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Frauenburg Traditional Cache

This cache has been archived.

N.O.S.W.: Schade!
Da sich hier scheinbar nichts weiter tut und keine weitere Reaktion auf die Reviewer-Note(s) erfolgte, archiviere ich dieses Listing. Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte per Email unter Angabe der GC*****-Nummer oder noch besser dem Link zum Listing. Ich kann das Listing dann auch innerhalb von drei Monaten wieder aus dem Archiv holen, wenn es keine Probleme mit anderen Caches gibt.

Falls du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran den Cachebehälter und eventuell Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Grüße

[b][blue]N.[/blue][gold]O.[/gold][red]S.[/red][green]W.[/green][/b]
[i]('Official Geocaching.com Volunteer Reviewer ™')[/i]

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 4/10/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Frauenburg bei Eisenach

Die Frauenburg bei Eisenach ist eine heute durch Überbauung nicht mehr präzise lokalisierbare mittelalterliche Befestigungsanlage.
Die Bedeutung des Namens „Frauenburg“ erklärte man stets als Burg oder Befestigung vor dem Marien- oder Frauentor der Stadtbefestigung.

Im Thüringisch-Hessischen Erbfolgekrieg (1247–1263) entstand ein Ring von Belagerungs- und Befestigungsanlagen um die Wartburg. Diese sollen nach dem Eisenacher Chronisten Johannes Rothe von den Bürgern der Stadt Eisenach und den angreifenden hessischen und braunschweigischen Truppen angelegt worden sein. Im Januar 1261 begann Landgraf Heinrich der Erlauchte von seinem Stützpunkt auf der Wartburg und mit herbeigeführten Truppen, die gegen ihn errichteten Belagerungsburgen Metilstein, Eisenacher Burg und auch die Stadt Eisenach selbst zu stürmen. Er eroberte und zerstörte nach und nach alle feindlichen Stellungen.

Die Anlage wurde im Wettiner Hauskrieg dann noch einmal, 1306, von den rebellierenden Eisenachern und deren Verbündeten gegen die Wartburg neu errichtet, in den folgenden Kämpfen mehrfach attackiert und mit der Niederlage der Eisenacher 1308 aufgegeben.

Die Frauenburg wurde als eine durch Halsgraben, Palisadenzäune und Wälle gesicherte Befestigung geschildert. Für den nicht exakt einzugrenzenden Standort werden zwei gleichermaßen wahrscheinliche Orte genannt: Der Gipfel des Hainstein und ein im 19. Jahrhundert überformter Felsvorsprung nahe dem heutigen Reuter-Wagner-Museum über den Hainteichen. Für den ersten Platz spricht die exponierte Lage und die unmittelbare Nähe zum Burgweg, dem Hauptzugang zur Wartburg. Der zweite Platz befindet sich unmittelbar über dem Haintalsborn und den dort befindlichen Teichen; somit konnte die Wasserversorgung der belagerten Wartburg deutlich erschwert werden.

Quelle : Wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

Oyvpx nhs qra Jnegoret (Jneg’ Oret, qh fbyyfg zve rvar Ohet jreqra) nhf qre rvfreara Xnamry pvephziregb -------- enqvk

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)