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Schnitzel Traditional Cache

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buschkaenguru: Mit den Wirtsleuten des Gasthauses Pfarrwirt geht nun auch dieser Cache in den wohlverdienten Ruhestand.

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Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Wiener Schnitzel

Geschichte

Die Bezeichnung „Wiener Schnitzel“ wurde erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts geprägt, die erste bekannte Erwähnung findet sich in einem Kochbuch aus dem Jahr 1831. In dem bekannten süddeutschen Kochbuch von Katharina Prato wird das Gericht noch 1907 als „eingebröselte Kalbsschnitze“ bezeichnet.

Möglicherweise geht das Wiener Schnitzel auf das „Costoletta alla milanese“ in Oberitalien zurück, das ähnlich aus etwas dickeren Koteletts zubereitet wird und im 14. oder 15. Jahrhundert seinen Weg nach Wien fand. Diese Hypothese ist jedoch nicht belegt. Einer Legende zufolge brachte erst Feldmarschall Radetzky das Rezept 1857 aus Italien mit. Die Legende geht auf einen Reiseführer zurück, in dem erwähnt wird, dass Radetzky in einem Bericht über die Lage in der Lombardei in einer Randnotiz von einem köstlich paniertem Kalbskotelett spricht. Nach Radetzkys Rückkehr habe der Kaiser ihn persönlich um das Rezept gebeten.

Vor dem Schnitzel gab es aber in der Wiener Küche mehrere Speisen, die paniert und in Fett schwimmend gebacken wurden. Vor allem das bekannte Backhendl, das erstmals 1719 in einem Kochbuch erwähnt wird. Das ebenso zubereitete Schnitzel wurde Ende des 19. Jahrhunderts dann analog zum „Wiener Backhendl“ als „Wiener Schnitzel“ bezeichnet.

Zubereitung

Ein im Schmetterlingsschnitt aufgefaltetes, etwa vier Millimeter dünnes und leicht geklopftes Kalbsschnitzel (aus der Keule) wird leicht gesalzen, in Mehl, verschlagenem Ei und schließlich in frisch geriebenen Semmelbröseln gewendet. Die Brösel dürfen dabei nicht angedrückt werden, damit die Panierung trocken bleibt und „soufflieren“ kann. Dadurch wird das Schnitzel, nach dem Backen von der Panierung nur locker umhüllt. Anschließend wird das Schnitzel sofort in reichlich Schmalz in der Pfanne bei 160–170 °C goldgelb gebacken. Das Schnitzel muss im Fett schwimmen, sonst gart es nicht gleichmäßig. Während des Backens wird das Schnitzel mehrfach leicht in der Pfanne hin und her geschwenkt. Durch das heiße Fett auf der Oberseite legt sich die Panierung nicht gänzlich an das Fleisch und geht etwas auf. Zusätzlich wird während des Backvorgangs mit einem Löffel immer wieder Fett aus der Pfanne auf die Oberseite des Schnitzels geschöpft. Nachdem die Unterseite goldgelb gebacken ist, wird das Schnitzel gewendet und zu Ende gebacken.

Traditionell wurde das Wiener Schnitzel in Österreich nur mit Kopfsalat, Kartoffelsalat, Gurkensalat sowie Petersilienkartoffeln serviert. Heute sind auch Pommes frites oder Bratkartoffeln verbreitet. Allgemein üblich ist die Zugabe einer Zitronenscheibe.

(Quelle: Wikipedia)

Cache

Diese Dose haben wir anlässlich unseres 15. Winterurlaubs in Thiersee gelegt. Nicht zuletzt das Wiener Schnitzel treibt uns immer wieder hier her!

Dieser Cache erhebt nicht den Anspruch besonders raffiniert oder knifflig zu sein. Er ist aber, im Gegensatz zu vielen Dosen in der Umgebung, auch bei hohem Schnee zu Heben. So können auch Winterurlauber wie wir, mit einem Found in Thiersee nach Hause fahren.

Viel Spaß beim Suchen!

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)