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Rogghalm, Die grösste Linde Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat oder an einen aktiven Reviewer.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

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Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don't contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache or an active reviewer.

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Hidden : 7/14/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein Baum wie aus dem tropischen Regenwald


Linde, Foto aus „Baumgeschichten aus der Ostschweiz“ width=


Abgeschrieben aus:
„Baumgeschichten aus der Ostschweiz“
Erscheinungsjahr: 2002

Eine Linde?
Man traut seinen Augen nicht, wenn man den Baum beim Rogghalm zum ersten Mal sieht. Mit seiner imposanten Gestalt kommt er einem vor, als sei er aus dem tropischen Regenwald auf den Grabserberg verpflanzt worden. Die Bäume des benachbarten Waldes überragt er alle spielend. Sein Alter wird vom Grabser Ornithologen Hans Schäpper auf 250-300 Jahre geschätzt. Und schon auf einer alten Postkarte wird er als „die höchste Linde der Schweiz“ angepriesen.
Hans Schäpper kannte die Rogghalmlinde seit Jahrzehnten. In den 1930er-Jahren, als er Geissmelkerbube auf der Alp Naus war, führte sein Weg an der Rogghalmlinde vorbei, wo er mit seinem Kollegen ab und zu in den Stamm kletterte. „Der Stamm war damals hohl“, erzählt der heute 81-jährige Grabser, „später wurde unter der Leitung eines naturliebenden Grabser Schlossermeisters ein dickes Drahtseil um die Leitäste des Baumes gebunden. Dadurch wurde er stabilisiert, der Hohlraum wuchs wieder zusammen.
“ Anfang der 1960er-Jahre hat sich Hans Schäpper zusammen mit Kreisoberförster Josef Widrig für die Erhaltung der Linde eingesetzt. Die Ortsgemeinde wollte sie damals fällen: “Man sagte, der Baum sei altersschwach, es bestehe die Gefahr, dass er auseinander breche und auf das Restaurant falle.“
Hans Schäpper und Josef Widrig wollten es genau wissen und holten Dr. Lenz aus Birmensdorf, einen Experten der Eidgenössischen Forstverwaltung. Er bohrte die Linde an, untersuchte sie und konnte dann gleich eine doppelte Entwarnung geben. Der Baum war nicht nur völlig gesund. An seiner Peripherie wuchs er auch, jedes Jahr um einen halben Zentimeter. Die Rogghalmlinde war damit gerettet.
Heute ist sie als Einzelobjekt im Kataster als schutzwürdiges Objekt eingetragen.
Ein Restaurant mit einer Linde – die Kombination ist klassisch, im Fall der Rogghalmlinde allerdings weniger alt, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Zunächst gab es hier nur einen Stall, spätestens 1882 dann auch eine Sägerei. Als Energiequelle diente anfangs die Wasserkraft des Bachs. Erst 1906/07 baute Florian Eggenberger, der „Littenflori“, das Restaurant. Er hoffte, vor allem mit den Holzfällern und den Älplern der Gegend Geschäfte machen zu können. Gelaufen ist ihm das Restaurant dann nicht so gut – er machte Konkurs. Der Gastbetrieb wurde über die Jahre immer wieder weitergeführt.
In der Sägerei wird hingegen nicht mehr gearbeitet. Sie hat vor rund 20 Jahren den Betrieb eingestellt.

Das Cacheversteck ist gut zu finden, bitte schont die Natur.
Es gibt hier viele schöne Wander- und Bikerrouten. .

Viel Spass und schönes Wetter wünscht rg4980

Additional Hints (Decrypt)

Vz Vaarea qre Yvaqr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)