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Für Naturfreunde oder: Zu Besuch bei Herrn XXX Mystery Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wurde, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#cachemaintenance

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Hidden : 7/3/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Nach dem Lösen des Rätsels erwartet dich ein einfacher und kleiner Multi für zwischendurch, der zu einer interessanten Stelle im Tannenbusch führt. Dort findest du den beindruckend großen Bau eines Tieres, den man an einer solchen Stelle eigentlich nicht vermuten würde, da hier doch recht häufig Menschen vorbeikommen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ein Teil des Tierbaus befindet sich mitten auf einem breiten Weg und die Tierart ist so häufig, dass sie regelmäßig bejagt wird (die jährliche Abschussquote in Deutschland liegt bei 50.000 Exemplaren). Trotzdem ist es natürlich nicht erlaubt, das Tier in seiner Wohnstätte zu stören! Der Cache befindet sich deshalb einige Meter davon entfernt. EINE GANZ WICHTIGE BITTE: DIES IST KEIN NACHTCACHE!!! BITTE STÖRT DAS TIER NICHT, auch wenn der Bau teilweise auf dem Weg liegt. Schmeißt nichts in den Bau, leuchtet auch nicht mit Taschenlampen hinein und stochert nicht mit Stöcken darin herum. HUNDE BITTE AN DIE LEINE NEHMEN.

VIELEN DANK für die Beachtung dieser Regeln!!!

Um welches Tieres sich hier handelt, sollst du selbst herausfinden, ich habe dazu eine grobe Beschreibung dieses Tieres erstellt. Mit deren Hilfe sollte es einem Naturfreund nicht sehr schwer fallen, das gesuchte Tier zu bestimmen. Falls du gar nicht darauf kommst, melde dich ruhig per Mail, dann helfe ich weiter.


Wenn du weißt, welches Tier gesucht ist, dann finde als nächstes heraus, wie es in Fabeln genannt wird. Wandle die Buchstaben des Fabelnamens in Zahlenwerte um und rechne sie zusammen.

Um Station 1 zu finden, addiere den ermittelten Zahlenwert zu diesen Koordinaten:

N 51° 44.039 E 006° 10.129


Dann addiere den Zahlenwert zu diesen Koordinaten, um Station zwei zu finden:

N 51° 44.014 E 006° 10.250


An Station 1 findest zu den Zahlenwert für X. An Station 2 findest du eine dreistellige Zahl (du kannst sie schon von weitem sehen). Bilde daraus die Quersumme und du erhältst eine zweistellige Zahl, dies sind die Zahlenwerte für Y und Z. Setze die Werte für X, Y und Z in diese Koordinaten ein, um das Final zu finden:

N 51° 43.9X5 E 006° 10.Z2Y


Das Final befindet sich unmittelbar am Wegesrand. Die Wege müssen auch unterwegs nicht verlassen werden.


Und nun viel Erfolg beim Rätseln und Suchen und schönen Gruß vom PeddersClan


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XXX

Der XXX ist ein Raubtier, dessen Verbreitungsgebiet sich über ganz Europa sowie ostwärts bis zur Wolga, zum Kaukasus und bis nach Afghanistan erstreckt und ist meist in hügeligen, wald- und gehölzbestandenen Landschaften anzutreffen.

XXX sind überwiegend nachtaktiv. In kälteren Regionen halten sie Winterruhe, die je nach klimatischen Verhältnissen einige Tage bis mehrere Monate dauern kann.

XXX werden etwa 64 bis 88 cm lang, wobei die Schwanzlänge 11 bis 18 cm ausmacht. Das Gewicht beträgt 7 bis14 kg, manchmal auch bis zu 17 kg. Weibchen sind durchschnittlich etwas kleiner und leichter. Die Reißzähne sind wenig ausgeprägt, das Gebiss ist vorwiegend für schneidende und zermahlende Tätigkeiten ausgelegt.

Die Nahrung des XXX umfasst ein sehr breites Spektrum, wobei Regenwürmer den Hauptanteil ausmachen. Je nach Jahreszeit gehören auch eine Vielzahl an Insekten, Beeren, Feldfrüchten und gelegentlich auch Kleinsäuger zur Hauptnahrung. Pflanzliche Kost, die vor allem in Sommer und Herbst eine Rolle spielt, wird nach jahreszeitlichem Angebot genutzt, das aus Getreide und Feldfrüchten aller Art, Obst, Beeren, Sämereien, Wurzeln und Knollen bestehen kann. In Mastjahren werden auch Eicheln intensiv als Nahrung genutzt.
Zur Nahrungssuche werden gerne auch offene, landwirtschaftlich genutzte Flächen aufgesucht. Diese können im Umkreis von mehreren hundert Metern des Baues liegen.

XXX kommen vor Allem in hügeligen, reich strukturierten Landschaften mit Waldungen, Gehölzen oder Hecken vor. Dabei werden Laubmischwälder mit einer ausgeprägten Strauchschicht bevorzugt. Eher gemieden werden große, geschlossene Waldgebiete, reine Nadelwälder und Heidelandschaften, sowie ausgedehnte Feuchtgebiete. In der Nähe des Menschen ist der XXX nur selten zu finden.

Baue werden in Waldrandhabitaten und an Hängen angelegt, die oft nach Süden oder Westen hin ausgerichtet sind. Der Bau eines einzelnen XXX kann einen Durchmesser von bis zu 30 Metern haben. Etwa in fünf Metern Tiefe liegt der Wohnkessel, von dem zahlreiche Gänge zur Oberfläche führen, die vor allem als Luftzufuhr und Ein- und Ausgänge dienen. Der Wohnkessel wird mit trockenem Laub, Moos und Farn ausgepolstert.

Ein solcher Bau kann über mehrere Jahrzehnte und sogar Jahrhunderte alt sein. Dabei dehnt jede Generation den Bau weiter aus und fügt weitere Wohnkessel hinzu. In England wurde ein XXXbau gefunden, der 50 Wohnkessel und 178 Eingänge umfasste, wobei die gesamte Länge der Gänge 879 Meter betrug. Nicht selten werden größere Baue auch von einem anderen bekannten Raubtier mitgenutzt.

XXX leben in Familienverbänden. Die weiblichen Nachkommen eines XXXpaars bleiben meistens im elterlichen Bau und gründen neue Nachbarkammern. In jedem Bau gibt es ein dominantes Paar, das lebenslang zusammen bleibt. Die rangniedrigeren Weibchen paaren sich dabei aber auch mit dem dominanten Männchen, während ältere Männchen vom dominanten Männchen nicht im Bau geduldet werden. Wenn sie sich dem Territorium nähern, wird das dominante Männchen alles versuchen, sie zu vertreiben.

Die Tragzeit beträgt 45 Tage, die meisten Jungen werden zwischen dem ausgehendem Winter und spätem Frühjahr geboren. Ein Wurf besteht meist aus zwei oder drei Jungen.

Die Jungtiere beginnen im Alter von 6-7 Wochen die Gänge des Baues zu erforschen, verlassen ihn aber erst etwa im Alter von 9–10 Wochen das erste Mal. Die Jungen werden mindestens 12 Wochen lang gesäugt, bei Nahrungsknappheit kann sich die Säugezeit aber auch bis in den Sommer hinein ausdehnen. Bis etwa zum zweiten Lebensjahr bleiben die Jungen meist im Clan, bis sie beginnen, abzuwandern. Einige Tiere bleiben sogar dauerhaft bei ihrer ursprünglichen Familie.


Additional Hints (Decrypt)

Onhzfghzcs nz Jrtrfenaq, trtraüore qrz tebßra Ybpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)