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Wüstung Reinhardtswalde Traditional Cache

This cache has been archived.

ApproV: Mit Verweis auf Punkt 4 (d) der "[url=http://www.geocaching.com/about/termsofuse.aspx#PublishingTools]Terms of use[/url]" dieser Website erfolgt nun leider die Archivierung dieses Caches: für die [url=http://www.scribd.com/doc/88283929/Wuestung-Reinhardtswalde]Verlinkung[/url] konnte leider bislang kein Nachweis erbracht werden, dass mit dem Scan eines käuflich zu erwerbenden Dokumentes keine Urheberrechtsverletzung vorliegt.

Danke für das Verständnis!
ApproV

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Hidden : 4/9/2012
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Infos:

Das Rätsel ist kein Muss zum finden des Caches nur ein Hinweis falls es ohne daneben stehendes Spoilerbild nicht klappen sollte ;) Es war eine persönliche Note die ich aber aus Grübelei wie ich den Cache nun gestalte aber belassen möchte - Danke für euer Verständnis.

Bitte hinterlasst den Cache wieder so wie ihr ihn vorgefunden habt und behandelt ihn als wäre es euer eigener, Danke !

Hinweise und Rätsel zum Cache:

Gegeben ist hier eine Permutation, die keiner sinnvollen Reihe folgt:

C F O A E B N K

Um dieses Kauderwelsch in die richtige Reihenfolge zu bringen gebe ich euch eine Matrize (links) vor, die wenn man etwas nachdenkt und alles richtig einsetzt zur Lösung kommt (eigentlich sind alle Zahlen in der Matritze 1), wo ihr auch am Ende mithilfe des Spoilerbilds (rechts), vor Ort, suchen könnt.

            

Nun zum geschichtlichen Hintergrund des Caches "Wüstung Reinhardtswalde"

Wer genauer nachlesen will tut das bitte im nachfolgenden Link, ein Dank hier geht an das Archäologische Institut Dresden das mir diese Informationen zur Verfügung gestellt hat. Zum besseren lesen empfehle ich zweimal die Zoomfunktion zu nutzen - 22 Seiten im pdf Format.

Ausgrabungen: http://www.scribd.com/doc/88283929/Wuestung-Reinhardtswalde



Die Wüstung Reinhardtswalde befindet sich im Südwesten der Gemeinde Arnsdorf und somit im äußersten Südwesten des Landkreises Bautzen. Wenige 100 Meter westlich der alten Dorfstelle treffen die kommunalen Außengrenzen von Arnsdorf, Radeberg und Dresden an einem Punkt aufeinander. Der Ort der Wüstung ist bewaldet und liegt am nordwestlichen Rand des Karswaldes in der Aue eines linken Nebenbachs der Schwarzen Röder. Umliegende, noch bestehende Siedlungen sind der Arnsdorfer Ortsteil Kleinwolmsdorf im Norden, der Radeberger Ortsteil Großerkmannsdorf im Nordwesten mit Kleinerkmannsdorf im Westen sowie der Dresdner Ortsteil Rossendorf im Südwesten.



Im Mittelalter war der Raum zwischen den heutigen Städten Dresden und Bischofswerda vom Grenzwald zwischen den sorbischen Gauen Nisan und Milska bedeckt, aus denen sich die Mark Meißen und die Oberlausitz entwickelten. Zu diesem Wald gehörte neben Dresdner Heide, Friedewald, Harthe, Landwehr, Massenei, Niederforst, Laußnitzer und Königsbrücker Heide auch der Karswald. Im Rahmen der deutschen Ostsiedlung entstanden in diesem Gebiet Rodungssiedlungen. Dem Namen nach wurde Reinhardtswalde von einem deutschen Lokator namens Reinhardt in einem Wald gegründet. Das Waldhufendorf, dessen Gründung auf das 13. Jahrhundert datiert wird, hatte Schätzungen zufolge eine etwa 300 bis 400 Hektar große Flur. Im Jahr 1445 findet ein Ort „uff dem Reniswalde“ Erwähnung in den Urkunden, der 1517 „uffm Renertzwalder“ genannt wurde. Im Jahr 1551 heißt das Dorf „Reinhartswalde“; als „Wüstes Dorf“ taucht es unter anderem 1819 auf. Eine kleine Erhebung in diesem Bereich heißt Kirchberg, möglicherweise stand dort eine Filialkirche der Pfarre Kleinwolmsdorf. In den 1960er Jahren fanden umfangreiche Ausgrabungen in der Wüstung statt, bei denen zahlreiche mittelalterliche Zeugnisse zu Tage traten. Im Jahr 1967 legten Archäologen mehrere Backöfen frei. Sie bestanden aus Steinen, besaßen kuppelförmige Lehmdächer und dienten den Dorfbewohnern als Gemeinschaftseinrichtung. Feststellbar sind auch der Mühldamm und mehrere kleinere Dämme, die das Wasser eines Baches stauten. Über Hohlwege war Reinhardtswalde mit umliegenden Orten und dem Bischofsweg verbunden. Scherbenfunde sprechen zudem für eine Besiedlung des Gebiets bis zur Völkerwanderungszeit. Nachweisbar fiel Reinhardtswalde in der Mitte des 15. Jahrhunderts wüst. Die Flur wurde an umliegende Dörfer verteilt. Reinhardtswalde wurde Gegenstand mehrerer Sagen. An der alten Dorfstelle befindet sich heute eine Hinweistafel.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhardtswalde_%28W%C3%BCstung%29

Erstinhalt des Caches:

- ein Geode (Edelstein - Wiki Eintrag)
- Wacken W:O:A Brustbeutel
- 2 Pins (Reign in Blood, Paul Kalkbrenner)
- FTF Urkunde

Additional Hints (Decrypt)

Svany vfg rgjnf jrvgre nyf rva abeznyre Genqv ! Fgvsg avpug iretrffra !

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)