
Die Einwohner von Düdinghausen beschlossen 1856 den Bau des Kreuzweges. Nach dem Vorbild des Deifelder Kreuzweges. Jedes Haus beteiligte sich an den Kosten. Dies war keine Selbstverständlichkeit. Denn das Dorf war damals eines der ärmsten Dörfer Preußens, noch im Hungerjahr 1847 war es auf Nahrungshilfe angewiesen, bei den mit der Bevölkerungsexplosion nötig werdenden Neubauten war noch nicht einmal Geld für die geforderten Ziegeldächer da. Am 24. Mai 1859 fand die feierliche Einweihung durch Pfarrer Dr. Friedrich Anton Grimme statt. Seitdem führt das Dorf jährlich am Karfreitag die Kreuzwegprozession zum Gedenken an die Passion Jesu Christi durch. 1886 gab es (nach Erneuerung der Stationsbilder) eine erneute Einweihung. Seinen Abschluss fand die Kreuzwegplanung im Jahr 2004 durch den Bau der schon lange geplanten Kapelle.
(Dieser Text wurde von einer Tafel in der Kapelle übernommen!)
Die Kreuzberg Kapelle (im Winter):

Blick auf Düdinghausen (im Winter):

Blick auf Düdinghausen (im Winter):

Blick auf die Pfarrkirche St. Johannes (im Winter):

Blick auf den Pön (im Winter):

Hier liegt jetzt der Cache:

Von der Kreuzberg Kapelle hat man einen wunderschönen Überblick auf Düdinghausen. Die Kapelle kann über den Kreuzweg oder per Auto über die „Oberschledorner Straße 20“ erreicht werden.
Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.
Der Cache sollte so wie er gefunden wurde auch wieder hinterlassen werden!
