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Heinsberger Bahn Traditional Cache

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eigengott: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert.

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Hidden : 7/15/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Die Heinsberger Bahn ist eine 1890 erbaute eingleisige Bahnstrecke, die den Ort Lindern an der Hauptstrecke Aachen–Mönchengladbach mit der Kreisstadt Heinsberg verbindet. Die Strecke durchquert das Tal der Wurm, die das Heinsberger Land parallel zur Strecke durchfließt. Deshalb wird die Heinsberger Bahn auch Wurmtalbahn genannt.

Bild : (visit link)

Streckenbeschreibung

Die Strecke beginnt im 1852 erbauten Bahnhof Lindern, der noch aus der Gründungszeit der Strecke Aachen–Mönchengladbach stammt.

Während die Empfangsgebäude der Bahnstationen in Randerath, Porselen und Heinsberg abgerissen wurden, beherbergt das Bahnhofsgebäude in Oberbruch heute noch Gewerberäume; der Bahnhof Dremmen wurde aufgelassen.
Bahnhof Lindern
→ Hauptartikel: Bahnhof Lindern
Bahnhof Lindern um 1900

1852 erhielt Lindern einen Bahnhof mit Güterabfertigung an der neuen Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach. Die Bahnverbindung ist heute für Pendler der näheren Umgebung (Heinsberg/Linnich) von Bedeutung. Im Gebäude des Linderner Bahnhofs befindet sich heute ein Bistro. Die beiden Stellwerke wurden nach Inbetriebnahme eines Zentralstellwerks Ende 2007 aufgegeben.

Die Strecke der Wurmtalbahn beginnt in Lindern. Unmittelbar hinter dem Bahnübergang, gegenüber dem Stellwerk Lf (westliche Bahnhofsausfahrt) zweigt die Strecke nach rechts ab. Hier befindet sich mit der Bahnstrecke Heinsberg–Lindern der Abzweig nach Heinsberg, der derzeit nur dem Güterverkehr dient.
Bahnhof Randerath
Bahnhof Randerath im 19. Jahrhundert

Hinter Lindern verläuft die Strecke durch leicht hügeliges Land, bis die bis 1970 eigenständige Gemeinde Randerath erreicht wird, von wo aus die Strecke die landschaftlich schöne Wurmniederung durchquert. Randerath liegt an der Schienenstrecke Heinsberg – Lindern mit eigenem Bahnhof und dem Empfangsgebäude am Heerweg mit dem Streckenkilometer 3,2. Die landläufig benannte Wurmtalbahn, die derzeit nur dem Güterverkehr dient, wird voraussichtlich ab 2013 wieder in den öffentlichen Nahverkehr integriert. Der Randerather Bahnhof war eingleisig ausgelegt mit einem Ladegleis zwischen Hauptgleis mit dem Bahnsteig und dem Empfangsgebäude. Das Bahnhofgebäude wurde nach der Einstellung des Personenverkehrs abgerissen. Auf dem Gelände befindet sich heute ein Parkplatz.
Haltepunkt Horst/Haltepunkt Porselen
Ehemaliger Bahnhof Porselen

Zwischen den Ortschaften Randerath und Horst wird die Wurm auf einer kleinen Brücke überquert. Danach erreicht die Bahnstrecke die Ortschaft Porselen. Horst befindet sich auf Porselener Gebiet. Es ist ein Haltepunkt für Bedarfshalte zur Reaktivierung der Strecke für den Personenverkehr 2013 in Planung. Der Ort Porselen wird von der Bahnstrecke Heinsberg–Lindern durchquert, die derzeit nur dem Güterverkehr dient, aber in den nächsten Jahren durch die Euregiobahn wieder in den öffentlichen Nahverkehr integriert werden soll. Im Kurvenbereich am Kilometerpunkt 6,4 lag früher der Haltepunkt Porselen. Der Bahnsteig des Haltepunktes ist heute noch erhalten, wobei man nur noch die Konturen des ehemaligen Haltepunktes erkennen kann.
Bahnhof Dremmen
Der aufgelassene Bahnhof Dremmen

Der ehemalige Bahnhof Dremmen liegt an der Wurmtalbahn, die derzeit nur dem Güterverkehr dient, aber in den nächsten Jahren durch die Euregiobahn wieder in den öffentlichen Nahverkehr integriert werden soll. An der Sootstraße liegt der Haltepunkt Dremmen am Streckenkilometer 7,8. Die Ladestraße, der Güterschuppen und das Bahnhofsgebäude ist heute noch erhalten. Letzteres wird von einer Spedition genutzt. Im Bahnhofsbereich Dremmen gab es zwei Stumpfgleise für den Anschluss von Firmen. Bis auf das Streckengleis sind alle Gleisanlagen abgebaut.
Bahnhof Oberbruch
DB-Baureihe V 90 in der Güterübergabestelle Oberbruch

Hinter Dremmen verläuft die Strecke durch ein Waldstück, bis der Bahnhof Oberbruch erreicht wird. Der ehemalige Bahnhof Oberbruch (Rhl.) (eh. Grebben) liegt an der Wurmtalbahn beim Kilometerpunkt 9,3, der derzeit mit den recht umfangreichen Gleisanlagen nur dem Güterverkehr für den Chemiepark Oberbruch dient.

Das Bahnhofsgebäude existiert noch, komplett renoviert und fast nicht mehr als Bahnhof zu erkennen. Im Gebäude hat heute ein Krankengymnast seine Praxis. Beim Abzweig zum Chemiepark befindet sich ein Behelfsstellwerk. Im Bahnhofsbereich gibt es ein Umfahrgleis, ein Stumpfgleise und zwei Anschlussgleise zu den Akzo - Werken. Dort stehen heute noch zwei Dampfspeicherlokomotiven für den Rangierbetrieb und die Übernahmefahrten vom Bahnhof zum Firmengelände zur Verfügung. An der Übergabe zur Firma Akzo ist schon das Ende des heutigen Betriebes erreicht. Parallel zum Streckengleis verläuft noch ein Ausziehgleis in etwa bis km 9,8, kurz vor dem Bü Kamper Straße.
Bahnhof Heinsberg
→ Hauptartikel: Bahnhof Heinsberg
Zug der Erinnerung im Vorbereich des Bahnhof Heinsberg

Hinter Heinsberg-Oberbruch hört der gute Zustand der Strecke mit Betonschwellen auf: Die restlichen 1,2 Kilometer zum Heinsberger Stadtzentrum waren bis zum Freischnitt teilweise zugewachsen, aber noch erhalten. Der heutige Endpunkt der Strecke (Stand: 2006) befindet sich etwa 20 Meter vor dem heutigen Busbahnhof und einem Einkaufszentrum; beide wurden zur Umnutzung des seit den 1980er Jahren brachliegenden Bahnhofsareals gebaut. Die Gleise enden heute im ehemaligen Güterbahnhof, unweit des Busbahnhofes. Die Strecke verläuft weiter gradlinig, parallel zur Industriestraße, in Heinsberg hinein. Der frühere Kopfbahnhof war der Endpunkt der Strecke am Streckenkilometer 12,3. Der Heinsberger Bahnhof war zweigleisig ausgebaut, wovon ein Gleis als Umfahrgleis diente. Das zweite Gleis war an einem kleinen Bahnsteig angeschlossen. Kurz nach der Einstellung des Personenverkehrs bis Heinsberg wurde das Empfangsgebäude abgerissen, um Platz für den neuen Busbahnhof zu schaffen. Ein Bahnanschluss besteht von Heinsberg nach Lindern mit dortigem Anschluss an die Hauptstrecke Aachen–Düsseldorf. Seit der Einstellung des Personenverkehrs im Jahre 1980 wird die Strecke nur im Güterverkehr für den Industriepark Oberbruch verwendet. Heinsberg ist somit eine der wenigen Kreisstädte Deutschlands ohne Bahnanschluss für den Personenverkehr und die einzige Kreisstadt in NRW, die man nicht fahrplanmäßig mit dem Zug erreichen kann. Eine Reaktivierung des Personenverkehrs ist jedoch geplant. Derzeit wird der Streckenabschnitt Heinsberg - Oberbruch erneuert. Bereits 2010 wurden Freischnittarbeiten an der Strecke und im Bahnhof Heinsberg durchgeführt, so dass als Sonderzug der Zug der Erinnerung bis ca. 100m vor den eigentlichen Bahnhofsbereich fahren konnte. Bis 2013 soll die Strecke wieder im regulären Personenverkehr befahrbar sein, für den Regionalbahnbetrieb soll sie elektrifiziert werden

Additional Hints (Decrypt)

nz Onhzfghzcs.....

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)