Das Gebirge östlich von Hohenems bietet sehr viel mehr als nur "Gsohl" und die Ruine "Alt-Ems". Hier entstand eine Geocacheserie die dir einige Geheimnisse dieser wunderschönen Bergwelt verraten wird. Es ist nicht vorgesehen, daß diese Serie als "Powertrail" in kürzester Zeit durchgeboxt wird, dazu liegen die Büchsen zu weit auseinander und die Schönheit der Bergwelt erfordert Zeit um sie zu genießen - vergesst auch nicht, daß solche Wanderungen einer gewissen Vorbereitung und Planung bedürfen ...
Allerdings sind die in dieser Geocacheserie "Emser Geheimnisse" zu entdeckenden Wege teilweise nicht offiziell als Wanderweg ausgezeichnet und erfordern neben dementsprechender Umsicht auch Bergerfahrung und Schwindelfreiheit. Die Terrainwertung muß unbedingt ernst genommen werden und bei nasser, feuchter oder unsicherer Witterung ist vom Begehen der Wege abzusehen. Gute und entsprechende Ausrüstung setze ich sowieso voraus und macht euch bitte niemals allein auf den Weg. Auch werden die Wege nicht regelmäßig gepflegt, es gibt zwar ein paar private Initiativen aber die meisten Wege werden einfach nur durch das "Begehen" erhalten.
Jeder macht diese Wanderungen auf eigene Gefahr und Verantwortung!!!
Achtung - sucht die Zahlen/Buchstabenkombination im Logbuch jeden einzelnen Caches, die werdet ihr über kurz oder lang für die 3 Bonuscaches (Bonus 1 und 2 und dann am Schluß das Finale) brauchen - also aufschreiben!

Die sogenannte Luchsfalle ist das Gebiet zwischen Wandfluh, Gsohlälpele und unterhalb der Fluhereck. Hier findet ihr auch den Finsternaubach bevor er sich in die Tiefe stürzt.
Der Luchsfallenweg beginnt beim Wandfluhparkplatz und führt euch nach Südwesten in Richtung Gsohlälpele. Nach einem relativ ebenen ersten Teil auf einem Forstweg steigt der zweite Teil anfangs sehr steil an um dann wieder relativ eben die finalen verseilten Leitern zu erreichen. Nachher geht es weiter entweder zur Emser Hütte auf der Fluhereck oder zum Gsohlälpele ...
Auch dieser Weg ist nur bei guter und trockener Witterung begehbar, dann aber meiner Meinung nach problemlos in beide Richtungen.
Startet bei 38.35 und folgt dem Forstweg in Richtung Luchsfalle. Dort wo ihr den Forstweg verlassen müsst findet ihr wenige Meter weiter ein Hüttle und daran eine auffällige Farbe. Nehmt von der Farbe die Summe der Buchstabenwerte (=A). Damit könnt ihr die Finalkoordinaten leicht errechnen:
N47° 21.(A+17) ................... E9° 42.(A*14-8)
Nun geht ihr weiter durch die Luchsfalle in Richtung 38.43. Dabei kommt ihr mit einem Meter Abstand am Cache vorbei - siehe Spoilerbild.
Solltet ihr die Luchsfalle in umgekehrter Richtung gehen wollen: Startet bei 38.43 und sucht die Brücke daneben. Dort findet ihr die selbe Farbe ...
Viel Spass!