Skip to content

Aargauer Osterhase Traditional Cache

Hidden : 4/7/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Nun gibt es auch ein Cache hier vom Osterhasen, und das ist ein Speziell gefühlter Cache. Darum sehr wichtig das Ihr erwähnt was getauscht wurde, damit zwischen durch der Hase auch wieder den Behälter passend ausstatten kann.

Der Osterhase ist aus dem Versteck gekrochen, jetzt hoppelt er wieder vergnügt über Felder und freut sich über Besucher.

Der Osterhase ist im Brauchtum ein Hase, der zu Ostern Eier bemalt und im Garten versteckt. Die Ostereier werden am Morgen des Ostersonntags von den Kindern gesucht
Die meisten Osterbräuche haben mit dem Osterhasen zu tun. Über die Herkunft des Eierlieferanten ist man sich jedoch bis heute nicht einig. Das erste Mal erwähnt wurde ein Osterhase vom Medizinprofessor Georg Franck von Frankenau im Jahr 1682. In seiner Abhandlung «De ovis paschalibus – von Oster-Eiern» führt er den Osterhasen an und warnt ausserdem vor einem übermässigen Eierverzehr. Vor dem 17. Jahrhundert brachten in vielen Regionen noch andere Tiere die Eier: der Fuchs, Kuckuck, Storch oder ein Ostervogel.
Eier wurden schon lange vor der Einführung des christlichen Osterfestes geschmückt und verziert. Wer es sich damals leisten konnte, wickelte die Eier in Blattgold ein. Auch für ärmere Familien gab es jedoch eine interessante Methode des Eierschmückens: Indem man sie mit Blättern oder Blüten verschiedener Blumen kochte, übertrugen sich allerlei Farben auf die Eierschale! Die Kirche erklärt die Tradition des Eierfärbens mit einer Legende. Dieser zufolge ging Maria Magdalena nach der Wiederauferstehung Christi zum Kaiser und berichtete ihm vom Wunder. Der Kaiser lachte sie jedoch aus und behauptete, dass Christus genau so wenig auferstanden sei, wie die frisch gelegten Eier vor ihm eine rote Schale hätten. In diesem Moment färbten sich die Eier rot und überzeugten ihn von der Auferstehung.

Was ist Speziell in diesem Kanton? Im Fricktal: Um Ostern organisieren Vereine in dieser Gegend bis hinauf nach Herznach den bekannten „Eieraufleset“, der früher durch die Knabenschaften ( auch „Stäckli“ oder gar „Nachtbuebe“ genannt) bestritten wurde, die eben fürs Militär gemustert wurden und Volljährigkeit erlangten.
Am Weissen Sonntag kennte man im Eigenamt das „Brötliexamen“. Diese Sitte, von Königing Agnes, welche im 14 Jahrhundert den Armen Brot verteilte, herrührend, feiert man in Habsburg, Birr, Lufpig und Scherz noch heute mit Singen, Spiel und Tanz.
Nur kleine Tauschsachen bitten, da es wenig Platz hat.
Schreibzeug muss selber mitgebracht werden da es der Osterhase immer auf sich trägt.

Zum Cache:
Öffentlicher Verkehrsmittel Bus: Haltestelle Abzw. Gallenkirch der Linie 372 von der Aargauer Welle von Brugg nach Linn und Umgekehrt. Hier Täglich ca. 29, zwischen Montag-Freitag auch um ca. 59.
Parkplatz: N47°28.756 E008°08.083 Platz für ein Auto
Bitte tragt sorge zu meinem Nest, öffnet und schliesst es sorgfältig und am gleichen Ort wieder versorgen, ich möchte vielen Freude machen.

Start Inhalt: Passende für das Osternest, und Logbuch wo im Cache bleibt.

Viel Spass beim Ostercache suchen wünscht euch
Euerer Aargauer Osterhase

Additional Hints (No hints available.)