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Maxwell-Smart
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Entenschnabel V.2

A cache by lura-berlin Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/04/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Achtung:
Ab 9.9.2012 neue Koordinaten

Am Anfang des Entenschnabels (Wikipedia):
Die umgrenzte Fläche war (vor dem Mauerfall ) so schmal, dass der für Berlin typische Grenzstreifen hier keinen Platz gefunden hätte bzw. keine Nutzfläche geblieben wäre. Die Grenzsicherung bestand nur aus der eigentlichen Mauer und dem sogenannten „Hinterlandzaun“ und war nur rund drei Meter breit.

Quelle: Wikipedia
Am Ende der Sackgasse wurde später eine größere Freifläche geschaffen. Aus diesem Grund durften dort nur noch zuverlässige DDR-Bürger (meistens SED-Mitglieder) wohnen. Alle Besucher, auch Handwerker oder Ärzte, bedurften einer Sonderbewilligung. Gelegentlich konnten die Bewohner ihre Häuser nicht verlassen, denn auch sie hatten sich nach den Sonderregeln für Grenzgebiete zu richten.

Am 1. Juni 1952 sperrte die DDR die Durchfahrt, denn der historische Streckenverlauf der Bundesstraße 96 von Hermsdorf nach Frohnau führte östlich am Entenschnabel vorbei in nördlicher Richtung auf etwa 1100 Meter über DDR-Gebiet, davon über 800 Meter lediglich genau um die Straßenbreite. Absurderweise war für die DDR dieses Teilstück, weil unmittelbar auf der Grenze, als zivile Straße aber auch nicht „nutzbar“, hier musste ohnehin der Durchgangsverkehr über die Herrmannstraße – Hattwichstraße umgeleitet werden, womit alle anderen Straßen damit zu Stichstraßen wurden. In West-Berlin musste der Verkehr ebenso fast 38 Jahre lang von der Berliner Straße aus kommend über die Burgfrauenstraße und die Zeltinger Straße zur Oranienburger Chaussee umgeleitet werden. Davon war auch Frohnaus wichtigste Buslinie, die damalige Linie A12, betroffen.

Vor dem Fall der Mauer gab es schon seit Mitte der 1960er Jahre speziell in diesem Fall immer wieder Initiativen des West-Berliner Senats, eine Grenzbegradigung herbeizuführen. Auch beim letzten Gebietsaustausch 1987 war dies nicht möglich gewesen, es scheiterte wieder unter anderem an der formalen Begründung, dass das Gebiet des Entenschnabels bewohnt sei. Die DDR-Unterhändler hatten damals dem West-Berliner Senat allerdings signalisiert, dass Mitte der 1990er Jahre weitere Korrekturen möglich sein könnten, im Katalog wäre u. a. der Entenschnabel im Austausch mit Albrechts Teerofen gewesen.

Die Realität verlief dann ganz anders: Nach der Wende musste man keine Kuhwiesen oder Straßenzüge mehr tauschen und so ist auch der historische Streckenverlauf der Bundesstraße 96 längst wieder durchgängig befahrbar. Nur noch an den Ortsschildern ist erkennbar, dass man an besagter Stelle in das Bundesland Brandenburg wechselt und sich nach rund einem Kilometer wieder auf Berliner Gebiet befindet.

Zur persönlichen Geschichte:
Da die Mauer an dieser Stelle nur einige hundert Meter von uns zu Hause entfernt war, waren wir damals mit unseren zwei kleinen Jungs (mittlerweile groß und selbständig) zur Maueröffnung (ich glaube noch Dezember 1989) vor Ort und konnten live miterleben, wie man den "Entenschnabel" betreten konnte.
Das war für uns vier eindrucksvoll.

Zum Cache:
(seit dem 11.5.2012) etwas größer als ein Tradi, Stift sollte darin vorhanden sein, TB's finden Platz
(Seit dem 9.9.2012) ein typischer Micro, Stift bitte mitbringen. Kein Platz für TB's etc.
Es muss nicht im Gebüsch (und eventuell zwischen Müll, sorry) gesucht werden

Additional Hints (Decrypt)

Fgveauöur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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