Der Gössitz-Cahe
Auf Wunsch meines Sohnes, der mich auf meinen Ausflügen immer gern begleitet und dem kein Weg zu schwer ist, versteckte ich diesen Multi.
Zum Ort
Gössitz ist eine Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Ranis-Ziegenrück im thüringischen Saale-Orla-Kreis mit rund 330 Einwohnern.
Gössitz liegt auf einer Höhe von durchschnittlich 480 m ü. N.N. am Hohewarte Stausee, welcher Teil des Thüringer Meeres ist
Gössitz wurde im Jahr 1108 mit dem slawischen Namen "gozd" oder "goozd" (Bergwald) erstmals urkundlich erwähnt. Seit 1644 ist es unter dem heutigen Namen bekannt. Im Jahre 1603 erhielt Gössitz das Marktrecht. Südöstlich von Gössitz auf dem "Burgstädel" befand sich höchstwahrscheinlich ein befestigter Herrensitz (Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze Jenzig-Verlag).
Gössitz wurde als Angerdorf angelegt und weist eine bemerkenswerte bauliche Struktur auf. Der Ort wird von der 1732 wiedererbauten Kirche und vielen großen Linden und Kastanien geprägt.
Im Jahr 2002 wurde Gössitz dank der fleißigen Einwohner und dem Dorferneuerungsprogramm zum schönsten Dorf im Saale-Orla-Kreis im Rahmen des Thüringer Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft" gekürt.
Luftbild Gössitz von Süden (15.07.2007 - Doppeldeckerflug).
Blick auf den Anger
Kirche von Gössitz nach Renovierung Turm, Kirchenschiffdach und Fassade anlässlich der 900 Jahr-Feier.
Winter 2010/2011
Blick auf Drachenschwanz, Campingplatz Droschkau (Kuchendeckel), Fleischersbach und Campingplatz Neumannshof, sowie Neumannshof.
Blick vom Bockfelsen Richtung Sperrmauer - Der schönste Ausblick auf die Hohenwarte Talsperre.
Zum Cache
Parken: Parken könnt ihr gleich in der Nähe von Stage 1.
Stage 1: An Stage 1 findet ihr die Koordinaten um zur "Groschenhecke" zu gelangen. Auf der Groschenhecke wurde wahrscheinlich seit dem 14. Jhd. bis 1824 Kupfer abgebaut.
Stage 2: An der Groschenhecke angekommen könnt ihr euch ausruhen und den Ausblick auf das Oberland genießen (von Osten nach Westen: Paska, Liebschütz-Liebengrün, Altenbeuten, Drognitz, Reitzengeschwenda, Turm Oberbecken).
Finale: Der Cache liegt ca. 59 m in Richtung 312° von den Finalkoordinaten entfernt.
Achtung: Der abgezäunte Bereich der Groschenhecke muss nicht betreten werden. Der Zaun dient nur als Wildschutz, es droht meines Wissens keine Gefahr durch den Bergbau, sondern eher durch Dornen.
Es gilt aber: Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.
Viel Spass beim Suchen.