Der schwarze Weg Traditional Cache
environmental_cacher: Da hier offensichtlich keine Wartung durchgeführt wird und keine Rückmeldung kam, archiviere ich jetzt das Listing.
Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx/#cachemaintenance.
Diese archivierten Listings werden nicht aus dem Archiv geholt. Wenn dieser Platz weiter genutzt werden soll, muss ein neues Listing erstellt werden.
Viele Grüße
environmental_cacher
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Ihr sucht einen Tradi in Nano-Größe an einer Fuß- und Radwegeverbindung von Barop nach Hombruch entlang der U-Bahn-Linie U42.
Hintergrund:
Unter dem Leitbild der „autogerechten Stadt“ entstanden in Deutschland in den 60er Jahren Planungen, Straßenbahnen durch U-Bahnen (Stadtbahnen) zu ersetzen, die auf straßenunabhängigen Gleiskörpern verkehren. 50 Jahre später ist der Stadtbahnbau in Dortmund weitgehend abgeschlossen. Die seit Anfang der 90er Jahre als Ersatz für die Straßenbahnlinie 408 sukzessive errichtete Linie U 42 nahm am 16.06.2002 vollständig ihren Betrieb auf. Um die Kreuzung von Stadtbahn, Bus und Individualverkehr am Parkhaus Barop niveaufrei zu gestalten, wurde für die Stadtbahn eine Straßenunterführung gebaut, die am 20.3.2005 fertiggestellt und zusammen mit der neuen Haltestelle Parkhaus Barop eröffnet wurde.
Durch die Verlegung der Schienen in Troglage konnte auf dem ehemaligen Gleisbett der Straßenbahn ein Fuß- und Radweg angelegt werden: der schwarze Weg. Der neue dunkle Asphalt verhalf ihm zu seinem Namen. Der Weg wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Lediglich der Missbrauch als „Hundeklo“ ist zu bedauern… Also bei der Suche nach dem Cache Vorsicht vor „Tretminen“…..
Interessant zu beobachten ist auf diesem Schienenabschnitt noch „die in Dortmund einzigartige Gleisschmieranlage, die nach zahlreichen Anwohnerbeschwerden errichtet wurde. Feine Düsen sprühen ein Schmierfett auf die blanken Gleisköpfe, so dass die Räder der Stadtbahnwagen bei der Kurvenfahrt nicht mehr „kreischen“. Das Fett, das in einem blauen Stahlkasten lagert, gelangt durch Schlauchleitungen ins Gleisbett und von dort über Düsen auf die Schienen.“ Ein solcher Kasten ist vom Cacheversteck aus zu sehen…
Quellen: wikipedia, dortmund.de, RN 7.10.2009
Wichtig: Die Schienenanlage darf und muss nicht betreten werden!!! Das ist hier aufgrund des Höhenunterschiedes von gut 2 Metern aber auch nicht so einfach möglich! Es müssen auch keinerlei Zäune überklettert werden! Der Cache ist am „Schwarzen Weg“ versteckt und von dort aus zu erreichen!
Eine Bitte: Den Cache richtig herum wieder verstecken! Die "Vorrichtung" an dem Cache hat einen Sinn!
Viel Spaß bei der Suche
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(No hints available.)
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