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Salzwedeler Salzhafen Traditional Cache

This cache has been archived.

Fiefie: feierabend

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Hidden : 3/23/2012
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Am alten Salzhafen von Salzwedel mündet die Dumme in die Jeetze. Schau dir die Hochwasserschutzmauer von der hinteren Seite vom Wasser aus genauer an. Gummistiefel mitbringen! Zugang nur über den Wasserweg! Wassertiefe ca 30 - 55 cm !

Wo sich einst der Salzwedel (Salz)Hafen befand, erinnert heute nur noch der alte Hanse Hof, mit seinem hofseitigen Treppenturm aus dem Mittelalter, an das geschäftige Treiben auf den Wassern der Jeetze – der Zeit von 1263 bis 1518, in denen Salzwedel zur Hanse gehörte.
An der Brücker vom Birkenwäldchen zur Reichstraße sieht man noch die Reste der Hafenanlage.
Einst fuhren Salz bzw. Hansekoggen von Salzwedel nach Lüchow, Hitzacker und auf der Elbe weiter nach Wittenberge, Hamburg und Lübeck.
In der Neuzeit kann man sich Nahe der neuen Feuerwache neuzeitige Hansekoggen (Kanus ;) ) leihen und die damit Jeetze befahren.
Mehr zur Stadtgeschichte gibt es hier:
http://www.salzwedel.de/stadt/geschichte.html


Bitte geht nicht über das Grundstück und überwindet nicht den Zaun.

Ich weise extra daraufhin das der Cache nur auf dem Wasserweg zu erreichen ist.
Im Normalfall ist die Jeetze und Dumme nicht tiefer als 30 - 55 cm !
Achtung starke Ausrutschgefahr !
Ihr handelt auf eigene Gefahr hin.
Der Cache befindet sich in einer grauen Sichheitsbox! Also Box in Box !
Inhalt: 1x FTF Urkunde Solo 2x FTF Urkunden Team 1x Travelbug (LSX 6 FD) 1x 50 DDR Pfennig 1x DAV Aufkleber .. bitte für einen wahren Angler lassen Danke 1x Haribobär mit Fussball 1x Logbuch mit Kulli (Bitte drin lassen)

Über ein ein paar Bilder von den Badegängen und Logs würde ich mich sehr freuen

Nur wenige Meter weg vom Salzhafencache findet & seht ihr das Denkmal von Johann Freidrich Danneil. Johann Friedrich Danneil wurde als Sohn eines Glasermeisters geboren. 1803 studierte er an der Universität in Halle und hörte theologische, philologische und philosophische Vorlesungen. Aufgrund seiner ausgeprägten pädagogischen Fähigkeiten wurde ihm von einer theologischen Laufbahn abgeraten. Bereits vor seinem Studium war er als Pädagoge tätig. 1804 wurde er Lehrer am Gymnasium in Salzwedel, 1807 Subcondirektor und 1819 zum Direktor dieser Lehranstalt bestellt. Um 1820 unternahm Danneil die ersten Grabungen in der Altmark. Bei seiner Erforschung prähistorischer Objekte führte er bahnbrechende Neuerungen ein. Als erster differenzierte er zwischen "Hünengräbern", "Kegelgräbern" und "Flachgräbern". Er berücksichtigte Nachbestattungen, wies als erster auf die Bedeutung eines geschlossenen Fundes hin und unternahm ethnische Zuweisungen der archäologischen Funde. 1835 veröffentlichte er den Generalbericht über Ausgrabungen in der Ungegend von Salzwedel, in dem er zwischen der Steinzeit, der Bronze- und Eisenzeit unterscheidet. Danneils Wirken blieb im 19. Jahrhundert ohne direkte Nachwirkung; er selbst wandte sich schließlich von der Archäologie ab.


Additional Hints (Decrypt)

Eüpxfrvgr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)