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Stausee Rottau - Kraftwerk Malta Hauptstufe Traditional Cache

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manolium: Leider hat mein Cachedoserl schon wieder schwimmen gelernt und wird von mir als ganz neuer Cache in "Hochwasser sicherem Gebiet" ausgelegt!

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Hidden : 5/13/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Ein traditianeller Cache bei der Staumauer vom Stausee in Mühldorf!
Sehr interessant auch zum Ansehen, wenn die Schleusen offen sind!

Geschichte des Kraftwerks

In den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts entwickelten die Allgemeinen Elektricitätsgesellschaft (AEG) und die Alpen-Elektrowerke AG (AEW) Projekte für Kraftwerke im Bereich der Malta, nach 1945 folgten Planungen der Österreichischen Bundesbahnen. 1952 führte die Österreichische Draukraftwerke AG (ÖDK) wasser- und energiewirtschaftliche Untersuchungen durch und erstellte einen Plan zur Nutzung der Malta und der Gößbäche in einer drei Stufen umfassenden Gruppe von Kraftwerken. Wichtig für die Entwicklung des Projektes war die Dissertation von Erich Magnet "Winterspeicherwerk Inneres Maltatal-Kolbnitz" aus dem Jahr 1956 an der Technischen Hochschule in Graz, die von der Österreichischen Draukraftwerke AG herangezogen wurde.

1964 fand für die Kraftwerke Malta-Oberstufe und Malta-Hauptstufe die Wasserrechtsverhandlung statt, 1965 folgte die wasserrechtliche Bewilligung. Nachdem für das Projektgebiet der Naturschutzcharakter aufgehoben worden war, kam es zu heftigen Protesten, insbesondere vom Österreichischen Naturschutzbund. Die Naturschützer forderten als Alternative zu den Speicherkraftwerken eine Versorgung mit elektrischer Energie aus Atomkraftwerken. Nachdem im März 1971 der Baubeschluss für die Kraftwerksgruppe Malta gefasst wurde, konnte mit den Detailplanungen begonnen werden.

Eine Vorgabe war, dass die Kraftwerksgruppe Malta neben der Deckung der Bedarfsspitzen jederzeit die Reserveleistung für einen ausfallenden Kernkraftwerksblock übernehmen musste. Der früher als erwartet gefallene Baubeschluss und die neuen Vorgaben stellte die Planungsabteilungen und Bauleitungen vor große Herausforderungen. Außerdem sollte die erste Maschine der Hauptstufe zwei Jahre früher als geplant, bereits am 1. Dezember 1978 in Betrieb gehen. An der Planung der Malta-Hauptstufe arbeiteten unter Anderem Baudirektor Kurt Baustädter, Rudolf Mußnig, Kurt Landl, Heiner Ludescher und Georg Lichtenegger von der Draukraftwerke AG mit. Auch externe Planer wie das Ziviltechnikbüro Ehß wurden engagiert. Die Architektur der Kraftstation stammt von Rudolf Nitsch aus Klagenfurt.

Nach geologischen Untersuchungen wurde 1973 die endgültige Lage der Kraftstation Rottau fixiert. Die Baugrube reichte bis in eine Tiefe von etwa 30 m unter den Talboden und 25 m unter den Grundwasserspiegel. Gegen das Eindringen des Grundwassers mussten daher umfangreiche Sicherungsmaßnahmen getroffen werden. Im Spätherbst 1976 konnte der erste Maschinensatz in der Kraftstation Rottau in Betrieb genommen werden. Zuletzt gingen im Sommer 1978 die Speicherpumpen in Betrieb. Die Leistung mit 730.000 kW entsprach jener, die das Kernkraftwerk Zwentendorf erzeugt hätte.

Zur Ausgestaltung der Kraftstation Rottau wurden bildende Künstler engagiert: Aus dem Jahr 1976 stammen Werke von Giselbert Hoke und Karl Brandstätter. Für die Gestaltung des Hügels, der etwa 300 m südöstlich des Vorbeckens aus dem Aushubmaterial für die Kraftstation entstanden war, schrieb man einen Wettbewerb aus, den der Künstler Milan Krkoska für sich entscheiden konnte. Mit Unterstützung der Österreichischen Draukraftwerke AG und ihres Architekten Horst Brudermann wurde sein künstlerisches Konzept umgesetzt.

Der Cache:
Traditionelle und wasserdichte Cachdose
Die erste wurde leider beim letzten Hochwasser weggespühlt ;)

Inhalt "NEU" sind:
Logbuch,
Kugelschreiber
Spiezeugauto
TB

Parken kannst Du bei der Staumauer!

Viel Spaß beim suchen!!!
Manolium

Additional Hints (Decrypt)

Fgrvar

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)