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(M)Ein Schatz im Wald Multi-Cache

This cache has been archived.

Kanne und Siki: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Gruß,
Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 8/12/2012
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Ein Nacht-Multicache für max. 4 Personen mit insgesamt sechs Wegpunkten plus Start und Final. Und mit allen Zwistigkeiten, die in einem Wald so auftreten können: Schlammige und unebene Wege mit tiefen Pfützen, hüfthoher und feuchter Vegetation (je nach Wetterlage) etc., p.p.

Start, Final und alle Wegpunkte sind mit farbigen Reflektoren gekennzeichnet.

Die angegebenen Wegpunkte sollten in einem Umkreis von 3-4 m der jeweiligen Reflektoren zu finden sein.

Ein Abschnitt führt Euch vom direkten Weg ab und ist mit fluoreszierenden Pfeilen

markiert. Auch wenn dieser Weg unbequem erscheint, solltet Ihr ihn unbedingt nutzen.

Teile der Strecke sind mit weißen Reflektoren gekennzeichnet und maximal 30 m voneinander entfernt angebracht.
 

Alle Utensilien, die Ihr während Eurer Tour findet, werden selbstverständlich wieder so zurückgelegt, wie Ihr sie vorgefunden habt.

Hinweis: Nutzt Euer gesamtes Inventar! Und bitte geht mit max. 4 Personen los, um die Stimmung genießen zu können.

Info:

Verhaltet Euch einigermaßen ruhig und achtet bitte darauf, um An- und Bewohner dieses Waldes nicht nachhaltig zu stören.

Um die Stimmung des Nachtcaches nicht zu zerstören, sollte die Strecke unbedingt zu Fuß bewältigt werden, die in ungefähr 1,5 – 2 Stunden zu schaffen sein sollte.

Parkmöglichkeit ist unter der Wegpunktfolge angegeben.

Inventar:

Taschenlampe (Bitte keine Flakscheinwerfer benutzen, reguläre Taschenlampen sind völlig ausreichend), UV- Lampe, evtl. Regenbekleidung, festes Schuhwerk und Kleidung zum Wechseln.


ACHTUNG: Kein Cache ist es Wert, seine Gesundheit oder sogar sein Leben aufs Spiel zu setzen !

Passt bitte genau auf, wo ihr hintretet; manchmal ist es nur eine Pfütze, aber ab und zu mal ein tiefer Graben.

 

Erstausstattung in der Tupperdose :

1 x Logbuch ( Nicht mehr ganz jungfräulich und hat jetzt eine Widmung vom FFTF, für den dieser Cache aus besonderem Anlass inszeniert wurde)

1 x Bleistift

1 x Bleistiftanspitzer

Galileo Galilei Geo Coin ( für den FTF )

Travel Bug „Jacamart's Traumpfad“

Travel Bug „Steerin´Stella“

...und diverse kleine Tauschgegenstände

Alles andere gehört zur Dekoration und bleibt bitte im Cache.

Vielen lieben Dank und viel Spaß bei der Schatzsuche. Eure Carkeygnomes
 

Die Geschichte

...schon lange war der kleine Kobold unterwegs.

Die Schätze, die er in seiner Truhe verstaut hatte, lasteten schwer auf seinen Schultern.

Seit Wochen war er auf der Suche nach einem geeigneten Versteck, bis...

Ja... bis er an diesem Waldweg ankam, der zum Stoteler Wald führte.

Als gleich bog er in die Richtung ab, die dorthin wies.

Die Dunkelheit machte ihm nichts aus, und da er nur im Dunkeln reiste, waren seine Augen daran gewöhnt.

 

Gerade als er den Wald betrat, hörte er eine leise Stimme.

Wohin des Weges, kleiner Kobold?“

Der kleine Kobold schaute sich um, sah den Waldbewohner und sagte:“Hallo Helix pomatia, ich bin auf der Suche nach einem Versteck für meinen Schatz.“

 

Wenn ich Dir helfen kann, würde ich das gerne tun.“ sagte der Waldbewohner.

Oh, vielen Dank.“ sagte der Kobold. „ Verrate mir nur meine Position, damit ich immer wieder hier her finden kann.“

Das werde ich, und Dein Geheimnis ist bei mir in Sicherheit.“

 

Danach ging er weiter in den Wald hinein und stieß alsbald auf sein erstes Hindernis.

Ein großer Schlammpfuhl versperrte ihm den Weg, und er wäre beinahe darin versunken.

Und so kam es, dass er den Pfad verließ ,um diese elende Fußangel zu umgehen.

 

Er markierte diesen Umweg mit einer illuminierenden Flüssigkeit, die er unter seiner Handwurzel hervorbrachte.

Und nach kurzer Zeit war er zurück auf seinem angestammten Pfad.

Gerade als er seinen Marsch fortsetzen wollte, hörte er abermals eine Stimme.

Wohin des Weges, kleiner Kobold?“

Hallo Lycosa tarentula, tief in den Wald, um meinen Schatz zu verstecken.“

Wie spannend,“ sagte Lycosa tarentula, “falls Du mal wieder vorbeikommst, werde ich Dir genau sagen, wo Du gerade bist und werde Dir Deinen weiteren Weg weisen.“

Vielmals Danke.“ sagte der kleine Kobold und ging seiner Wege.

 

Tiefer und tiefer führte der Pfad in die Dunkelheit des Waldes, bis irgendetwas an seinem Ohr vorbei sauste. “Hihihihihaha“, lachte da ein feines Stimmchen.

Sei gegrüßt, Microchiroptera.“ sagte der kleine Kobold.

Ich habe Dich schon die ganze Zeit beobachtet“, sprach der kleine Sausewind.

Für Dein Vorhaben solltest Du in diese Richtung gehen, aber sei gewarnt, der Weg zu Deinem Ziel ist beschwerlich und die Gefahr besteht, dass Du aus diesem Wald nicht wieder herauskommst.“

Der kleine Kobold verstand und machte sich gleich daran, seinen Weg mit ein paar Diamanten zu markieren.

So kam er an einen Scheideweg und er beschloss, seinen Standort mit einer weiteren Wegangabe zu

kennzeichnen.

Es war eine sehr warme Nacht und trotz der Feuchtigkeit des Waldes verspürte er starken Durst, als er unter einem großen Baum einen ausgetrockneten hohlen Kürbis entdeckte. „Wie fein“, sagte er zu sich, „so hab ich zumindest schon mal ein Trinkgefäß“.

Die Vegetation wurde immer dichter und höher und der kleine Kobold beschloss, auch hier noch ein paar illuminierende Zeichen zur Orientierung zu setzen.

 

Als er auch dieses Hindernis gemeistert hatte, kam er an eine Quelle und füllte den Kürbis sogleich mit dem kühlen Nass und löschte seinen Durst.

Er umrundete die Quelle, um sich ein genaues Bild von diesem geheimnisvollen Ort zu machen als...

Einen Moment lang stockte ihm der Atem... da waren ein paar glühende Augen, die ihn bedrohlich fixierten.

Er überwand seine Angst und kam näher.

In einem Sumpfloch sah er Canis lupus, der zu versinken drohte.

Bitte hilf mir!“ rief der, „Ich verspreche auch, Dir nichts zuleide zu tun!“

Behände sprang der kleine Kobold über einen Graben und ging bis zum Rand des Sumpfloches, griff sich ein

langes lianenartiges Gestrüpp, das er mir einer Schlinge versah und zog Lupus aus dem Schlamm.

 

Vielen Dank, kleiner Kobold. Du hast mir das Leben gerettet, dafür schulde ich Dir etwas.“

 

Ich wüsste da was, das du für mich tun könntest“, sagte der kleine Kobold.

Hier ist der Schlüssel meiner Schatztruhe. Bitte bewache ihn gut für mich, bis ich wieder hier herkomme“.

Das werde ich“, versprach Lupus, „bei mir ist Dein Schlüssel in Sicherheit“.

Geh nur diesen Weg weiter und Du wirst ein exzellentes Versteck für Deine Schatztruhe finden“.

 

Und so war es auch. Und als der kleine Kobold seine Truhe gut versteckt hatte, setzte er sogleich noch eine finale Markierung.

Danach fielen alle Aufregungen von ihm ab. Endlich war seine Suche beendet und er konnte sich auf den Weg nach Hause machen.

 

Hier wird Dich keiner finden... Mein Schaaatzzz

Additional Hints (Decrypt)

JC 6: raguäyg ovcbyner Zntvr :b)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)