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LONDON 2012 - 100 Meter (Männer) Multi-Cache

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skycubes79: Wie angekündigt sind die Olympischen Spiele auch im Siegerland vorbei. Wir hoffen, dass euch die Serie gefallen hat.

lg SkyWuerfel79

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Hidden : 7/28/2012
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:





100 Meter (Männer)






3. Wettkampftag. Die Frage der Fragen lautet: Wird Olympiasieger Usain Bolt seinen Titel verteidigen können, und seinen Weltrekord (9,58s) erneut verbessern, oder geht der Stern eines anderen Sprinters auf? Die Konkurrenz ist groß wie lange nicht. Neben Dauerkonkurrenten und Landsmann Asafa Powell, stehen Weltmeister Yohan Blake (ebenfalls Jamaika), US-Sprinter Justin Gatlin (Olympiasieger Athen 2004) und Ex-Weltmeister Tyson Gay auf der Liste der Titelanwärter. Für euch geht es parallel auf die Laufbahn. Wer ist der/die Schnellste? Wer darf sich diesmal mit Edelmetall schmücken? Natürlich gilt auch diesmal wieder "Fair geht vor". Siegerehrung wie gehabt in Eigenregie. Das Sieger-Foto bitte nicht vergessen. Schnelligkeit und Kraft alleine, reichen nicht aus. Technik und Verstand können entscheidende Faktoren für die Treppchen-Plätze sein. Auch das Wettkampf-Regelwerk (Listing) kann vor Ort hilfreich sein. Die einzelnen Multis haben immer etwas mit der entsprechenden Disziplin gemein. Die Umsetzung weicht jedoch unterschiedlich stark ab.




Der 100-Meter-Lauf ist vom 100-Yards-Lauf (91,44 m) abgeleitet, der im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen der Leichtathletik in den englischsprachigen Ländern auf Gras- und Aschenbahnen ausgetragen wurde. 1887 erfand der US-Amerikaner Charles H. Sherrill den Tiefstart, indem er sich kleine Vertiefungen grub, in denen die Füße beim Abstoßen Halt fanden. 1921 baute der australische Sprinter Charlie Booth die ersten, noch primitiven Startklötze aus Holzblöcken mit einem Metallfuß, und entwickelte sie immer weiter. 1928/1929 entwickelten die US-amerikanischen Trainer George Breshnahan und William Tuttle die bis in die Gegenwart verwendeten Startblöcke, die von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF ab 1937 zugelassen wurden. In den 1920er Jahren begannen Experimente mit elektronischen Stoppuhren, erstmals bei Olympischen Spielen wurde 1932 eine Zielkamera eingesetzt. Seit Anfang 1977 werden Rekorde nur noch nach elektronischer Zeitmessung anerkannt. Einen wesentlichen Leistungsfortschritt brachte die Einführung von Laufbahnen mit Kunststoffbelag in den 1960er Jahren; der erste 100-Meter-Weltrekord darauf waren die 9,95 s von Jim Hines bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt. Der erste Sprint-Wettkampf in Deutschland fand am 6. Juni 1880 auf der Pferderennbahn in Hamburg-Horn auf Yard-Strecken statt und war zugleich der erste Leichtathletik-Wettkampf in Deutschland überhaupt. Gelaufen wurden 100 Yards und 120 Yards mit Vorgabe (außerdem eine englische Meile). Läufe über 100 Meter sind von Mitte der 1890er Jahre bekannt. Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte der 100-Meter-Lauf zum Wettkampfprogramm (zusammen mit der 4-mal-100-Meter-Staffel, dem Weitsprung und dem Kugelstoßen). Bei Olympischen Spielen steht der 100-Meter-Lauf für Männer seit 1896 und für Frauen seit 1928 im Programm. In den Jahren 1900 und 1904 wurde als weitere Kurzsprint-Strecke der 60-Meter-Lauf ausgetragen. (Quelle: Wikipedia.de)

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