist unter anderem der heutige Stadtteil Bad Rotenfels, der in einem kaiserlichen Schenkungsbrief bereits im Jahre 1041 genannt wurde. Bis ins 19. Jahrhundert blieb Gaggenau ein kleineres Dorf, das ursprünglich zum Ufgau, ab dem 13. Jahrhundert zur Markgrafschaft Baden bzw. ab 1535 zur Markgrafschaft Baden-Baden gehörte. Bis 1689 gehörte der Ort zum Amt Kuppenheim und dann zum Amt Rastatt, aus dem später der Landkreis Rastatt hervorging. 1691 wurde der Ort im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch die Franzosen fast vollständig zerstört. 1772 entstand unterhalb des Dorfes die Rindeschwendersche Glashütte und mit ihr mehrere Betriebswohnungen und Werkstätten.
Benz Gaggenau
Der eigentliche industrielle Aufschwung begann ab 1873 durch Gründung der Eisenwerke Michael Flürscheims, die auf das markgräfliche Hammerwerk zurückgehen. 1895 wurde hier bereits das 5-PS Automobil Orient Express gebaut, ab 1905 nannten sie sich Süddeutsche Automobilfabrik GmbH Gaggenau. 1907 erfolgte die Übernahme durch die Firma Benz & Cie. aus Mannheim bis zum Zusammenschluss 1926 zur Daimler-Benz AG.
Dadurch wuchs die Siedlung Gaggenau stark an und wurde schließlich am 15. September 1922 aufgrund ihrer Wirtschaftskraft zur Stadt erhoben.
Die NS-Machthaber errichteten im September 1944 im heutigen Ortsteil Rotenfels das Sicherungslager Rotenfels, wo in sechs Baracken etwa 1600 Frauen und Männer interniert wurden, die in den Daimler-Benz-Werken und anderen Betrieben Zwangsarbeit verrichten mussten. Etwa 500 von ihnen sind ums Leben gekommen. An sie erinnert seit 1985 im jetzigen Kurpark eine Gedenktafel, die im Beisein einstiger französischer Häftlinge angebracht wurde. Eine weitere Gedenkstätte am Waldfriedhof erinnert an 27 ermordete Häftlinge.[4]
Das Rathaus
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt zu etwa 70 % zerstört. Am 10. September 1944 griffen 140 Bomber vom Typ B-17 der 8. US-Luftflotte die örtliche Fahrzeugindustrie an, am 3. Oktober folgte ein Angriff durch 139 B-24. Nach dem Krieg wurde die Stadt mit regelmäßigem Straßennetz wieder aufgebaut. Der Wiederaufbau wurde mit dem Neubau des Rathauses (1957–1958) abgeschlossen.
Anfang der 1970er Jahre wurden sechs Umlandgemeinden nach Gaggenau eingegliedert, dadurch verdoppelte sich die Einwohnerzahl und die Gemarkungsfläche verfünffachte sich, insbesondere durch die ehem. Gemeinde Rotenfels, die im Grundbesitz einer sehr großen Waldfläche (bis einschließlich zum Bernstein) war. Dadurch wurde die Mindestzahl von 20.000 Einwohnern für die Erhebung zur Großen Kreisstadt überschritten, weshalb die Landesregierung von Baden-Württemberg diese auf Antrag der Stadtverwaltung mit Wirkung vom 1. Januar 1971 beschloss.
Additional Hints
(Decrypt)
Nhtrauöur
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