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Dedenbacher Geologie - Unterdevon und seine Folgen EarthCache

Hidden : 7/2/2012
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

Eine Serie aus 4 Stationen mit 4 Themen rund um das Untervonmeer.
Zeitansatz/km (Hin+Zurück):
ca 2 Std / 7km zu Fuss ca 1 Std mit KFZ

Gut kombinierbar mit: Unterdevon und sein Bonus und Der Queller.

Danke an geoawareDE7 für den hervoragene Zusammenarbeit!


Um diesen Earthcache zu absolvieren müssen 4 Infotafeln besucht werden.
Drei davon liegen dicht beieinander und können der Reiche nach, beginnend bei der Tafel an der Koordinate, abgelaufen werden. Die Vierte liegt etwas außerhalb, aber noch mit guten Wanderschuhen erreichbar, alternativ kann der Weg mit KFZ etwas verkürzt werden.

Um das Listing nicht zu überlängen sind die Fragen vorneweg gestellt. Der Textbezug ist weiter unten hinterlegt.

Station 1 – Lebensspuren der Tierwelt des Unterdevonmeers

Frage 1: Welche Arten von Spuren hinterließen die Bewohner? Stichworte genügen. Du findest etwas dazu im Abschnitt oben rechts auf der Tafel.
Frage 2: Wie ist der wissenschaftliche Begriff für das abgebildete, große Gliedertier?
Aufgabe: Finde die Gesteinsfläche mit der Lebensspur des besagten Tieres und vermesse die Fläche gemäß Bild 1 und Bild 2


Station 2 – Felsvegetation

Frage 1: Den meisten Pflanzen wird hier zu warm, aber warum?
Frage 2: Wieso herrscht hier biologische "Sukzession"
Frage 3: Die Schichten des ehemaligen Unterdevon-Sediments sind hier deutlich sichtbar. Welche Gesteinsart findest du hier vor und welche Farbe hat sie?
Frage 4: Wieso ist Schiefer so brüchig?
Aufgabe 1: Schätze die Höhe des bewachsenen Felsens und den Winkel den die Formation zur Strasse eingenommen hat.


Station 3 – Das Unterdevonmeer und seine Tierwelt
:

Frage 1: Wieso konnte sich in den strömungsreichen Gebieten kein artenreiches Leben auf dem Meeresgrund anreichern?
Frage 2: Welcher damaliger Bewohner des Unterdevon-Meeres sind heute noch, wenn auch stark artenreduziert, in den Weltmeeren zu finden (Tip: kräftiger Schließmuskel)?
Nenn mir den heutigen Alltagsbegriff für dieses Tier.


Station 4: Pflanzenvielfalt

Frage 1: Welche erstaunliche Fähigkeit hat der „Queller“?
Frage 2: Was war das entscheidende Ereignis, welches unsere Pflanzenvielfalt revolutionierte?



Ausführlicher Teil:


Thema:
Wir beschäftigen uns mit dem Zeitabschnitt der Erde, der vor etwa 416 Millionen Jahren begann und vor etwa 359,2 Millionen Jahren endete, dem Devon.
Quelle=Wikipedia
Quelle: Wikipedia

Genauer gesagt nur einen Abschnitt davon, dem Unterdevon, der den Anfang der Devonzeit beschreibt.

System Serie Stufe ≈ Alter (mya)
Devon Oberdevon Famennium 374,5–359,2
Frasnium 385,3–374,5
Mitteldevon Givetium 391,8–385,3
Eifelium 397,5–391,8
Unterdevon Emsium 407–397,5
Pragium 411,2–407
Lochkovium 416–411,2
Quelle: Wikipedia


Genau hier in Dedenbach hätten wir zur damaligen Zeit tief im Wasser gestanden, denn das Unterdevonmeer hielt hier Einzug und sorgte für allerlei Veränderungen und setzt die Grundlage für die Themen die wir hier betrachten werden.
Im Detail geht es um:

-die Spuren der damaligen Bewohnern im Untervongestein (Station 1)
-die heutige Tier/Pflanzenwelt am unterdevonschen Gestein (Station 2)
-die Entstehung des Meeres und dessen Bewohner (Station 3)
-den Grund für die heutigen Pflanzenvielfalt der Erde (Station 4)

Einstieg:
Vor etwa 280-400 Millionen Jahren, zur Zeit des Unterdevons, war Nordeuropa und der Nordatlantik von einer riesigen Landmasse bedeckt, dem Laurussia, oder auch Old-Red-Kontinent.

Quelle: Wikipedia

Südlich davon breitete sich im heutigen Mittelrheingebiet ein küstennahes Flachmeer aus.
Flüsse transportierten Verwitterungsmaterial, wie Sand, Silt und Ton, welche sich auf dem Meeresgrund als Lockersedimente absetzen und eine dicke von mehreren 1000m erreichten!


 

Station 1 – Lebensspuren der Tierwelt des Unterdevonmeers
Die Mittlere Siegen-Schichen der Unterdevon-Zeit die hier in Dedenbach entlang der Strasse großflächig zu Tage treten bestehen aus einer Wechselfolge von Sandschiefern, Bänderschiefern und einzelnen Sandsteinschichten.
Deutlicher erkennbar sind aber die Schieferungsflächen, welche im Winkel von 90° zu den Schichtflächen das Gestein in feine Platten zerlegt haben und damit die Neigung des Hangs verursacht haben.
Durch die Faltung des Gesteins vor 300 Millionen Jahren sind diese Gesteine aufgerichtet worden so dass wir jetzt auf die Unterseite der Schichten schauen und damit auf den damaligen Meeresboden des Unterdevon-Meers.
Im oberen bereich des Wegabschnitts ist eine solche Schichtunterseite zu sehen.
Auf der leicht gewellten Schichtfläche sind kleine, in verschiedene Richtungen gestreckte, längliche Wülste zu erkennen. Es handelt sich wahrscheinlich um die Ausfüllungen von Einkerbungen die große krebsartige Gliedertiere mit ihren Scheren hinterlassen haben.
Die ehemaligen Bewohner des Unterdevon-Meeres haben ihre Spuren hinterlassen.
Deine Aufgabe ist es nun diese Spuren zu nennen. Dabei hilft dir die Infotafel vor Ort.

Frage 1: Welche Arten von Spuren hinterließen die Bewohner? Stichworte genügen. Du findest etwas dazu im Abschnitt oben rechts auf der Tafel.
Frage 2: Wie ist der wissenschaftliche Begriff für das abgebildete, große Gliedertier?
Aufgabe: Finde die Gesteinsfläche mit der Lebensspur des besagten Tieres und vermesse die Fläche gemäß Foto.





 

Station 2 – Felsvegetation

Entlang der Strasse durch das Tal des Dedenbachs (so heißt der kleine Fluss hinter euch wenn ihr auf die Tafel seht, er ist gleichzeitig Namensgeber für den Ort Dedenbach) sind hier am Hang zwei Pflanzengesellschaften angesiedelt die es nicht grade einfach haben.
Es handelt sich um typische Felsvegetation und anschließende Trockenwaldbereiche, die sich hier vor Ort an den um ca 65° nach Südosten geneigte Bänderschieferflächen angesiedelt haben. Das Felsgelände wurde, wie auch an weiteren Stellen zu sehen, von unterdevonschen Gesteinen (Mittlere Siegen-Schichten) aufgebaut.
Diese extreme Lage hat wenig bis keine Wasserspeicherungsmöglichkeit, ist hoher Sonnen- und UV-Strahlung ausgesetzt und besitzt nur sehr geringen Bodenbedeckung.
Unglaublich das hier etwas wachsen kann, die Natur hat aber auch hier eine Möglichkeit gefunden und sorgt mit ein paar Experten für grüne Flecken auf der sonst kargen Felswand.
Auf dem Fels wachsen wahre Überlebenskünstler wie Flechten und Moose, Steinbrech, Leimkraut, Nelken und Mauerpfeffer. Auch ein paar Grasarten wie der Schafschwingel sind hier typisch. Da kein Wasser auf dem Felsgrund gespeichert werden kann sind hier trockenheitsresistente Straucharten wie zum Beispiel Ginster anzutreffen.
Aber nicht nur die Flora fühlt sich trotz der widrigen Bedingungen auf dem Fels wohl, auch die Fauna ist hier nicht untätig.
Spinnen, Bienen, Hummeln, Schmetterlinge sind einige der häufig anzutreffenden Insekten. Wärmeliebende Reptilien fühlen sich auf der besonnten Felswand wohl und haben keinen Mangel an Insekten. Nicht zuletzt sind Vögel häufige Gäste auf der Steilvegetation.
Alles in Allem eine Vielfalt die man auf den ersten Blick nicht auf schroffem Gestein erwartet hätte, und genau hier kommt ihr ins Spiel. Vor Ort gibt es ein paar Aufgaben für Euch zu lösen:

Frage 1: Den meisten Pflanzen wird hier zu warm, aber warum?
Frage 2: Wieso herrscht hier biologische "Sukzession"
Frage 3: Die Schichten des ehemaligen Unterdevon-Sediments sind hier deutlich sichtbar. Welche Gesteinsart findest du hier vor und welche Farbe hat sie?
Frage 4: Wieso ist Schiefer so brüchig?
Aufgabe: Schätze die Höhe des bewachsenen Felsens und den Winkel den die Formation zur Strasse eingenommen hat.

 


 

Station 3 – Das Unterdevonmeer und seine Tierwelt:

Quelle: Wikipedia

Dieses Meer war ständigen Veränderungen in den Jahrmillionen unterlegen. Schwankungen des Meeresspiegels sorgten für die Bildungen von Inseln oder Untiefen. Bewegungen der Erdkruste führten zu Schwellen und Becken. An Bereichen wo starke Strömungen herrschten konnte sich kein artenreiches Bodenleben entwickeln, an Orten ohne Strömung jedoch florierte im Laufe der Zeit aber das Leben und die guten Vorraussetzungen boten Chancen zur Besiedlung des Meeresbodens durch Bodenbewohner die sich auf diesen weichen Grund angepasst hatten.
Es finden sich heute viele versteinerte Fossilien der damaligen Bodenbewohner, deren Artenvielfalt an dieser Infotafel dargestellt wird.

Frage 1: Wieso konnte sich in den strömungsreichen Gebieten kein artenreiches Leben auf dem Meeresgrund anreichern?
Frage 2: Welcher damaliger Bewohner des Unterdevon-Meeres sind heute noch, wenn auch stark artenreduziert, in den Weltmeeren zu finden (Tip: kräftiger Schließmuskel)?
Nenn mir den heutigen Alltagsbegriff für dieses Tier.



Station 4: Pflanzenvielfalt

Quelle: Wikipedia

Mit Beginn des jüngsten Abschnitts der Erdgeschichte kam es vor etwa 800.000 Jahren zu einer starken Erhebung des Rheinischen Schiefergebirges. Die Flüsse und Bäche waren gezwungen sich tief in das Gebirge einzuschneiden, wodurch die reich gegliederte Mittelgebirgslandschaft der Eifel entstand.
Durch das starke Einschneiden des alten Schalkenbachs in den aufsteigenden Gebiergsrumpf sind hier an der Burgley Gesteine der Unteren Siegen-Schichten (Unterdevon) freigelegt worden. Es sind Sandsteine und Tonschiefer, die vor etwa 380 bis 400 Millionen Jahren in einem flachen Meer abgelagert wurden. Die schwarz-grauen Tonschiefer enthalten in manchen Lagen reichlich Pflanzenfossilien.
Hierbei handelt es sich um Sprossenstücke heute ausgestorbener urtümlicher Nacktfarne die nur äußerlich eine gewissen Ähnlichkeit mit heutigen Pflanzen haben, aber ganz andere organisierte ursprüngliche Sporenpflanzen waren.
Die Pflanzenfunde in den Siegen Schichten haben große Berühmtheit erlangt da sie aus einem bestimmten Zeitabschnitt der Erdgeschichte stammen. Denn genau dieser Zeitraum ist der Grund für unsere heutige Pflanzenvielfalt.
Ruhige Wachstumsbedingungen in geschützten Buchten und Lagunen haben dabei zu einer erstaunlichen Artenvielfalt gesorgt. So lebte zum Beispiel das hier auf der Tafel abgebildete binsenartige Gewächs bei Ebbe trockengefallene Regionen der Schlickflächen während eine andere charakteristische Pflanze, die Taeniocrada, lebte hingegen im gegenteiligen Element da meist unter Wasser im Gezeitenbereich.
Diese Lebensbedingen hier vor Ort fanden vor 380-400 Millionen Jahren im Unterdevon-Meer, genauer an dessen Uferzone, statt…..genau wie HEUTE an der Nordseeküste und dessen Wattenmeer statt. Dort wächst auf den bei Ebbe trocken liegenden Flächen der „Queller“, welcher als Pionierpflanze über erstaunliche Fähigkeiten verfügt.
Welche Fähigkeiten das sind sollt ihr unter Anderem herausfinden:

Frage 1: Welche erstaunliche Fähigkeit hat denn dieser „Queller“?
Frage 2: Was war das entscheidende Ereignis, welches unsere Pflanzenvielfalt revolutionierte?
               (Wohin „wanderten“ die Pflanzen?)



Da ich mich immer über Fotos freue (Optional):
M
ach ein Foto von dir, deinem GPS oder einem anderem persönlichen Gegenstand und füge Dieses dem Log bei :-)

Du kannst sofort loggen und musst nicht auf Freigabe warten. Sollte etwas nicht stimmen melde ich mich. Die Angabe deiner Mailadresse steht dir frei. Die angegebene Mailadresse muss nicht zwingend benutzt werden, mein Profil steht als Kontaktaufnahme zur Verfügung.

kroegi@gmail

 



 English version:

 

A series of 4 units with 4 topics related to Untervonmeer.
Approach time / km (Round trip):
about 2 hours / 7km to walk about 1 hour car

To complete this cache 4 info boards are visited.
Three of them are close together and can search the rich, starting with the board on the coordinate that are expired. The fourth is a bit out, but still achievable with good shoes, alternatively, the way with car are slightly shortened.

Topic:
We deal with the time period of the Earth, which began about 416 million years ago and ended about 359.2 million years to the Devonian. Quelle=Wikipedia
Source: Wikipedia

More precisely only a portion thereof, the lower Devon, describes the beginning of the Devonian.

System Series Stage ≈ age (mya)
Devon Oberdevon Famennium 374,5–359,2
Frasnium 385,3–374,5
Mitteldevon Givetium 391,8–385,3
Eifelium 397,5–391,8
Unterdevon Emsium 407–397,5
Pragium 411,2–407
Lochkovium 416–411,2

Source: Wikipedia

Right here in Dedenbach we had at that time been in deep water, as the Devonian sea was served here and created all kinds of changes and sets the foundation for the topics we will consider here.
More specifically, it's about:

-Traces of the former inhabitants of the Untervongestein (Station 1)
-Today's animal / plant life on under devon between rock (Station 2)
-The emergence of the sea and its inhabitants (Station 3)
-The reason for today's plant diversity on Earth (station 4)

Entry:
Approximately 280-400 million years ago, at the time of the lower Devonian, Northern Europe and the North Atlantic was covered by a huge land mass, the Laurussia, or Old Red Continent.


Source: Wikipedia

South of it spread in today's Middle Rhine region from a coastal sea-level flat.
Rivers transported weathered material, such as sand, silt and clay, which settle on the ocean floor as a thick loose sediments and reached several 1000m!



Station 1 - traces of life of the animal world of the Lower Devonian sea


The Middle Siegen-Schichen the Lower Devonian period which come here in a large area along the road to Dedenbach days consist of an alternation of sandy shale, shale bands and individual sandstone layers.
Seen more clearly, however, the foliation surfaces which have broken down in the angle of 90 ° to the layer faces the rock into thin plates, and thus caused the inclination of the slope.
By the folding of the rocks 300 million years ago, these rocks have been erected so that we now look to the bottom of the layers and thus to the former bed of the Lower Devonian Sea.
In the upper range of the path portion, such a layer base can be seen.
On the slightly corrugated layer surface small stretched in different directions, elongate beads are visible. It is likely to be the completions of the large notches cancerous arthropods have left with their scissors.
The former residents of the Lower Devonian sea have left their mark.
Your task is now to call these tracks. It helps the information board on site.

Question 1: What types of traces left by the residents? Tags suffice. You can find something in this section the top right of the panel.
Question 2: What is the scientific term for the pictured, large limbs animal?
Task: Find the rock face with the life track of said animal and measure the surface of photo.




Station 2 - rock vegetation

Along the road through the valley of Dede Bach (as the little river is behind you when you see on the board, he is also the namesake for the city Dedenbach) are here on the hillside two plant communities located it does not have just simply.
These are typical rock vegetation and subsequent dry forest areas, who have come here to the site at approximately 65 ° to the southeast settled inclined bands slate surfaces. The terrain was rocky, as seen also in other places, up from under devon between rocks (Middle Siegen-layers).
This extreme position has little to no water retention ability is high solar and UV radiation, and has very little soil cover.
Unbelievable that can grow anything here, but again, nature has found a way and, with a few experts for green spots on the otherwise barren rock.
On the rock grow true survivors as lichens and mosses, saxifrage, moss campion, cloves and stonecrop. Also, a few grass species such as sheep's fescue are typical here. Since water can not be stored on the bedrock here are drought-resistant shrubs such as gorse encountered.
But not only the flora feels despite the adverse conditions on the rock well, and the fauna is not here doing nothing.
Spiders, bees, bumble bees, butterflies are some of the commonly encountered insects. Heat-loving reptiles feel at home on the sunny rock wall and probably have no shortage of insects. Finally birds are frequent visitors to the steep vegetation.
All in all, a diversity that you would not expect at first glance on rugged rocks, and that's where you come into play. Locally there are a few tasks for you to solve:

Question 1: For most plants is too hot here, but why?
Question 2: Why is there this biological "succession"
Question 3: The layers of the former Lower Devonian sediments are clearly visible. What rock can be found on here, and what color it is?
Question 4: Why shale is so fragile?
Task 1: Treasures has taken over the height of the vegetation and the angle of the rock formation to the street.


Station 3 - The Lower Devonian sea and its wildlife:

alt
Source: Wikipedia

This sea was inferior to continuous changes in the millions. Changes in sea level were responsible for the formation of islands or shoals. Movements of the earth led to thresholds and basins. In areas where it could reigned strong currents not develop species-rich soil life, in places with no flow but over time flourished but the life and good prerequisite, offered opportunities for colonization of the seabed by bottom dwellers that had adapted to this soft ground.
There are now found many fossils of that bottom dwellers, whose biodiversity is represented on this information board.
Task:
Question 1: Why could flow into the rich areas not accumulate wealth of species living on the ocean floor?
Question 2: Which former residents of the Lower Devonian sea are today, although greatly reduced species, found in the oceans (Tip: strong sphincter)?
Give me the modern everyday term for this animal.


Station 4: plant diversity


Source: Wikipedia

With the beginning of the most recent portion of the Earth about 800,000 years ago, there was a strong collection of the Rhenish Massif. The rivers and streams were forced to cut deep into the rock, making the richly articulated the Eifel mountain range was formed.
Due to the strong cutting the old Schalke Bach in the ascending Gebiergsrumpf have come to the rocks of the Lower Burgley victories layers (Lower Devonian) have been uncovered. There are sandstones and shales, which were deposited in front of about 380 to 400 million years ago in a shallow sea. The black and gray shales contain abundant plant fossils in many situations.
This is to shoot pieces now extinct primitive nude ferns only have a certain superficial resemblance to today's plants, but a very different initial spore plants were organized.
The plant remains in the victories layers have great notoriety because of a certain period of the Earth's come. It is precisely this period is the reason for today's plant diversity.
Quiet growth conditions in sheltered bays and lagoons have made it to an astonishing biodiversity. For example, the living here on the board pictured bins greenhouse-like at low tide fallen dry regions of the mudflats while another characteristic plant Taeniocrada, however, lived in the opposite element because mostly submerged in the tidal zone.
This life here on site require 380-400 million years ago found in Lower Devonian sea, closer to the shore zone, instead ..... instead of just like TODAY on the North Sea and the Wadden Sea. There is growing at low tide on the dry surfaces of the "Queller", which more than already has amazing capabilities.
What are the skills you are to find out, among other things:

Question 1: What has this amazing ability for "Queller"?
Question 2: What was the decisive event which revolutionized our plant diversity?
               (Where "migrated" the plants?)



Since I am always on photos (Optional):
Take a picture of you, your GPS or other personal item and add this to the log in :-)

You can login right away and not have to wait for release. Should be something wrong, I'm writing. Requires you to mail you free. The given email address must not be used absolutely, my profile is available as a contact.

kroegi@gmail

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