Skip to content

Sperrgruppe Toblach: Werk 10 Traditional Cache

This cache has been archived.

wendenzo: [center][red][b]Leider ist es nun Zeit für das Archiv!

:-(

Purtroppo è l'ora per l'archivio!

:-(

Unhappily now it's the time for the archive!

:-(

[/b][/red][/center]

More
Hidden : 9/29/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   large (large)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:



Bitte lest und befolgt die Hinweise unter dem Deckel des Geocaches!
Vi prego di leggere e seguire le istruzioni sotto il coperchio della geocache!
Please read and follow the instructions under the lid of the geocache!




Karte


Klicke auf das Werk auf der Karte um das gewünschte Listing anzusehen oder unten auf "Picasa" für Fotos
Clicca sul'opera sulla mappa per vedere la descrizione della scelta o sotto su "Picasa" per le foto
Click on the bunker on the map to see the selectetd listing or click on "Picasa" below for the fotos


Fotos








Deutsch - - - DEUTSCH

Der Alpenwall in Südtirol ist der Abschnitt des Vallo Alpino (deutsch Alpenwall), der in den Jahren 1938 bis 1942 als befestigter Schutzwall Italiens gegen das Deutsche Reich errichtet wurde. Die Bunkeranlagen befinden sich auf dem Gebiet Südtirols. Paradoxerweise ließ Italiens faschistischer Diktator Benito Mussolini den Schutzwall gegen die Tiroler Südgrenze des Deutschen Reiches und damit gegen seinen wichtigsten Verbündeten Adolf Hitler bauen. Zuvor hatten die beiden Staaten mit dem „Stahlpakt“ gegenseitige Treue geschworen. Die Aktivitäten der Baumaßnahmen blieben den deutschen Verbündeten nicht verborgen. Deutsche Militärs durften zwar Anlagen an der Grenze zu Frankreich besuchen, ihr Wunsch nach Besichtigung der Bauplätze in Südtirol wurde dagegen abgelehnt. Zu groß war Eingangdas Misstrauen auf beiden Seiten. Das hatte handfeste Gründe: So wurde die Südtirolfrage innerhalb der nationalsozialistischen Führungsriege sehr unterschiedlich diskutiert, was bei den Italienern Unklarheit in Bezug auf die deutsche Haltung des Verbleibes Südtirols bei Italien provozierte. Zudem formierte sich in Südtirol eine sehr starke Heim-ins-Reich-Bewegung, die ebenfalls eine Bedrohung für die italienische Nordgrenze bedeutete. Die Diskussion wurde durch Adolf Hitler persönlich beendet, indem er sich mit Benito Mussolini am Brenner traf und verkündete, dass das Deutsche Reich die Grenze respektiere und Südtirol italienisch bleiben werde. Trotzdem wurde der Alpenwall gebaut, woraufhin es deutsche Proteste gab. Letztendlich gab Mussolini am 4. Oktober 1942 Hitlers Drängen offiziell nach und befahl die endgültige Einstellung aller Arbeiten am Alpenwall. Danach wurden offensichtlich nur noch kleinere Arbeiten wie die Vervollständigung der Tarnung durchgeführt. In Südtirol wurden mehr als 350 Infanterie- bzw. Artilleriewerke gebaut. Viele davon waren allerdings nicht mit Lüftungsanlagen, Stromversorgung und Bewaffnung ausgestattet. Erst die nach 1945 mit in das Verteidigungskonzept der NATO einbezogenen Sperren wurden baulich komplett vervollständigt und blieben bis in die frühen 1990er-Jahre gefechtsbereit. Die Bunkeranlagen des Südtiroler Alpenwalls mussten wie die des gesamten Vallo Alpino niemals einem Angriff standhalten. Sie liefern aber bis heute ein imposantes Beispiel, dass Befestigungsanlagen auch nach dem Zweiten Weltkrieg in der strategischen Planung der Militärs eine Rolle spielten.

Die Sperrgruppe Toblach wurde 1939 geplant, um den breiten Talkessel in dieser Gegend zu verteidigen. Das erste Projekt sah 10 Werke vor, die auf einer guten Panzerabwehr abgestimmt sein sollten. Im Herbst Halle1939 entstand ein neues Projekt, welches 6 Stellungen hinzufügen sollte. Dieses neue Projekt sah eine totale Bewaffnung von 10 Maschinengewehren und 5 Panzerabwehrkanonen entlang der Verteidigungslinie vom Haselsberg bis zur Quelle der Drau vor. Hier hat auch die Panzermauer ihren Ursprung, welche sich quer über das Tal bis zum Werk 01 zieht und auch heute noch teilweise gut sichtbar ist. Mit Ende 1939 waren nicht weniger als 42 Werke für die Verteidigung vorgesehen, weiters 6 Kavernen für die Unterbringung von Infanterie. Von diesen wurden allerdings nur 8 Werke realisiert, 1 Weiteres wurde ausgebaut (Werk 03), und eine weitere Kaverne blieb unvollendet im Fels gegraben. Nach der Reaktivierung durch die NATO bestand die Sperrgruppe aus 10 Werken und erhielt den Kodenamen "Icaro". Der Sperrgruppe zugewiesen waren: 13 Offiziere, 22 Unteroffiziere und 269 Soldaten, insgesamt also 304 Mann. 6 der Werke im Tal wurden modernisiert, unterhalb des Werkes 01 wurde ein Becken errichtet (Werk 01bis), in dem ein Sherman-M4-Panzer bis in die 70er Jahre getarnt seinen Platz fand.

Werk 10

Dieses Werk befindet sich hinter dem Werk 03 auf einer Meereshöhe von ca. 1500 Meter. Um den Bunker zu erreichen nimmt man die Forststraße direkt am Werk 02 in Richtung Süden. Entlang dieses Weges lässt man 4 Kehren hinter sich bevor man eine kleine Steinbrücke erreicht. Einige Meter weiter hinter der Brücke kann man einen Eingang erkennen. Das Werk 10 großer Bauweise wurde zur Gänze in den Fels gegraben und wurde nicht weiter ausgebaut. Nach dem Einstieg Richtung Westen eröffnen sich 2 Korridore: der rechte Korridor verläuft einige Meter um in 2 Räumen zu enden. Durch den linken Korridor erreicht man den wesentlichen Teil des Werkes, eine große Halle und dahinter noch eine größere und tiefere Halle. In der zweiten Halle befinden sich die Zugänge zu den 4 Gefechtsständen der Kanonen und einem Observationsstand. Vorgesehene Bewaffnung: 4 Kanonen 75/27 und ein Observationsstand. Das Werk hat 2 Eingänge.

Der Cache befindet sich im Inneren des Bunkers und ihr braucht deshalb eine Taschenlampe. Die Koordinaten zeigen euch einen Eingang des Werkes. Versteckt den Cache bitte wieder genauso, wie ihr ihn vorgefunden habt. Bitte lest und befolgt die Hinweise auf der Deckelunterseite des Geocaches! Dieser geschichtsträchtig Ort ist Zeitzeuge vergangener Tage und als solcher sollte er auch angesehen werden, deshalb verhaltet euch verantwortungsbewußt. Das Betreten der Anlage und das Suchen des Geocaches geschieht auf eigene Gefahr. Ich wünsche euch einen guten Fund.





Italiano - - - ITALIANO

Il Vallo Alpino in Alto Adige (in tedesco Alpenwall in Südtirol) è un complesso sistema di fortificazioni eretto dall'Italia fascista per difendere i confini italiani da una possibile invasione da parte della Germania nazista; per questo motivo il sistema difensivo è noto anche con il soprannome di "Linea non mi fido". Il sistema di fortificazioni fu edificato a tempo di record, anche se mai del tutto completato, tra gli anni 1939 e 1943, assieme al resto del Vallo Alpino, pur essendo state le due dittature, quella fascista e quella nazista, strettissimi alleati. In Alto Adige, a differenza degli altri tratti costruiti in Italia, il Vallo Alpino ha avuto un particolare significato, in quanto la linea di confine che andava a presidiare e difendere era quella con l'Austria allora assorbita dalla Germania di Hitler, entrata con il quale l'Italia di Mussolini aveva stipulato una stretta alleanza: il Patto d'Acciaio, firmato il 22 maggio del 1939. Il presidio della linea di confine fu eretto in quanto Mussolini diffidava dell'imprevedibilità e delle potenzialità dell'alleato. In alcune occasioni, infatti, il führer fece in modo che il duce non fosse preventivamente informato sulle decisioni prese dal governo tedesco. All'alleato tedesco non rimase certo ignoto il procedere di queste costruzioni atipiche lungo il confine. Con il crescente peggioramento della situazione militare delle Potenze dell'Asse nel Mediterraneo, crebbe il malumore tedesco dovuto alla costruzione del Vallo Alpino. Il 4 ottobre 1942 Mussolini cedette alle insistenze di Hitler e fece diramare dal Capo di Stato Maggiore Generale, Generale Cavallaro, l'ordine del definitivo arresto dei lavori presso il Vallo Alpino, al confine con la Germania, con decorrenza dal 15 ottobre. Tuttavia, mentre venivano effettuati solo piccoli lavori allo scoperto, come il completamento della mimetizzazione, i piani per il prolungamento degli sbarramenti sui fianchi vennero comunque proseguiti. In totale, in Alto Adige, vennero edificati 351 bunker, che in generale non furono completati nell'allestimento. Altre 80 opere non vennero terminate nei lavori di edificazione. La catena di fortificazioni non ha dovuto tuttavia garantire la resistenza a nessun serio attacco, in quanto non ha mai ricevuto un vero e proprio battesimo di fuoco in Alto Adige. Infatti i nazisti, quando invasero l'Italia passando attraverso l'Alto Adige, non trovarono alcuna vera resistenza da parte del Vallo, in quanto erano considerati alleati e non vi furono ordini tesi a contrastarli.

Lo sbarramento difensivo a Dobbiacco fu idealizzato nel 1939 per proteggere l'ampia conca in questa zona; data l'estensione della zona fu decisa uno sbarramento con una buona difesa anticarro progettato. Questo camerataprimo progetto prevedeva 10 opere fortificate. Nell'autunno del 1939, vi fu un nuovo progetto, che aggiungeva 6 appostamenti. Questo nuovo progetto prevedeva un armamento totale di 10 mitragliatrici e 5 cannoni anticarro, da posizionare lungo la linea difensiva che dalla Costa Nosellari raggiunge le sorgenti della Drava, dove era anche prevista la costruzione di un fossato anticarro a sbarrare la vallata fino alla opera 01. È ancora oggi quasi integro e quindi ben visibile. Con la fine del 1939 era prevista la costruzione di ben 42 opere difensive, oltre a 6 caverne per il ricovero dei soldati. Di queste solamente 8 furono completate, una solamente nei rivestimenti (opera 3), ed un'altra opera d'artiglieria rimase solo scavata nella roccia. Dopo la riattivazione in ambito NATO, allo sbarramento composto di 10 opere, è stato dato il nome in codice Icaro. Lo sbarramento aveva assegnati: 13 ufficiali, 22 sottufficiali e 269 soldati di truppa, per un totale di 304 uomini. Tra le opere del fondovalle, 6 sono state ammodernate. Fu inoltre costruita una postazione per carro in vasca, poco al di sotto dell'opera 1, che fu denominata propriamente opera 1 bis.

Opera 10

L'opera si trova dietro l'opera 03, ad un'altezza di circa 1.500 metri. Per raggiungere l'opera si deve prendere la strada forestale che parte nei pressi dell'opera 2. Seguendo questa stradina percorrendo 4 tornanti, fino ad incontrare un ponte in pietra. Pochi metri oltre il ponte, si intravede uno degli ingressi all'opera. L'opera di grande dimensioni è stata scavate interamente nella roccia. L'opera in se è rimasta a livello di scavo. Dopo l'accesso ovest, si aprono due corridoi: il corridoio a destra procede per pochi metri e conduce a due stanze. A sinistra invece inizia la vera e propria parte dell'opera con una prima camerata, con un'apposita entrata, e successivamente una profonda camerata con le 4 postazioni per i cannoni. Quest'ultima camerata, alta circa 4 metri come la prima, termina con una della 4 postazioni ed un osservatorio. Armamento previsto: 4 cannoni 75/27 e 1 osservatorio in torretta. L'opera ha 2 ingressi.

La cache si trova dentro l'opera e quindi vi serve la torcia. Le coordinate vi mostrano la posizione di un ingresso. Vi prego di leggere e seguire le istruzioni sotto il coperchio della geocache. Nascondete la cache bene e siccura, come l'avete trovata, grazie!. Questo luogo è di interesse storico e come tale va considerato, quindi comportatevi in maniera responsabile. Accedere all'opera e la ricerca della cache succede a proprio rischio. Vi auguro una buona caccia!




English - - - ENGLISH

The cache is located inside the bunker and therefore you need a flashlight. The coordinates show you on of the entrances.Please read and follow the instructions under the lid of the geocache. Re-hide the cache well and exactly on the same spot you found it, thank you! This location is of historical interest and as such should be considered, therefore act responsibly. You enter the zone and seek the cache at your own risk. I wish you a good find!






Tafel der Symbole von links oben nach rechts unten: Munitionslager, Gewehrstand, Beobachtungsposten, Mannschaftsunterkunft, Kommandoposten, Funkraum, Waffen Nr. 1 bis 4, Wasserreservoir, Sanitätsstation.
Lista dei simboli da sinistra in alto a destra in basso: deposito munizione, caponiera per difesa vicina, osservatorio, camerata dell'opera, comando dell'opera, posto radio, postazione per mitragliatrice o cannone secondo la loro numerazione, riserva d'acqua, posto medicazione.
Table of symbols from top left to bottom right: ammo dump, gunner's station, observation post, crew accommodation, command post, radio room, arms nr. 1 to 4, water reservoir, sanitary station.






FTF: vehan



Additional Hints (Decrypt)

Fpunpug / cbmmb / znaubyr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)