Aeschbi Traditional Cache
brunopastore: Möchte den Cache nicht mehr warten, da ich nicht mehr dort arbeite. Der Cache wird von den Kinder immer wieder zerstört. Macht keinen Sinn mehr.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Der Cache führt zu einer traditionsreichen Institution. Der Cache ist gut zu finden - fast ein Drive-In-Cache. Doch Achtung; nebst neugierigen Muggels (Kindern) und einem grantigen Hauswart, hängt der Cache an einer 3 Meter langen Kette....
Der Cache hat Platz für kleine Gegenstände. Es befindet sich ein Taschenlampenkarabiner zum Tausch in Behälter.
Beschreibung des Ortes:
Das Aeschbacherhuus ist ein Kinderheim mit langer Tradition. Im Aeschbi, wie das Aeschbacherhuus von den Mitarbeitenden genannt wird, werden rund 30 Kinder im Vorschulalter betreut. Im Heim leben Vorschulkinder mit und ohne Behinderung.
Unter www.aeschbacherhuus.ch lässt sich mehr erfahren.
Zur Geschichte:
Die Stiftung ist nach dem Berner Pfarrer Robert Aeschbacher benannt.
Dieser wirkte von 1894 bis 1907 an der Nydeckkirche und von 1907 bis 1910 am Berner Münster. Er war für seine Predigten weithin bekannt und vermochte durch sein besonderes Charisma zu begeistern.
Pfarrer Robert Aeschbacher starb am 4. September 1910 im Alter von nur 41 Jahren. „Um das Andenken des verewigten Pfarrers zu ehren und die Erinnerung an ihn fortwährend lebendig zu erhalten“ wurde am 16. Dezember 1910 von 22 seiner Freunde die ROBERT AESCHBACHER –STIFTUNG gegründet. Das Stiftungsvermögen betrug Fr. 20'934.60.
„Der Zweck der Stiftung ist, den Zinsertrag dieses Kapitals zur vorübergehenden Versorgung von Kindern armer, kur- oder spitalpflegebedürftiger, in Bern wohnender Eltern, sei es in einer besonderen Heimstätte, sei es durch Unterbringung bei Privaten, zu verwenden.“
Als erste Mitglieder des für die Verwaltung des Stiftungsvermögens zuständigen Kuratoriums wurden gewählt: Dr. Leo Weber, alt Bundesrichter; Julius Thellung, Pfarrer am Münster; Albert Stettler, Pfarrer an der Nydeck; Dr. Rudolf von Tavel, Redaktor; Hans Bäschlin, Gerichtspräsident. Neben den Mitgliedern des Kuratoriums wurde die Urkunde noch von 17 weiteren Persönlichkeiten unterzeichnet.
Die Betreuung der Kinder im Aeschbacherheim beim Bahnhof Anfänglich wurden die Kinder in privaten Häusern und Mietwohnungen untergebracht. Erst durch die Schenkung einer Gönnerin, die in „dankbarer Erinnerung an den verstorbenen Carl Ludwig Lory aus Münsingen“ einen geeigneten Bauplatz spendete, wurde der Bau des Aeschbacherheims
möglich. Der Neubau konnte im Frühjahr 1917 bezogen werden. Die Betreuung der Kinder im Aeschbacherhuus am Eichenweg 24 1968 wurde im Jahresbericht erstmals auf die
ungenügenden Platzverhältnisse im Heim hingewiesen. Da eine Erweiterung der bestehenden Liegenschaft nicht möglich war, suchte die Stiftung nach neuen Möglichkeiten. Es gelang dann, im Wahlental oberhalb des Dorfes, von Herrn H.P. Daepp ein günstiges Areal zu erwerben. Architekt Heinz Rothen, Münsingen, wurde mit der Ausarbeitung der Pläne beauftragt. Der Regierungsstatthalter von Konolfingen erteilte am 15. November 1971 die Baubewilligung. Am 14. März 1974 konnte das Heim gemeinsam mit Delegierten des Kantons, des Amtes Konolfingen, der Gemeinde Münsingen, der Presse und weiteren geladenen Gästen in einer schlichten Feier eröffnet werden. Am 20. März 1974 zog die Kinderschar mit Handorgelbegleitung, jedes Kind seinen Bäri in der Hand, ins neue Heim.
Im Sommer 2010 musste das Haus am Eichenweg saniert werden. Während der Hauptsanierungszeit von vier Monaten zog das ganze Kinderheim in die nahgelegene Schwand. In ehemaligen Klassenzimmern der einstigen Bauernschule wurden die Kinder untergebracht. Im drauffolgenden Jahr – im Sommer 2011 konnte das 101-jährige Bestehen der Stiftung und die abgeschlossene Gesamtsanierung gefeiert werden.
Additional Hints
(Decrypt)
Fgrva
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