Karmel Kloster Maria Jeutendorf Traditional Cache
derhans: Neuer, besserer Platz gefunden.
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Karmel Kloster Maria Jeutendorf
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
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Karmel Maria Jeutendorf
Es war am 15. September 1985, als acht Karmelitinnen in das neue Kloster von Maria Jeutendorf eingezogen sind. Gleichsam zum 200. Jubiläumsjahr der Diözese St. Pölten und als „Geschenk“, wie es Bischof Dr. Franz Zak ausdrückte.
Heute können zwölf Karmelitinnen im Kloster Maria Jeutendorf das 25. Bestandsjubiläum dieser Niederlassung feiern: am Sonntag, dem 19. September mit einem Festgottesdienst um 9 Uhr und einer Feierlichen Marienvesper um 14 Uhr mit Altbischof Johann Weber aus Graz.
Der Wunsch nach einem kontemplativen Orden in der Diözese wurde schon 1972 bei der Diözesansynode geäußert, doch dauerte es noch 13 Jahre, bis das ehemalige Servitenkloster, in dem viele Jahre nur mehr ein Pater lebte und das ab 1978 leer stand, wieder bezogen werden konnte.
Eine umfassende Sanierung war notwendig, um es bewohnbar zu machen: eine Generalsanierung des Daches, der Fassaden, der Kellerräume; es fehlten die notwendigen sanitären Einrichtungen und die Heizung; ebenso musste die gesamte Elektroinstallation erneuert werden. Mit großartiger Unterstützung freiwilliger Helfer, vor allem der Katholischen Männerbewegung, konnte dieses Werk gelingen.
Das Gebet im Mittelpunkt
Heute leben zwölf Schwestern im Karmel. Den Tagesablauf bestimmt das Gebet, dem zwei Stunden gewidmet sind. Das kirchliche Stundengebet wird an sieben festgesetzten Zeiten verrichtet. Dazu gehören auch die Eucharistiefeier und geistliche Lesungen.
„Das Gebet ist für mich die Pflege einer liebevollen, wechselseitigen Beziehung mit dem DU Gottes und allem, was dazugehört“, erklärt eine Schwester aus dem Karmel. „Es ist das intime mit und bei Gott sein, von dem mein Alltag und schließlich auch mein leben bestimmt und geprägt wird“. Und eine andere Stimme erklärt: „Gebet ist eine Liebensbeziehung zwischen Gott und mir, die auch den Alltag durchdringt“.
Die Schwestern müssen für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Dafür betreiben sie eine Hostienbäckerei und die Ikonenmalwerkstätte. (Siehe auch unseren Bericht über Ikonenmalerinnen vom Karmel Maria Jeutendorf“.
Etwas weiter am Kloster vorbei findest du den Friedhof. Ein Rundgang lohnt sich. Es gibt dort ein wunderschön geschnitztes Kreuz zu sehen.
Vor dem Friedhof ein behauener Stein, das Kriegerdenkmal-. Dort solltest du genauer schauen.
Die "Dose" enthält Logstreifen und Stift
Additional Hints
(Decrypt)
Qrpxry no - ubyf enhf!
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