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Sperrgruppe Toblach: Werk 03 Traditional Cache

This cache has been archived.

wendenzo: [center][red][b]Leider ist es nun Zeit für das Archiv!

:-(

Purtroppo è l'ora per l'archivio!

:-(

Unhappily now it's the time for the archive!

:-(

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Hidden : 9/29/2012
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Karte


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Fotos






Deutsch - - - DEUTSCH

Der Alpenwall in Südtirol ist der Abschnitt des Vallo Alpino (deutsch Alpenwall), der in den Jahren 1938 bis 1942 als befestigter Schutzwall Italiens gegen das Deutsche Reich errichtet wurde. Die Bunkeranlagen befinden sich auf dem Gebiet Südtirols. Paradoxerweise ließ Italiens faschistischer Diktator Benito Mussolini den Schutzwall gegen die Tiroler Südgrenze des Deutschen Reiches und damit gegen seinen wichtigsten Verbündeten Adolf Hitler bauen. Zuvor hatten die beiden Staaten mit dem „Stahlpakt“ gegenseitige Treue geschworen. Die Aktivitäten der Baumaßnahmen blieben den deutschen Verbündeten nicht verborgen. Deutsche Militärs durften zwar Anlagen an der Grenze zu Frankreich besuchen, ihr Wunsch nach Besichtigung der Bauplätze in Südtirol wurde dagegen abgelehnt. Zu groß war Eingangdas Misstrauen auf beiden Seiten. Das hatte handfeste Gründe: So wurde die Südtirolfrage innerhalb der nationalsozialistischen Führungsriege sehr unterschiedlich diskutiert, was bei den Italienern Unklarheit in Bezug auf die deutsche Haltung des Verbleibes Südtirols bei Italien provozierte. Zudem formierte sich in Südtirol eine sehr starke Heim-ins-Reich-Bewegung, die ebenfalls eine Bedrohung für die italienische Nordgrenze bedeutete. Die Diskussion wurde durch Adolf Hitler persönlich beendet, indem er sich mit Benito Mussolini am Brenner traf und verkündete, dass das Deutsche Reich die Grenze respektiere und Südtirol italienisch bleiben werde. Trotzdem wurde der Alpenwall gebaut, woraufhin es deutsche Proteste gab. Letztendlich gab Mussolini am 4. Oktober 1942 Hitlers Drängen offiziell nach und befahl die endgültige Einstellung aller Arbeiten am Alpenwall. Danach wurden offensichtlich nur noch kleinere Arbeiten wie die Vervollständigung der Tarnung durchgeführt. In Südtirol wurden mehr als 350 Infanterie- bzw. Artilleriewerke gebaut. Viele davon waren allerdings nicht mit Lüftungsanlagen, Stromversorgung und Bewaffnung ausgestattet. Erst die nach 1945 mit in das Verteidigungskonzept der NATO einbezogenen Sperren wurden baulich komplett vervollständigt und blieben bis in die frühen 1990er-Jahre gefechtsbereit. Die Bunkeranlagen des Südtiroler Alpenwalls mussten wie die des gesamten Vallo Alpino niemals einem Angriff standhalten. Sie liefern aber bis heute ein imposantes Beispiel, dass Befestigungsanlagen auch nach dem Zweiten Weltkrieg in der strategischen Planung der Militärs eine Rolle spielten.

Die Sperrgruppe Toblach wurde 1939 geplant, um den breiten Talkessel in dieser Gegend zu verteidigen. Das erste Projekt sah 10 Werke vor, die auf einer guten Panzerabwehr abgestimmt sein sollten. Im Herbst Eingang1939 entstand ein neues Projekt, welches 6 Stellungen hinzufügen sollte. Dieses neue Projekt sah eine totale Bewaffnung von 10 Maschinengewehren und 5 Panzerabwehrkanonen entlang der Verteidigungslinie vom Haselsberg bis zur Quelle der Drau vor. Hier hat auch die Panzermauer ihren Ursprung, welche sich quer über das Tal bis zum Werk 01 zieht und auch heute noch teilweise gut sichtbar ist. Mit Ende 1939 waren nicht weniger als 42 Werke für die Verteidigung vorgesehen, weiters 6 Kavernen für die Unterbringung von Infanterie. Von diesen wurden allerdings nur 8 Werke realisiert, 1 Weiteres wurde ausgebaut (Werk 03), und eine weitere Kaverne blieb unvollendet im Fels gegraben. Nach der Reaktivierung durch die NATO bestand die Sperrgruppe aus 10 Werken und erhielt den Kodenamen "Icaro". Der Sperrgruppe zugewiesen waren: 13 Offiziere, 22 Unteroffiziere und 269 Soldaten, insgesamt also 304 Mann. 6 der Werke im Tal wurden modernisiert, unterhalb des Werkes 01 wurde ein Becken errichtet (Werk 01bis), in dem ein Sherman-M4-Panzer bis in die 70er Jahre getarnt seinen Platz fand.

Werk 03

Vom Werk02 folgt man dem Wegverlauf der Schotterstraße für einige hundert Meter bis man eine kleine Holzbrücker erreicht, die sich vor der Quelle der Drau befindet. Diese Brücke führt über die Panzermauer. Hier befindet man sich also auf der gegenüberliegenden Seite des Werkes 01, wo die Panzermauer beginnt. Das Werk 03 befindet sich knapp nach der Brücke rechts im Wald. Das Werk erstreckt sich über 1 Stockwerk teilweise aus Beton und teilweise in den Fels gegraben. Es wurde zwecks Tarnung mit Erdreich aufgeschüttet und befindet sich inmitten mehr oder weniger starker Vegetation. Das Werk kann in 2 Teile unterteilt werden: der eine Teil, welcher die Gefechtsräume und einen weiteren Raum beinhaltet, und der andere Teil, noch im rohen Zustand gegrabener Räumlichkeiten, welche als Magazin fungierten. Der Bau des Werkes begann 1939, wurde 1942 unterbrochen und in den 50ern wieder fortgesetzt, als man entschloss, einige Werke zur Verteidigung wieder zu reaktivieren und sie mit Waffen und anderen benötigten Technologien zu bestücken. Außen wurden 3 Türme von amerikanischen Sherman-M4-Panzern mit 76/55 Kanonen eingebaut und mit einfachen Blechbaracken verkleidet. Zur Nahverteidigung dienten 3 MG-Türme. Das Werk hat 3 Eingänge und einen Turm mit Kamin. Sichtbar ist außerdem die Funkanlage. Das Werk war bis 1992 aktiv und wurde am 15 Februar 1993 definitiv verschlossen (Metall-Türen verschweißt, Aufsetzvorrichtungen der MG-Türme und Kanonentürme mit schweren Eisenplatten fixiert). Kodename (NATO): Nrani. Vorgesehene Bewaffnung: 3 Maschinengewehre, 1 Panzerkanonen. Das Werk hat 3 Eingänge und einen Notausgang.

Der Cache befindet außerhalb des Bunkers aber unmittelbar in dessen Nähe. Versteckt den Cache bitte wieder genauso, wie ihr ihn vorgefunden habt. Dieser geschichtsträchtig Ort ist Zeitzeuge vergangener Tage und als solcher sollte er auch angesehen werden, deshalb verhaltet euch verantwortungsbewußt. Das Betreten des Geländes und das Suchen des Geocaches geschieht auf eigene Gefahr. Ich wünsche euch einen guten Fund!




Italiano - - - ITALIANO

Il Vallo Alpino in Alto Adige (in tedesco Alpenwall in Südtirol) è un complesso sistema di fortificazioni eretto dall'Italia fascista per difendere i confini italiani da una possibile invasione da parte della Germania nazista; per questo motivo il sistema difensivo è noto anche con il soprannome di "Linea non mi fido". Il sistema di fortificazioni fu edificato a tempo di record, anche se mai del tutto completato, tra gli anni 1939 e 1943, assieme al resto del Vallo Alpino, pur essendo state le due dittature, quella fascista e quella nazista, strettissimi alleati. In Alto Adige, a differenza degli altri tratti costruiti in Italia, il Vallo Alpino ha avuto un particolare significato, in quanto la linea di confine che andava a presidiare e difendere era quella con l'Austria allora assorbita dalla Germania di Hitler, ingresso con il quale l'Italia di Mussolini aveva stipulato una stretta alleanza: il Patto d'Acciaio, firmato il 22 maggio del 1939. Il presidio della linea di confine fu eretto in quanto Mussolini diffidava dell'imprevedibilità e delle potenzialità dell'alleato. In alcune occasioni, infatti, il führer fece in modo che il duce non fosse preventivamente informato sulle decisioni prese dal governo tedesco. All'alleato tedesco non rimase certo ignoto il procedere di queste costruzioni atipiche lungo il confine. Con il crescente peggioramento della situazione militare delle Potenze dell'Asse nel Mediterraneo, crebbe il malumore tedesco dovuto alla costruzione del Vallo Alpino. Il 4 ottobre 1942 Mussolini cedette alle insistenze di Hitler e fece diramare dal Capo di Stato Maggiore Generale, Generale Cavallaro, l'ordine del definitivo arresto dei lavori presso il Vallo Alpino, al confine con la Germania, con decorrenza dal 15 ottobre. Tuttavia, mentre venivano effettuati solo piccoli lavori allo scoperto, come il completamento della mimetizzazione, i piani per il prolungamento degli sbarramenti sui fianchi vennero comunque proseguiti. In totale, in Alto Adige, vennero edificati 351 bunker, che in generale non furono completati nell'allestimento. Altre 80 opere non vennero terminate nei lavori di edificazione. La catena di fortificazioni non ha dovuto tuttavia garantire la resistenza a nessun serio attacco, in quanto non ha mai ricevuto un vero e proprio battesimo di fuoco in Alto Adige. Infatti i nazisti, quando invasero l'Italia passando attraverso l'Alto Adige, non trovarono alcuna vera resistenza da parte del Vallo, in quanto erano considerati alleati e non vi furono ordini tesi a contrastarli.

Lo sbarramento difensivo a Dobbiacco fu idealizzato nel 1939 per proteggere l'ampia conca in questa zona; data l'estensione della zona fu decisa uno sbarramento con una buona difesa anticarro progettato. Questo ingressoprimo progetto prevedeva 10 opere fortificate. Nell'autunno del 1939, vi fu un nuovo progetto, che aggiungeva 6 appostamenti. Questo nuovo progetto prevedeva un armamento totale di 10 mitragliatrici e 5 cannoni anticarro, da posizionare lungo la linea difensiva che dalla Costa Nosellari raggiunge le sorgenti della Drava, dove era anche prevista la costruzione di un fossato anticarro a sbarrare la vallata fino alla opera 01. È ancora oggi quasi integro e quindi ben visibile. Con la fine del 1939 era prevista la costruzione di ben 42 opere difensive, oltre a 6 caverne per il ricovero dei soldati. Di queste solamente 8 furono completate, una solamente nei rivestimenti (opera 3), ed un'altra opera d'artiglieria rimase solo scavata nella roccia. Dopo la riattivazione in ambito NATO, allo sbarramento composto di 10 opere, è stato dato il nome in codice Icaro. Lo sbarramento aveva assegnati: 13 ufficiali, 22 sottufficiali e 269 soldati di truppa, per un totale di 304 uomini. Tra le opere del fondovalle, 6 sono state ammodernate. Fu inoltre costruita una postazione per carro in vasca, poco al di sotto dell'opera 1, che fu denominata propriamente opera 1 bis.

Opera 03

Dall’opera 2 si prosegue per un centinaio di metri verso San Candido, fino ad arrivare ad un ponticello di legno, prima di aver raggiunto la sorgente della Drava. Questo ponticello come si può osservare passa sopra al fossato anticarro. Siamo quindi al lato opposto del fossato rispetto all’opera 1. Superato il ponticello sulla sinistra si trovano dei cartelli e dei sentierini che risalgono attraverso il bosco. Basta seguirne uno di questi per arrivare all’opera 3. L’opera ad un piano, realizzata in parte in calcestruzzo ed in parte scavata nella roccia, è ricoperta di terra per mascheramento e circondata da una rigogliosa vegetazione. L'opera si può suddividere in due parti, la prima ultimata che comprende camere da combattimento ed una camerata; la seconda parte è invece ancora allo stato di scavo, e veniva adibita a magazzino. I lavori di costruzione iniziarono nel 1939, furono interrotti nel 1942 e ripresero all’inizio degli anni '50 quando si decise di ripristinare un certo numero di opere difensive e di dotarle di armamento ed impianti tecnologici. I previsti malloppi esterni, mai realizzati, furono sostituiti con tre torrette armate con cannoni da 76/55 enucleate da carri americani Sherman M4 (custodite in due baracche in lamiera leggera) e alcune torrette metalliche per mitragliatrici. La porta di ingresso all’opera è del tipo “porta garitta”, già montata nel'32. L'opera presenta tre ingressi distinti, ed una torretta con camino. Visibile resta anche l'impianto per la radio. L’opera è stata attiva fino al 1992. È stata definitivamente chiusa in data 15 febbraio 1993, mediante saldatura delle porte metalliche di accesso e fissaggio di lamiere a copertura degli alloggiamenti per le torrette rimosse. Nome in codice (in ambito NATO): Nrani. Armamento previsto: 3 mitragliatrici, 1 cannone anticarro. L'opera ha 3 ingressi ed un'uscita di emergenza.

La cache si trova fuori, subito vicino all'opera. Nascondete la cache bene e siccura, come l'avete trovata, grazie! Questo luogo è di interesse storico e come tale va considerato, quindi comportatevi in maniera responsabile. Accedere alla zona e la ricerca della cache succede a proprio rischio. Vi auguro una buona caccia!





English - - - ENGLISH

The cache is located outside the bunker but near to it. Re-hide the cache well and exactly on the same spot you found it, thank you! This location is of historical interest and as such should be considered, therefore act responsibly. You enter the zone and seek the cache at your own risk. I wish you a good find!






Tafel der Symbole von links oben nach rechts unten: Munitionslager, Gewehrstand, Beobachtungsposten, Mannschaftsunterkunft, Kommandoposten, Funkraum, Waffen Nr. 1 bis 4, Wasserreservoir, Sanitätsstation.
Lista dei simboli da sinistra in alto a destra in basso: deposito munizione, caponiera per difesa vicina, osservatorio, camerata dell'opera, comando dell'opera, posto radio, postazione per mitragliatrice o cannone secondo la loro numerazione, riserva d'acqua, posto medicazione.
Table of symbols from top left to bottom right: ammo dump, gunner's station, observation post, crew accommodation, command post, radio room, arms nr. 1 to 4, water reservoir, sanitary station.






Im Cache befindet sich eine entmilitarisierte Patrone. Diese ist nicht zu entfernen! Sie ist mein Besitz und dient lediglich der Dekoration! Bitte schreibt im Log einen Kommentar, falls die Patrone nicht mehr da sein sollte. Ansonsten gilt: tausche gleichwertig.

The cache contains a demilitarized cartridge. Don't remove it! The cartridge is mine and has just decoration purpose. Please write in the log a comment, if the cartridge should not be there. For the rest: swap for equal value.

Nella cache si trova una cartuccia demilitarizata. Non è da togliere! È di mia proprietà e ha solo lo scopo di decorazione. Prego di scrivere un breve commento, se questa cartuccia non dovesse essere nella cache. Per il resto vale: scambia con lo stesso valore.






FTF: vehan



Additional Hints (Decrypt)

Anur nz Rvatnat / ivpvab ny'vaterffb / arne gur ragenapr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)