Der Storch von den Siebenhütten
ist Teil der achtteiligen Serie „Schatz mit den goldenen Nägeln“
Die Parkplatzkoordinaten sind der Startpunkt der Wanderung. Hier befindet sich der Eingang zum Almgebiet (ca. 1.100 m Seehöhe). Gleich hinter dem Schranken links Richtung Siebenhütten halten. Nach ca. 800m kannst du auf einen Steig nach rechts ausweichen, oder mit Kleinkind und Kinderwagen weiter der Forststraße entlang zur Siebenhütten wandern. Nach einer Stärkung (bitte die Bewirtschaftungszeiten beachten) gehst du weiter die Forststraße bis auf den Schwarzkogel. Hier kannst du den Kinderwagen oder dein Rad kurz stehen lassen und ca. 200m über die Wiese bis zum Versteck wandern. Die Gehzeit hin und zurück beträgt ca. 2,5 Stunden (ohne Rast). Mein Tipp!!! Wenn du den Cach gefunden hast, gehe ca. 15m durch den Wald und genieße von der Lichtung aus den tollen Blick ins Gesäuse!. Bitte nicht vergessen die rot geschriebenen Hinweise unter dem Vogelbild aufschreiben. Nur mit diesen Hinweisen kannst du den Schatz später finden!
Die acht Teile die dich zum „Schatz mit den goldenen Nägeln“ führen:
1. Der Habicht vom Hochkar 2. Der Kondor vom Königsberg 3. Der Storch von den Siebenhütten
4. Der Falke vom Friesling 5.Der Bussard vom Maiszinken 6.Die Dohle von der Voralpe
7. Der Adler mit der Schatzkarte 8. Der Schatz mit den goldenen Nägeln
Die Sage mit den goldenen Nägeln
In der Gegend um Hollenstein arbeitete ein sehr fleißiger Bauer immer frisch darauf los. Da erschien ihm einmal ein altes Weiblein und fragte ihn, was es ihm für die Arbeit geben müsse. Der Bauer antwortete ihr, dass er ja nur für sich selbst arbeite. Das Weiblein entgegnete aber, er solle nur zum Untersteg gehen, dort werde er seinen Lohn schon finden. Der Bauer wollte zuerst nicht, aber dann trieb ihn die Neugierde, und er ging doch zum Untersteg. Dort fand er aber nur ein Gefäß mit alten Nägeln. Darüber war er sehr erzürnt, steckte aber dennoch einige Nägel zu sich. Als er am nächsten Tage die Nägel besah, waren sie zu Gold geworden. Schnell eilte der Bauer zum Untersteg, um die anderen zu holen, doch das Gefäß mit den Nägeln war und blieb verschwunden. Durch neue Erkenntnisse wird jetzt vermutet, dass eine Schar Vögel diese Nägel damals vor dem Bauer in Sicherheit brachten, um den Schatz für fleißige Arbeiter in der Zukunft aufzubewahren. Sie zeichneten eine Schatzkarte mit Wegbeschreibungen diese wurde im Adlerhorst sicher versteckt. Die anderen sechs Vögel behielten jedoch Hinweise für sich ohne die wiederum die Schatzkarte wertlos ist.
Unsere Aufgabe besteht nun darin, die einzelnen Verstecke zu finden. Mit den Zahlen können die Koordinaten vom Adlerhorst ermittelt werden. Mit der dort versteckten Schatzkarte und den Hinweisen der einzelnen Vögel kann der Schatz mit den goldenen Nägeln dann gehoben werden!
Ich werde diesen Cache auch im Winter aktiv lassen. Der Cache ist je nach Schneelage aber nur schwer verfügbar. Bei größeren Schneemengen ev. auch gar nicht. Auf jeden Fall aber die Lawinengefahr beachten!
Viel Spaß beim Suchen wünscht
flyhari ;-)